CO2Image https://www.dlr.de/de/wr/forschung-transfer/projekte/erdbeobachtung/co2image
Abbildung 3: Opto-mechanisches Design Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0) Bei der Optik
Abbildung 3: Opto-mechanisches Design Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0) Bei der Optik
Das neue Forschungssystem ist eine mobile Tracking Plattform um präzise räumliche und zeitliche Informationen von fliegenden Objekten zu gewinnen. Dieses System kann z.B. als Unterstützung bei der Entwicklung und Bewertung von Abwehrsystemen zum Schutz vor unbemannten Kleinstdrohnen an Flughäfen oder in terrestrischen bzw. maritimen Schutzzonen dienen.
Abteilungsleiter Institut für Technische Physik Festkörperlaser und Nichtlineare Optik
Einen französischen Beitrag, die Optik inklusive Spektralfilter, liefern das „Centre
MERTIS (MErcury Radiometer and Thermal Infrared Spectrometer) ist ein wissenschaftliches Instrument für die ESA-Tiefraummission BepiColombo. BepiColombo ist 2018 zum Merkur gestartet und observiert den Planeten seit dem Jahr 2023. Das Instrument wurde vom DLR Institut Optische Sensorsysteme entwickelt und gebaut.
Instrumentenarchitektur besteht aus zwei thermisch entkoppelten Einheiten, das Sensormodul mit Optik
Mit einem Minimum an optischen Komponenten deckt das robuste und kompakte Optik-Design
„CDR“ steht in der Raumfahrt für das „Critical Design Review“. In diesem Schritt legt das Projektteam das Abschlussdesign der Geräte fest, bevor sie zusammengebaut werden und mit einer Mission ins All starten. Vor diesem „Design Freeze“ prüft das Team alle Pläne, digitalen Modelle und Bauteile, ob diese exakt zusammenpassen und zuverlässig funktionieren. Im DLR-Projekt COMPASSO ist diese letzte Planungskontrolle jetzt abgeschlossen. Die COMPASSO-Mission ist damit einen Schritt weiter auf dem Weg zur Startrampe. Ab dem Jahr 2027 steht der härteste aller Härtetests an. Dann erprobt das DLR die COMPASSO-Laseruhr auf der Bartolomeo-Plattform der Internationalen Raumstation ISS für den künftigen Einsatz auf Satelliten.
Die Spezialistinnen und Spezialisten kamen aus den Bereichen Optik, Mechanik, Software
Minerale auf der Oberfläche eines festen Himmelskörpers, wie die eines Mondes, stehen in enger Verbindung mit seiner Entstehungsgeschichte und den Umgebungsbedingungen. Der Nachweis eines bestimmten Minerals kann zum Beispiel belegen, dass einst ein anderer Himmelkörper eingeschlagen haben muss, dass der Körper auch Material aus anderen Regionen des Planetensystems enthält oder dass flüssiges Wasser vorhanden war.
aus: In einem Volumen von nur einem Liter befinden sich neben dem Laser und den Optiken