Dresden und die abstrakt-konstruktive Avantgarde – Kulturstiftung https://www.kulturstiftung.de/dresden-und-die-abstrakt-konstruktive-avantgarde/
Dresden, das in den 1920er Jahren bekannt war als konservative Kunststadt, trotzte damals seinem Ruf und wurde zu einem wichtigen Schauplatz der Vermittlung abstrakt-konstruktiver Kunst. Die Raumgestaltungen, die Piet Mondrian im Auftrag von Ida Bienert beziehungsweise El Lissitzky für die Internationale Kunstausstellung 1926 in Dresden entwarfen, sind jetzt im Albertinum in Dresden erstmals in Deutschland erlebbar. Die Ausstellung wurde von der Kulturstiftung der Länder mit 100.000 Euro gefördert.
für die Vermittlung der Bauhaus-Kunst, des russischen Konstruktivismus und der niederländischen
