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Gebaut, um zu bleiben – 60 Jahre DLR-Standort Köln

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/gebaut-um-zu-bleiben-60-jahre-dlr-standort-koeln/

Was den DLR-Standort Köln 1959 und 2019 eint, sind Baustellen. Während sie damals den Neuanfang einleiteten, tragen sie heute dem Wachstum des DLR Rechnung. Hier, am Sitz des Vorstands und der Hauptverwaltung, laufen die Fäden der Forschungsbereiche Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr, Sicherheit und Digitalisierung zusammen.
Bedeutung erlangte der Standort durch die Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Deutsch-Niederländischen

Diabolo – Technologien und Entwurf von Kampfflugzeugen der nächsten Generation

https://www.dlr.de/de/as/forschung-transfer/projekte/diabolo

Diabolo ist ein vom Bundesverteidigungsministerium (BMVg) grundfinanziertes wehrtechnisches Projekt im DLR-Forschungsgebiet Defence Technology. Im Rahmen der Technologieentwicklung soll das gesamte Spektrum von bemannten und teilautonomen Konfigurationen betrachtet und ein generischer Future Fighter Demonstrator (DLR-FFD) entworfen werden.
Adaptronik DLR-Institut für Systemarchitektur in der Luftfahrt Systemhaus Technik Deutsch-Niederländische

Braunschweig

https://www.dlr.de/de/das-dlr/standorte-und-bueros/braunschweig

Um neueste Ideen und Entwicklungen in den Bereichen Luftfahrt, Verkehr, Raumfahrt und Energie voranzutreiben, stehen den Forscherinnen und Forschern in Braunschweig unter anderem Fahr- und Flugversuchsträger, Eisenbahnlabore, Windkanäle, Rotorversuchsstände, Fahr- und Flugsimulatoren oder auch Prüfstände für die Werkstoff- und Lärmforschung zur Verfügung.
zum Standort Braunschweig laden weitere Nachrichten Links Systemhaus Technik Deutsch-Niederländische

Die Geschichte der Luftfahrtforschung in Deutschland

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/die-geschichte-der-luftfahrtforschung-in-deutschland/

Mit Otto Lilienthal begann Ende des 19. Jahrhunderts die moderne Luftfahrtforschung in Deutschland. Zwischen 1880 und 1896 unternahm er eigene Flugversuche. 1889 entstand sein Grundlagenwerk „Der Vogelflug als Grundlage der Fliegekunst“.
Gründung der Stiftung Deutsch-Niederländische Windkanäle (DNW). 1977 Im Rahmen

Braunschweig

https://www.dlr.de/de/das-dlr/standorte-und-bueros/braunschweig/

Um neueste Ideen und Entwicklungen in den Bereichen Luftfahrt, Verkehr, Raumfahrt und Energie voranzutreiben, stehen den Forscherinnen und Forschern in Braunschweig unter anderem Fahr- und Flugversuchsträger, Eisenbahnlabore, Windkanäle, Rotorversuchsstände, Fahr- und Flugsimulatoren oder auch Prüfstände für die Werkstoff- und Lärmforschung zur Verfügung.
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Die Geschichte der Luftfahrtforschung in Deutschland

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/die-geschichte-der-luftfahrtforschung-in-deutschland

Mit Otto Lilienthal begann Ende des 19. Jahrhunderts die moderne Luftfahrtforschung in Deutschland. Zwischen 1880 und 1896 unternahm er eigene Flugversuche. 1889 entstand sein Grundlagenwerk „Der Vogelflug als Grundlage der Fliegekunst“.
Gründung der Stiftung Deutsch-Niederländische Windkanäle (DNW). 1977 Im Rahmen

Nach 100 Tagen: Isolationsstudie SOLIS100 endet

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/nach-100-tagen-isolationsstudie-solis100-endet/

100 Tage Isolation sind beendet: Die SOLIS100-Crew hat ihre „Raumstation“ verlassen. 100 Tage in einer beengten Umgebung, ohne Sonnenlicht, ohne Freunde und Familie. Sechs Männer und Frauen haben mehr als drei Monate abgeschottet von der Außenwelt verbracht. Sie mussten strenge Regeln einhalten und mit begrenzten Ressourcen einer Raumfahrtmission zurechtkommen. Welche Auswirkungen hat das auf das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit? Darum geht es bei der Isolationsstudie SOLIS100, die das DLR in Köln für die ESA durchgeführt hat.
Die internationale SOLIS100-Crew kommt aus Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden

Nach 100 Tagen: Isolationsstudie SOLIS100 endet

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/nach-100-tagen-isolationsstudie-solis100-endet

100 Tage Isolation sind beendet: Die SOLIS100-Crew hat ihre „Raumstation“ verlassen. 100 Tage in einer beengten Umgebung, ohne Sonnenlicht, ohne Freunde und Familie. Sechs Männer und Frauen haben mehr als drei Monate abgeschottet von der Außenwelt verbracht. Sie mussten strenge Regeln einhalten und mit begrenzten Ressourcen einer Raumfahrtmission zurechtkommen. Welche Auswirkungen hat das auf das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit? Darum geht es bei der Isolationsstudie SOLIS100, die das DLR in Köln für die ESA durchgeführt hat.
Die internationale SOLIS100-Crew kommt aus Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden