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Kölner Ritus aus Amsterdam – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/koelner-ritus-aus-amsterdam-2/

Im länderübergreifenden Schulterschluss sichern das neu entstehende jüdische Museum in Köln und das Joods Historisch Museum Amsterdam den sogenannten Amsterdam Machsor, eine prachtvoll illuminierte hebräische Handschrift aus dem Mittelalter. Auf deutscher Seite erwirbt der Landschaftsverband Rheinland (LVR) das kostbare Zeugnis früher jüdischer Geschichte in Köln für das MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln, das 2021 seine Pforten öffnet. Die Kulturstiftung der Länder unterstützte den Ankauf.
hauptsächlich in den jüdischen Gemeinden im Gebiet des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation

Kölner Ritus aus Amsterdam – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/koelner-ritus-aus-amsterdam/

Im länderübergreifenden Schulterschluss sichern das neu entstehende jüdische Museum in Köln und das Joods Historisch Museum Amsterdam den sogenannten Amsterdam Machsor, eine prachtvoll illuminierte hebräische Handschrift aus dem Mittelalter. Auf deutscher Seite erwirbt der Landschaftsverband Rheinland (LVR) das kostbare Zeugnis früher jüdischer Geschichte in Köln für das MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln, das 2021 seine Pforten öffnet. Die Kulturstiftung der Länder unterstützte den Ankauf.
hauptsächlich in den jüdischen Gemeinden im Gebiet des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation

Heit’rer Heinrich – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/heitrer-heinrich/

Mit einer euphorisch-zärtlichen Abschlussformel beendete Heinrich von Kleist am 14. März 1803 seinen dreiseitigen Brief an seine Schwester. Ein Fragment dieses Schreibens, von Ulrike von Kleist vermutlich nach dem Tod des Bruders abgetrennt, galt lange als verschollen. Jetzt erwarb das Kleist-Museum in Frankfurt (Oder) die kostbare Handschrift mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder.
Dem Untergang geweiht wähnt er die Grande Nation.

Heit’rer Heinrich – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/heitrer-heinrich-2/

Mit einer euphorisch-zärtlichen Abschlussformel beendete Heinrich von Kleist am 14. März 1803 seinen dreiseitigen Brief an seine Schwester. Ein Fragment dieses Schreibens, von Ulrike von Kleist vermutlich nach dem Tod des Bruders abgetrennt, galt lange als verschollen. Jetzt erwarb das Kleist-Museum in Frankfurt (Oder) die kostbare Handschrift mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder.
Dem Untergang geweiht wähnt er die Grande Nation.