Dein Suchergebnis zum Thema: Moor

Langfristige Waldbeobachtung: Einführung in die BWI3 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/einfuehrung-in-die-bwi3

Mit der Bundeswaldinventur werden regelmäßig Informationen über die Waldverhältnisse und die Produktionsmöglichkeiten in Deutschland gesammelt. Sie dient als ein Monitoring-Instrument, um die Nachhaltigkeit zu garantieren. Was genau sind ihre Aufgaben, wer führt sie durch und wie?
dienen (Waldwege, Holzlagerplätze, Wildwiesen) oder mit ihm eng verzahnt sind (Moore

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Was lebt im Waldbach? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/lebensraum-waldbach

Die großen Flüsse Baden-Württembergs haben ihren Ursprung zumeist im Wald. Dort werden sie durch die Oberläufe und Quellbäche gespeist. Die Waldbäche weisen eine einzigartige Lebensgemeinschaft auf, die an das Leben im strömenden, kalten Nass angepasst sind.
eine wichtige Klimaschutzfunktion Wasserspeicherung und Abflussverzögerung durch Moore

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Der Fischotter in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-fischotter-im-kanton-luzern

In der Schweiz leben sechs Marderarten, die alle auch im Kanton Luzern vorkommen. Der Fischotter war die siebte Art, die allerdings im Laufe des 20. Jahrhunderts gnadenlos verfolgt und ausgerottet wurde. Aber er kehrte zurück!
vernetzte Gewässersysteme wie Flüsse, Seen, Teiche, Bächen jeglicher Grösse oder Moore

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Der Bergmolch – ein farbenprächtiger Unterwasserdrache – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/reptilien-amphibien/praechtiger-unterwasserdrache

Unverwechselbar, in hohem Maße attraktiv und durchaus häufig anzutreffen. Der Lurch des Jahres 2019 ist vielerorts ein Tier des Waldes und vor allem im Frühjahr beeindruckend. Die Rede ist vom Bergmolch.
In den höheren Lagen der Alpen findet man ihn oberhalb der Waldgrenze häufig in Mooren

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Tintenfischpilz und Roter Gitterling – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tintenfischpilz-und-roter-gitterling

Tintenfischpilz und Roter Gitterling sind zwei eingeschleppte Kuriositäten. Der Tintenfischpilz gelangte aus Australien nach Europa, während der Rote Gitterling aus dem Mittelmeergebiet eingeschleppt wurde. Zum Lebensraum des Tintenfischpilzes gehören auch Wälder.
Gefährdet sind hauptsächlich Arten, die in Mooren und ungedüngten Wiesen und Weiden

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Natürliche Fichtenwälder sind hochgradig gefährdete Ökosysteme – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/gefaehrdete-fichtenwaelder

Natürliche Fichtenwälder sind in Deutschland außerhalb des Hochgebirges selten. Im Klimawandel gerät der Lebensraum Fichtenwald mit seiner charakteristischen Flora und Fauna zunehmend unter Druck.
Unterhalb der subalpinen Höhenstufe auf extremen Sonderstandorten: Fichtenwälder in Mooren

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Ökologische Infrastruktur: Netzwerke des Lebens – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/netzwerke-des-lebens

Grünbrücken und Amphibienunterführungen machen die stark zerschnittene Schweizer Landschaft für Wildtiere durchlässiger. Diese Umweltinfrastrukturbauten gehören zur ökologischen Infrastruktur, dem Gesamtsystem aus Schutz- und Vernetzungsgebieten.
Viele Moore verlieren durch die alten Drainagekanäle weiterhin Wasser und drohen

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Pilzkartierung Schweiz: welches sind pilzreiche Holzarten? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/welches-sind-pilzreiche-holzarten

An Fichten und Buchen wachsen die meisten Pilzarten. Dies zeigt eine Auswertung der nationalen Pilzdatenbank der WSL. Gemessen an der relativen Häufigkeit der einzelnen Baumarten fällt auf, dass die Weichhölzer wie Erlen und die Weiden sehr pilzreich sind.
Gefährdet sind hauptsächlich Arten, die in Mooren und ungedüngten Wiesen und Weiden

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