Dein Suchergebnis zum Thema: Moor

Pilzsammeln schadet den Pilzen nicht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/waldprodukte/pilzsammeln-schadet-den-pilzen-nicht

In einigen Kantonen ist das Pilzsammeln zu gewissen Zeiten verboten. Eine Langzeitstudie der Forschungsanstalt WSL hat gezeigt: Das Sammeln hat weder auf die Zahl der Pilze noch auf die Artenvielfalt einen Einfluss. Will man Pilze schützen, braucht es andere Massnahmen – beispielsweise eine Reduktion des Stickstoffeintrags.
Gefährdet sind hauptsächlich Arten, die in Mooren und ungedüngten Wiesen und Weiden

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Die Eibe (*Taxus baccata*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-eibe-taxus-baccata

Von den übrigen einheimischen Nadelbaumarten unterscheidet sich die Eibe durch aussergewöhnliche Eigenschaften. Es gibt zum Beispiel männliche und weibliche Bäume. Rehe schätzen ihre jungen Triebe sehr, Pferdehalter lieben die Pflanze weniger.
Foto: Thomas Reich (WSL) Vorgeschichtliche Funde aus verschiedenen Mooren deuten

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Ausmass und Auswirkungen der Waldbrände auf die Vegetation der Schweiz im Laufe der Jahrtausende – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/waldbraende-und-vegetation

Mit Hilfe von paläoökologischen Untersuchungen ist es möglich, die langfristige Feuergeschichte und Feuerökologie einer Region zu rekonstruieren. Wie haben Waldbrände die Vegetation in der Schweiz im Laufe der Jahrtausende beeinflusst?
Moore, Seen) gewonnen, indem die dort enthaltenen Mikro- und Makrofossilien (z.B.

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Kohlenstoff im Waldboden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/kohlenstoff-im-waldboden

Im Rahmen der zweiten Bodenzustandserhebung wurden auch die Kohlenstoffvorräte der Waldböden untersucht. Wie viel Kohlenstoff steckt in unseren Waldböden? Und in welchen Bereichen der Böden? Diese und andere Fragen konnten geklärt werden.
finden sich an Punkten ohne oder mit sehr geringem Mineralbodenanteil, in der Regel Moore

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Die *Herpotrichia*-Nadelbräune der Tanne – Ein Irrtum und seine Berichtigung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/rhizoctonia-nadelbraeune

Lange galt der Pilz *Nematostoma parasiticum* über viele Jahre als Urheber der „Nadelbräune der Tanne“. In jüngerer Zeit sind vermehrt Zweifel daran aufgekommen. Im Artikel wird die pathogene Bedeutung des tatsächlichen Erregers, einer *Rhizoctonia*-Art, bestätigt.
lokaler Bedeutung, der Befall schien vor allem den urbanen Bereich und seltener Moore

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Lecanosticta-Krankheit der Kiefer erstmals im Wald nachgewiesen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/lecanosticta-krankheit-an-kiefer

Im August 2008 wurde die Lecanosticta-Krankheit der Kiefer erstmals in einem an das Stadtgebiet von Hollenstein/Ybbs grenzenden Mischwaldbestand festgestellt. Gegenmaßnahmen müssen ergriffen werden.
lokaler Bedeutung, der Befall schien vor allem den urbanen Bereich und seltener Moore

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Natürliche Fichtenwälder sind hochgradig gefährdete Ökosysteme – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/gefaehrdete-fichtenwaelder

Natürliche Fichtenwälder sind in Deutschland außerhalb des Hochgebirges selten. Im Klimawandel gerät der Lebensraum Fichtenwald mit seiner charakteristischen Flora und Fauna zunehmend unter Druck.
Unterhalb der subalpinen Höhenstufe auf extremen Sonderstandorten: Fichtenwälder in Mooren

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Ökologische Infrastruktur: Netzwerke des Lebens – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/netzwerke-des-lebens

Grünbrücken und Amphibienunterführungen machen die stark zerschnittene Schweizer Landschaft für Wildtiere durchlässiger. Diese Umweltinfrastrukturbauten gehören zur ökologischen Infrastruktur, dem Gesamtsystem aus Schutz- und Vernetzungsgebieten.
Viele Moore verlieren durch die alten Drainagekanäle weiterhin Wasser und drohen

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