Dein Suchergebnis zum Thema: Moor

Weiden – Pioniergehölze mit grossem ökologischem Wert – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/straeucher-krautpflanzen/weiden-pioniergehoelze-mit-grossem-oekologischem-wert

Die gut 30 heimischen Weidenarten kommen in unterschiedlichsten Wuchsformen vor: vom über 25 Meter hohen Baum bis zum am Boden kriechenden Sträuchlein. Weiden sind an dynamische Lebensräume ange­passt und haben eine grosse ökologische Bedeutung.
Geröllhalden und Windkanten im Gebirge oder staunasse Standorte an Seeufern und in Mooren

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Südschwarzwald: Vom Offenland zum Kulturwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/suedschwarzwald-waldwandel-seit-1790

War der Südschwarzwald einst Urwald? Historische Karten, Pollenanalysen und Landschaftsbilder zeigen ein anderes Bild: Um 1790 waren Feldberg und St. Peter stark waldoffen. Erst Aufforstung, Sukzession und gelenkter Waldbau führten zum heutigen waldreichen Kulturraum – mit neuen Herausforderungen für Naturschutz und Forstwirtschaft.
historischer Weide- und Nutzungsgeschichte, ergänzt durch kleinräumige Sonderstandorte wie Moore

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Naturnahe Wälder (PNV) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/potenzielle-natuerliche-vegetation

Die PNV beschreibt die Vegetation, die eine Fläche heute ohne menschliche Eingriffe einnehmen würde. Sie ist zur Beurteilung der Naturnähe von Wäldern wichtig, aber bisher ein rein statisches Konzept. Da sich die Standorte im Klimawandel stark verändern, wurde ein klimadynamisches Modell zur Einschätzung der PNV entwickelt und auf zukünftige Klimaszenarien angewandt.
Moore, Auen) wird nur in geringerem Maße von den klimatischen Faktoren bestimmt,

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Ökologische Schwellenwerte für den Bergmischwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/oekologische-schwellenwerte

In einem Forschungsprojekt im Bayerischen Wald wurden Schwellenwerte für bewirtschaftete Bergmischwälder erarbeitet. Diese schaffen Transparenz und stellen überprüfbare Zielwerte für die naturschutzorientierte Waldbewirtschaftung dar.
Herkunft der Besiedler lichter Waldbestände sind oft natürliche Lichtungen wie Moore

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Raufußhühner schützen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/raufusshuehner-schuetzen

Bayern beherbergt die größten Raufußhuhn-Populationen Deutschlands. Große Teile der heutigen Vorkommen sind in Natura-2000-Vogelschutzgebieten geschützt. Raufußhuhnschutz wird jedoch immer wieder kontrovers diskutiert. Deshalb ist es für den erfolgreichen Schutz in und außerhalb von Schutzgebieten entscheidend, Zielkonflikte auszuräumen und Prioritäten zu setzen.
Boreale Waldlandschaften, in die großflächige Moore oder auch Seen, die zugefroren

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Grundsätze der Waldnutzung in FFH-Waldgebieten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/waldnutzung-in-ffh-waldgebieten

Durch die Einstufung von Waldflächen zu FFH-Schutzgebieten werden bestimmte Anforderungen an die künftige Waldbewirtschaftung gestellt. Dabei ist die Unsicherheit der Waldeigentümer aufgrund teils widersprüchlicher Aussagen verständlich.
In diesem Fall sind konkrete Maßnahmen zur Wiedervernässung des Moores zu ergreifen

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