ZiRa https://www.dlr.de/de/di/forschung-transfer/forschungsanlagen/pilot-zira
Zittauer Rankine Prozess
Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0) DownloadDownload Die Abbildung zeigt ein 3D-Modell
Zittauer Rankine Prozess
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Forschen unter Weltraumbedingungen – für die Raumfahrt und das Leben auf der Erde. Forschung in Schwerelosigkeit (oder eigentlich genauer „Mikrogravitation“) ermöglicht materialwissenschaftliche oder physikalische Experimente, die unter Schwerkraft nicht oder nur eingeschränkt funktionieren würden.
Experimentbedingungen stören bzw. andere Transportprozesse überlagern, wie bei Modell-Experimenten
Das DLR hat am 20. Mai 2026 auf der FSG Shipyard in Flensburg die Kiellegung seiner seegängigen Technologieplattform gefeiert. Mit diesem Meilenstein startet offiziell die Montage des Schiffs. Es wird künftig unter dem Namen MODULARIS als schwimmendes Labor für innovative maritime Technologien dienen. Der Name verbindet das Adjektiv „modular“ und das lateinische Substantiv „maris“ („des Meeres“). Er beschreibt, wie das DLR die Technologieplattform einsetzen wird: nämlich um innovative Technologien flexibel und unter realen Bedingungen auf See zu erproben.
Ein digitaler Zwilling – also ein virtuelles Modell des Schiffs – ermöglicht zudem
Die Luftfahrt verbindet Milliarden von Menschen und erleichtert die interkulturelle Verständigung sowie den Austausch von Erfahrungen und Wissen. Sie verbindet Unternehmen rund um den Globus und ist das Rückgrat zeitsensibler Lieferketten und Absatzmärkte für hochwertige und termingebundene Güter.
Digitalisierung Digitales Modell Flugzeug mit Strömungslinien Credit: DLR (CC
Vorschläge zur Nutzung Künstlicher Intelligenz und autonomer Systeme haben in den letzten Jahren richtungsweisende Fortschritte erzielt und dringen immer weiter in sicherheitskritische Anwendungen vor, etwa für Verkehrssysteme, in der Raumfahrt oder der Robotik.
für verlässliche Prädiktion erstellt, basierend auf Unsicherheiten in Daten und Modell
Wie werden unerwünschte Drohnen unschädlich gemacht? Welche Maßnahmen können ergriffen werden, wenn Drohnen zum Beispiel an Flughäfen, in der Nähe von kritischen Infrastrukturen oder bei Großveranstaltungen auftauchen? Das DLR erforscht und entwickelt Technologien zur Drohnenerkennung und zur Drohnenabwehr. Die Forschung im DLR erweitert so die Möglichkeiten der zivilen aber auch der militärischen Drohnendetektion und Drohnenabwehr.
Alle Rechte vorbehalten Modell einer Abfangdrohne Eine Abfangdrohne wie diese kann
Wie werden unerwünschte Drohnen unschädlich gemacht? Welche Maßnahmen können ergriffen werden, wenn Drohnen zum Beispiel an Flughäfen, in der Nähe von kritischen Infrastrukturen oder bei Großveranstaltungen auftauchen? Das DLR erforscht und entwickelt Technologien zur Drohnenerkennung und zur Drohnenabwehr. Die Forschung im DLR erweitert so die Möglichkeiten der zivilen aber auch der militärischen Drohnendetektion und Drohnenabwehr.
Alle Rechte vorbehalten Modell einer Abfangdrohne Eine Abfangdrohne wie diese kann
Wie werden unerwünschte Drohnen unschädlich gemacht? Welche Maßnahmen können ergriffen werden, wenn Drohnen zum Beispiel an Flughäfen, in der Nähe von kritischen Infrastrukturen oder bei Großveranstaltungen auftauchen? Das DLR erforscht und entwickelt Technologien zur Drohnenerkennung und zur Drohnenabwehr. Die Forschung im DLR erweitert so die Möglichkeiten der zivilen aber auch der militärischen Drohnendetektion und Drohnenabwehr.
Alle Rechte vorbehalten Modell einer Abfangdrohne Eine Abfangdrohne wie diese kann
Während ihrer Entwicklung entstehen unzählige Datensätze und Modelle zu deren Verhalten
Projekte > DigECAT DigECAT Abbildung: DLR-Forschungsflugzeug ISTAR, digitales Modell
Innovative Turbinenschaufeln für effizientere Triebwerke: Im DLR-Projekt 3DCeraTurb werden Faserverbundwerkstoffe und additive Fertigungstechnologien genutzt, um Leichtbau, Hochleistungswerkstoffe und Strukturdesign für die Luftfahrt voranzutreiben.
Alle Rechte vorbehalten CAD-Modell des neuen Hochtemperaturofens für die thermo-chemische