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In Zeiten ohne Computer hielten technische Rechnerinnen die Forschung am Laufen

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/rechnen-und-rechnen-lassen-in-zeiten-ohne-computer-hielten-technische-rechnerinnen-die-forschung-am-laufen

Heute erledigen Computer einen Großteil unserer Rechenarbeiten. Doch wie haben Forschungseinrichtungen eigentlich gerechnet, als der Computer noch in den Kinderschuhen steckte? Damals beschäftigte man sogenannte technische Rechnerinnen und Rechner, die in mühevoller Kleinarbeit Messdaten aufbereiteten und auswerteten.
Zeichner oder technische Assistenten, die Messergebnisse notierten und dabei halfen, Modelle

Ariane: Europas Trägerrakete

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/ariane-programm

Um Europa einen eigenständigen Zugang zum Weltraum zu ermöglichen, beschlossen mehrere europäische Staaten 1973 das Ariane-Programm, eines der erfolgreichsten europäischen Technologieprogramme. Deutschland war von Anfang an ein wichtiger Partner. Im Rahmen der europäischen wie der deutschen Weltraumstrategie spielt der Raumtransport auch heute eine zentrale Rolle.
Bild: 2/4, Credit: ESA/ArianeGroup/Arianespace/CNES DownloadDownload Modelle

Zukunftstechnologien für den Katastrophenschutz

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/resitek-zukunftstechnologien-katastrophenschutz/

Extremer Regen, Pegelstände steigen, Überschwemmungen – innerhalb von kürzester Zeit müssen Menschen gerettet und kritische Infrastrukturen gesichert werden. Wie kann das gelingen, wenn auch Energie-, Kommunikations- und Verkehrssysteme von der Katastrophe betroffen sind? Wer koordiniert dann die Einsatzkräfte und stellt Lageinformationen bereit? 16 DLR-Institute haben jetzt gezeigt, wie neue Technologien die Prozesse im Katastrophenschutz stärken und verbessern können.
Mobilität und Weltraumwetter Parallel dazu werden Schadensszenarien analysiert und Modelle

Zukunftstechnologien für den Katastrophenschutz

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/resitek-zukunftstechnologien-katastrophenschutz

Extremer Regen, Pegelstände steigen, Überschwemmungen – innerhalb von kürzester Zeit müssen Menschen gerettet und kritische Infrastrukturen gesichert werden. Wie kann das gelingen, wenn auch Energie-, Kommunikations- und Verkehrssysteme von der Katastrophe betroffen sind? Wer koordiniert dann die Einsatzkräfte und stellt Lageinformationen bereit? 16 DLR-Institute haben jetzt gezeigt, wie neue Technologien die Prozesse im Katastrophenschutz stärken und verbessern können.
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