digecat https://www.dlr.de/de/ki/forschung-transfer/projekte/digecat
Während ihrer Entwicklung entstehen unzählige Datensätze und Modelle zu deren Verhalten
Projekte > DigECAT DigECAT Abbildung: DLR-Forschungsflugzeug ISTAR, digitales Modell
Während ihrer Entwicklung entstehen unzählige Datensätze und Modelle zu deren Verhalten
Projekte > DigECAT DigECAT Abbildung: DLR-Forschungsflugzeug ISTAR, digitales Modell
Der Forschungspark Windenergie (WiValdi) ermöglicht die Forschung im Originalmaßstab, um Technologien zur Steigerung der Akzeptanz, Effizienz und Wirtschaftlichkeit von Windenergieanlagen zu entwickeln.
und strukturmechanisches Verhalten einer Windenergieanlage an einem virtuellen Modell
Hier finden Sie einen Überblick über die Forschungsinfrastruktur des Instituts für Fahrzeugkonzepte.
Hinzu kommt, dass die Modell– und Entwicklungszyklen immer kürzer werden.
Das Weltraumwetter folgt ähnlichen Prinzipien wie das meteorologische Wetter. Computermodelle für Systeme, die das Weltraumwetter beeinflussen, müssen miteinander verknüpft werden, um realistisch zu sein. Das IMPC gehört in diesem Zusammenhang zu den weltweit führenden Einrichtungen.
Das NTCM-G Modell wurde vom DLR-Institut für Solar-Terrestrische Physik entwickelt
Das Weltraumwetter folgt ähnlichen Prinzipien wie das meteorologische Wetter. Computermodelle für Systeme, die das Weltraumwetter beeinflussen, müssen miteinander verknüpft werden, um realistisch zu sein. Das IMPC gehört in diesem Zusammenhang zu den weltweit führenden Einrichtungen.
Das NTCM-G Modell wurde vom DLR-Institut für Solar-Terrestrische Physik entwickelt
Innovative Turbinenschaufeln für effizientere Triebwerke: Im DLR-Projekt 3DCeraTurb werden Faserverbundwerkstoffe und additive Fertigungstechnologien genutzt, um Leichtbau, Hochleistungswerkstoffe und Strukturdesign für die Luftfahrt voranzutreiben.
Alle Rechte vorbehalten CAD-Modell des neuen Hochtemperaturofens für die thermo-chemische
Seit fast 20 Jahren entwickelt die Abteilung Sicherheitsforschung und Anwendungen am DLR-Institut für Weltraumforschung hochinnovative, digitale Kamerasysteme für bemannte und unbemannte, fliegende Plattformen. Dabei ist unter dem Namen MACS (Modular Aerial Camera Systems) eine ganze Systemfamilie solcher Kameras für unterschiedliche Anwendungen entstanden.
MACS-Systeme des DLR erzeugten schon 2014 das genaueste 3D-Modell des Mount Everest
Seit fast 20 Jahren entwickelt die Abteilung Sicherheitsforschung und Anwendungen am DLR-Institut für Weltraumforschung hochinnovative, digitale Kamerasysteme für bemannte und unbemannte, fliegende Plattformen. Dabei ist unter dem Namen MACS (Modular Aerial Camera Systems) eine ganze Systemfamilie solcher Kameras für unterschiedliche Anwendungen entstanden.
MACS-Systeme des DLR erzeugten schon 2014 das genaueste 3D-Modell des Mount Everest
Flugregelung und Automatisierung spielen eine entscheidende Rolle in der modernen Luftfahrttechnik. Sie tragen maßgeblich dazu bei, die Sicherheit, Effizienz und Leistungsfähigkeit von Luftfahrzeugen erheblich zu verbessern. Mithilfe innovativer Technologien werden komplexe Flugmanöver optimiert und das Risiko von Fehlfunktionen minimiert. Die Forschung in diesem Bereich konzentriert sich auf die Entwicklung neuer Regelungsmethoden und -systeme, die sowohl in bemannten als auch unbemannten Luftfahrzeugen eingesetzt werden können. Ziel ist es, die Mensch-Maschine-Interaktion zu verbessern und die Automatisierung in der Luftfahrt voranzutreiben, um sicherere und leistungsfähigere Flugoperationen zu ermöglichen.
Antioptimierung zur Identifikation möglicher kritischer Systemzustände, über die Multi-Modell-Optimierung
Das Institut für Optische Sensorsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat zusammen mit der Berufsfeuerwehr Duisburg bei dem Projekt „Live-Lage“ einen Katastrophenfall geübt. Dabei wurde die Lage mithilfe von Drohne, Kamera und Führungsunterstützungssystem für die Einsatzkräfte in Echtzeit zur Verfügung gestellt.
In diesem Sinne ist Live-Lage auch ein „Modell-Projekt“ für das „Innovation Lab OPTSAL