Dein Suchergebnis zum Thema: Mittelalter

In Boden und Stein – Denkmäler im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/denkmaeler-unter-dem-wald

Eine wenig bekannte Funktion unserer Wälder ist der Schutz geschichtlicher Denkmäler. In einer aufwändigen und reich bebilderten Broschüre gelingt es den Autoren, unsere Wälder als hochinteressantes, reichhaltiges und schützenswertes Archiv der Menschheitsgeschichte vorzustellen.
Menschheitsgeschichte Unsere Wälder sind reich an Denkmälern: Grabhügel, der Limes, mittelalterliche

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Qualifizieren und Dimensionieren von Frühstartern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/waldbau-mit-fruehstartern

Die waldbauliche Planung erfordert bei Birken ein rasches und konsequentes Eingreifen. Der Beitrag ist ein Erfahrungsbericht über ein Praxisprojekt zwischen der Hochschule Rottenburg und dem Forstamt Soonwald in Rheinland-Pfalz.
heutigen Forstamt Soonwald rd. 3.000 ha meist großflächige Kahllagen in den ehemaligen mittelalten

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Von der "Kleinen Eiszeit" zur "Großen Heißzeit" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/von-der-eiszeit-zur-heisszeit

Der intensive Fichtenanbau begann in Mitteleuropa in der „Kleinen Eiszeit“. Diese ist seit etwa 100 Jahren vorbei, wodurch sich die Anbaubedingungen der Fichte verschlechterten. Mit der zunehmenden Klimaerwärmung hat sich die Situation nochmals verschärft.
Nach einem mittelalterlichen Wärmeoptimum sanken zwischen 1300 und 1400 die Temperaturen

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Was ehemalige Kohlenmeilerplätze über die Nutzung des Waldes verraten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/meilerplatten-kartierung

Moderne Laserscantechniken ermöglichen neue Möglichkeiten für die Kartierung archäologischer Spuren. Die Anzahl und Lage von historischen Meilerplatten wurde von Wissenschaftlern in Beziehung zu der aktuellen Baumartenzusammensetzung gesetzt – mit überraschenden Ergebnissen.
Als lineare Strukturen sind rezente und historische Wege sowie mittelalterliche Ackerterrassen

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35 Jahre Waldschadensforschung – wie geht es dem Wald heute? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/35-jahre-waldschadensforschung

Anfang der 1980er Jahre beschäftigte das Waldsterben Fachleute gleichermaßen wie die Öffentlichkeit. Doch dem Wald geht es heute schlechter als vor 30 Jahren – was erstaunlicherweise bisher zu keiner vergleichbaren öffentlichen Diskussion geführt hat.
Die Darstellung ist gegliedert nach Altersstufen, die 25% jüngsten (rot), mittelalte

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Wegweisender Waldbau auf natürlicher Grundlage – 130 Jahre Erdmannshausen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/130-jahre-erdmannshausen-waelder

Erdmannshausen-Wälder in Norddeutschland (Waldgebiet des Jahres 2022) zeichnen sich durch kahlschlagfreie Mischwaldstrukturen, Baumartenvielfalt, Altersdurchmischung sowie Bodenpfleglichkeit und natürliche Baumverjüngung aus. Die erkenntnisreiche Geschichte eines besonderen Waldes.
Zwischenzeitlich richtete der Orkan „Quimburga“  großen Schaden in den mittelalten

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Waldaufbau im Südschwarzwald seit 1790 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturlandschaft-schwarzwald-waldaufbau-im-biosphaerengebiet-suedschwarzwald-teil-4

Im Südschwarzwald ging der ursprüngliche Wald bereits im 1. Jahrtausend v. Chr. stark zurück. Kelten und Römer nutzten die Landschaft bis in höhere Lagen. Ende des 18. Jahrhunderts erreichte die Waldfläche ihren Tiefstand. Seit dem 19. Jahrhundert wurde der Wald systematisch wieder aufgebaut. Wie sich diese Entwicklung im Biosphärengebiet Schwarzwald vollzog, zeigen die Beispiele Todtnau und Hinterzarten.
Junge und mittelalte Mischwälder werden dagegen oft geringer eingeschätzt, ebenso

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Ökologischer Steckbrief und waldbauliche Bewertung der Buche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/steckbrief-rotbuche

Die Rotbuche befindet sich in Mitteleuropa in ihrem ökologischen Optimum: Im Hinblick auf den Klimawandel galt sie daher als ungefährdete Baumart. Erst allmählich kamen Zweifel auf, ob nicht regional die Grenzen ihrer Belastbarkeit überschritten werden.
Mittelalte Kiefern- und Fichten-Reinbestandeskomplexe, die durch die Klimaänderung

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