Dein Suchergebnis zum Thema: Mittelalter

Nieder- und Mittelwald in Franken – Waldwirtschaftsformen aus dem Mittelalter – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/nieder-und-mittelwald-in-franken

Früher weit verbreitet ist die Wirtschaftsform Nieder- und Mittelwald heute ein Ausnahmefall. Das Buch von Renate Bärnthol beleuchtet neben der Geschichte auch die heutige Bedeutung speziell der noch vorhandenen fränkischen Nieder- und Mittelwälder.
Bärnthol, R. (2003): Nieder- und Mittelwald in Franken – Waldwirtschaftsformen aus dem Mittelalter

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Nationalpark Schwarzwald: Kulturwald statt Urwald? – Teil 2 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturlandschaft-schwarzwald-wald-und-mensch-im-nationalpark-teil-2

Die Wälder des Nationalparks Schwarzwald wirken urtümlich, sind jedoch das Ergebnis jahrhundertelanger Nutzung, Aufforstung und Pflege. Der Beitrag zeigt, wie Weidewälder, Waldbrand und konsequenter Waldbau die heutige Landschaft rund um Ruhestein und Wilden See geprägt haben.
Nutzungskontinuitäten vom Mittelalter bis 1790 Die Landschaft veränderte sich vom

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Ingolstadt setzt auf Mittelwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/betriebsarten/ingolstadt-setzt-auf-mittelwald

Der Mittelwald ist heute als Betriebsform eine Rarität. Dabei war er lange Zeit eine Art „Eierlegende Wollmilchsau“ und lieferte praktisch alle denkbaren Forstprodukte gleichzeitig. Steigender Brennholzbedarf und naturschutzfachliche Überlegungen sorgen derzeit für ein wieder erwachendes Interesse.
dieses aus naturschutzfachlicher Sicht sehr wertvolle Auwaldgebiet wieder in der im Mittelalter

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Waldgeschichte im Schwarzwald: Vom Urwald zur Kulturlandschaft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturlandschaft-schwarzwald-wald-naturerbe-aus-menschenhand-teil-1

Der Schwarzwald ist keine unberührte Urlandschaft. Archäologie, Pollenanalysen und historische Karten zeigen, wie Wälder seit der Jungsteinzeit genutzt, verändert und wieder aufgebaut wurden. Der heutige Wald ist das Ergebnis jahrtausendelanger Kultur- und Nutzungsgeschichte.
Zusammenhang mit dem Bergbau – bereits in der Kelten- und Römerzeit sowie im frühen Mittelalter

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Die Eibe (*Taxus baccata*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-eibe-taxus-baccata

Von den übrigen einheimischen Nadelbaumarten unterscheidet sich die Eibe durch aussergewöhnliche Eigenschaften. Es gibt zum Beispiel männliche und weibliche Bäume. Rehe schätzen ihre jungen Triebe sehr, Pferdehalter lieben die Pflanze weniger.
Sie und im Mittelalter vor allem die Engländer verwendeten das Holz der Eibe für

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