Dein Suchergebnis zum Thema: Mittelalter

Die Wildwarnanlage an der B 504 im Reichswald bei Kleve – Erfolgskontrolle in den ersten beiden Betriebsjahren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildwarnanlage-im-reichswald-kleve

Auf der Bundesstraße 504 im Reichswald Kleve wurde 2011 eine weitere elektronische Wildwarnanlage installiert. Die seitdem nachhaltig abgesenkte Durchschnittsgeschwindigkeit der Fahrzeuge hat zu einer deutlichen Senkung der Wildunfälle geführt.
Von der Römerzeit bis zum Mittelalter lag zwischen Nimwegen, Kleve und Goch ein geschlossener

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Reptilien im Wald – unauffällige Sonnenanbeter – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/reptilien-amphibien/reptilien-im-wald

In Wäldern ist es häufig schattig, feucht und dementsprechend kühl. Die wärmebedürftigen Reptilien sind deshalb in unseren Breitengraden auf lichte Waldstandorte, Waldränder und auf grossflächige Störungen des Waldgefüges angewiesen.
Foto: Thomas Reich (WSL) Durch die grossflächigen Waldrodungen im Mittelalter hat

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Die Edelkastanie in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/waldprodukte/die-edelkastanie-in-der-schweiz

Marroni und die Alpensüdseite bringt man hierzulande rasch miteinander in Verbindung. Weniger bekannt dagegen sind die Kastanien-Bestände auf der Alpennordseite. Und weniger bekannt ist wohl auch die Tatsache, dass seinerzeit mit der Abnahme der Zahl der Kastanien die Zahl der Kühe anstieg.
Im Mittelalter war die Kastanienkultur auf der Alpennordseite sehr verbreitet.

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Vorbereitung auf den Elch – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/vorbereitung-auf-den-elch

Noch ist der Elch selten, doch die Beobachtungen häufen sich und machen einen Elchplan erforderlich. Denn der Elch ist robust, mobil, anpassungsfähig und vermehrungsfreudig. Seine Größe bedingt ein hohes Potenzial für Verbissschäden und schwere Unfälle auf unserem dichten Straßennetz.
Im Mittelalter war Elchwild noch relativ weit verbreitet.

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Der Langhalsborkenkäfer in Sachsen – vom Aussterben bedroht oder ein "neuer“ Schädling? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/der-langhalsborkenkaefer-in-sachsen-vom-aussterben-bedroht-oder-ein-neuer-schaedling

In sächsischen Kiefernbeständen wurde in den letzten Jahren die auffällige Beteiligung einer bisher seltenen Borkenkäferart beobachtet. Die Konsequenzen für den Waldschutz werden diskutiert.
Beide Arten besiedeln den unteren und mittleren Stammbereich mittelalter bis alter

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Buchbesprechung: Die Birke – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/die-birke

Das Buch liefert eine umfassende Darstellung der Baumart BIRKE. Es gelingt eine Vernetzung unterschiedlicher Disziplinen wie Botanik, Naturheilkunde bis hin zu Forstwissenschaft, Werkstofflehre, Alternativmedizin sowie Mythologie, Geschichte und Kultur.
Chr., steifen das römische Reich, das Mittelalter und enden in der modernen Medizin

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Forstschutzprobleme im Schutzwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/forstschutz-im-schutzwald

Biotische und abiotische Schadfaktoren verursachen nicht nur bedeutende Vermögenseinbußen in der Forstwirtschaft, sondern können auch die Schutzwirkung von Wäldern mindern. Effektiver Waldschutz ist gerade in diesen Gebieten gefordert.
Wechselspiel entstehen regelmäßige Zyklen, die sich anhand von Jahrringanalysen bis ins Mittelalter

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Waldberufe aus Ur-Großvaters Zeiten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/historische-waldberufe

Rieshirte, Flößer und Kienrußbrenner – viele alte Waldberufe existieren schon lange nicht mehr. Ein forstlicher Lehrfilm der Landesforstverwaltung BaWü aus den 70igern lässt diese wiederaufleben und zeigt, wie mühsam und auch gefährlich früher die Arbeit im Wald war. Im Beitrag finden Sie zu jedem Beruf das entsprechende Video. Viel Spaß beim Schauen!
Schon seit dem Mittelalter gingen Flößer in Baden-Württemberg ihrer gefährlichen

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Rotwild im Nationalpark Eifel – Leitart zum Ausgleich der Menschen und der Wildtiere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/rotwild-im-nationalpark-eifel

Der Rothirsch eignet sich als Leitart für eine Entwicklung des Nationalparks Eifel, welche die Balance zwischen Naturschutz und Tourismus und die natürliche Entwicklung gleichermaßen präzisiert.
Der Lebensraum des Rotwildes wurde im Mittelalter durch die Einbeziehung des Waldes

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