Dein Suchergebnis zum Thema: Mittelalter

7000 Jahre Kulturwald im Kaiserstuhl – waldwissen.net

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Die Wälder des Kaiserstuhls sind das Ergebnis jahrtausendelanger Nutzung. Seit der Jungsteinzeit veränderten Landwirtschaft, Rodung und Aufforstung die Landschaft tiefgreifend. Der Kulturwald ist heute wertvoll für Klima, Wasserhaushalt und Artenvielfalt – und ein Beispiel gelebter Landnutzungsgeschichte.
Waldveränderungen seit der Steinzeit über die Bronze-, Eisen- und Römerzeit sowie das Mittelalter

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Es leuchtet rot der Fingerhut – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/es-leuchtet-rot-der-fingerhut

Seit dem dritten Sommer nach dem Orkan „Kyrill“ haben sich viele Windwurfflächen vorübergehend zu blühenden Feldern aus Rotem Fingerhut entwickelt. Dort, wo einmal Fichten standen, setzte sich diese allseits bekannte Waldblume für einige Zeit weithin sichtbar in Szene.
Jahrhunderts half der Fingerhut bei Riten gegen den bösen Blick und schon im Mittelalter

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Unerwünschte Gäste: Der Asiatische Marienkäfer breitet sich in Europa aus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-asiatische-marienkaefer

Der Asiatische Marienkäfer wurde Ende letztes Jahrhundert auch in Europa zur biologischen Schädlingsbekämpfung gegen Läuse eingesetzt. Seit einigen Jahren nimmt seine Verbreitung immer mehr zu.
Schon im Mittelalter galt er als Geschenk der Heiligen Maria – somit ist auch klar

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Restauration von Kastanienselven in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/agrarische-waldnutzung/restauration-von-kastanienselven

Die Edelkastanie bildete auf der Alpensüdseite einst die Ernährungsgrundlage und prägte Leben und Landschaft. Nachdem die Kastanienkultur weitgehend in Vergessenheit geriet, bemüht man sich heute, die Kastanienselven und die Sortenvielfalt zu erhalten.
Der Aufschwung reicht von den Griechen über die Römer bis ins Mittelalter, als die

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Baumartenporträt: Die Waldkiefer – waldwissen.net

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Die gemeine Kiefer, auch Föhre oder Forche genannt, ist eine der wichtigsten Wald- und Wirtschaftsbaumarten Europas. Sie ist die bekannteste und in Mitteleuropa am weitesten verbreitete Art der Gattung Pinus, zu der auf der nördlichen Erdhalbkugel etwa 90 Arten gehören.
Im ausgehenden Mittelalter begann man, die Kiefer großflächig künstlich einzubringen

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Ergebnisse der Buchenvitalitätsabfrage 2023 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/ergebnisse-der-buchenvitalitaetsabfrage-2023

Die Buche leidet in NRW nach wie vor unter den Folgen der extremen Hitze und Trockenheit in den Jahren 2018–2020 und 2022. Auch wenn sich seitdem die Wasserverfügbarkeit wieder deutlich verbessert hat, sind die geschwächten Buchen anfälliger für Schadinsekten- und Pilzbefall, was letztendlich zum Absterben der Bäume führt.
Für 2023 ist die Fläche junger und mittelalter Buchen und der davon geschädigte Anteil

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Der Gemeine Wacholder *(Juniperus communis)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/der-wacholder-juniperus-communis

Der Gemeine Wacholder ist auf der nördlichen Erdhalbkugel weit verbreitet. In der Schweiz ist der Nadelstrauch aber eher selten geworden. Forstlich hat die Pflanze keine Bedeutung, wohl aber für verschiedene Landschaftsbilder und für den Naturschutz.
Geradezu widersprüchlich scheinen die vom Mittelalter bis ins 19.

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