Dein Suchergebnis zum Thema: Mittelalter

35 Jahre Waldschadensforschung – wie geht es dem Wald heute? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/35-jahre-waldschadensforschung

Anfang der 1980er Jahre beschäftigte das Waldsterben Fachleute gleichermaßen wie die Öffentlichkeit. Doch dem Wald geht es heute schlechter als vor 30 Jahren – was erstaunlicherweise bisher zu keiner vergleichbaren öffentlichen Diskussion geführt hat.
Die Darstellung ist gegliedert nach Altersstufen, die 25% jüngsten (rot), mittelalte

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Waldaufbau im Südschwarzwald seit 1790 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/kulturlandschaft-schwarzwald-waldaufbau-im-biosphaerengebiet-suedschwarzwald-teil-4

Im Südschwarzwald ging der ursprüngliche Wald bereits im 1. Jahrtausend v. Chr. stark zurück. Kelten und Römer nutzten die Landschaft bis in höhere Lagen. Ende des 18. Jahrhunderts erreichte die Waldfläche ihren Tiefstand. Seit dem 19. Jahrhundert wurde der Wald systematisch wieder aufgebaut. Wie sich diese Entwicklung im Biosphärengebiet Schwarzwald vollzog, zeigen die Beispiele Todtnau und Hinterzarten.
Junge und mittelalte Mischwälder werden dagegen oft geringer eingeschätzt, ebenso

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Kurzportrait Westliche Hemlocktanne (Tsuga heterophylla) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportraet-westliche-hemlocktanne

Die im pazifischen Nordwesten Nordamerikas beheimatete Hemlocktanne ist eine verjüngungsfreudige und leistungsfähige Baumart. Obwohl sie vereinzelt schon im 19. Jahrhundert in Mitteleuropa angebaut wurde, sind die Anbauerfahrungen mit dem Baum noch unzureichend.
Sonneneinstrahlung sowie Trockenheit führen zu enormen Ausfällen in jungen und mittelalten

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Wegweisender Waldbau auf natürlicher Grundlage – 130 Jahre Erdmannshausen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/130-jahre-erdmannshausen-waelder

Erdmannshausen-Wälder in Norddeutschland (Waldgebiet des Jahres 2022) zeichnen sich durch kahlschlagfreie Mischwaldstrukturen, Baumartenvielfalt, Altersdurchmischung sowie Bodenpfleglichkeit und natürliche Baumverjüngung aus. Die erkenntnisreiche Geschichte eines besonderen Waldes.
Zwischenzeitlich richtete der Orkan „Quimburga“  großen Schaden in den mittelalten

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Von der Waschlauge bis zum Snowboard-Kern: Zur Verwendung von Buchenholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/verwendungsmoeglichkeiten-von-buchenholz

Der Laubholzanteil nimmt in vielen Wäldern zu – und damit oft auch die Buchen. Als Energieholz ist die Wertschöp­fung von Buchen gering, die Nutzung als Eisenbahnschwellen ist zurückgegangen. Die Zukunft liegt deshalb bei veredelten Produkten. Welche Möglichkeiten gibt es?
Im Mittel­alter und der frühen Neuzeit diente Holzasche zur Waschlaugenherstellung

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Platanen: Option im Klimawandel? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/platanenkrebs

Bei der Suche nach Alternativen für den Klimawandel werden auch immer wieder Platanen genannt. Grund dafür sind ihre standörtlichen und klimatischen Möglichkeiten. Allerdings sind die Risiken vor allem durch Platanenkrebs so groß, dass Platanen derzeit nicht als ernsthafte forstliche Option in Frage kommen.
Entlang des Kanals reihen sich pittoresken Dörfer und geschichtsträchtige mittelalterliche

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Ökologischer Steckbrief und waldbauliche Bewertung der Buche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/steckbrief-rotbuche

Die Rotbuche befindet sich in Mitteleuropa in ihrem ökologischen Optimum: Im Hinblick auf den Klimawandel galt sie daher als ungefährdete Baumart. Erst allmählich kamen Zweifel auf, ob nicht regional die Grenzen ihrer Belastbarkeit überschritten werden.
Mittelalte Kiefern- und Fichten-Reinbestandeskomplexe, die durch die Klimaänderung

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