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Österreich: Klimaerwärmung schlägt sich deutlich in aktuellen Waldschäden nieder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/oesterreich-waldsituation-september-2019

Höhere Temperaturen und Wassermangel setzen die Wälder in manchen Teilen Österreichs erheblich unter Druck. Die letzten Jahre geben einen Vorgeschmack auf mögliche Entwicklungen bei weiter fortschreitender Klimaerwärmung.
Borkenkäfer österreichweit laut Dokumentation der Waldschädigungsfaktoren: 3,5 Millionen

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Nachhaltiges Holz vs. großflächige Stilllegungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/holz-vs-stilllegungen

Der Bedarf an der nachhaltigen Ressource Holz wird weiterhin steigen. Für die energiepolitischen Ziele von der EU werden die Holzvorräte vielleicht gar nicht reichen. Großflächige Stilllegungen können die Situation noch verschärfen.
Die Daten der zweiten Bundeswaldinventur (BWI) ergaben, dass jährlich 20,7 Millionen

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Borkenkäfer aufgepasst: Dreizehenspecht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/dreizehenspecht-und-borkenkaefer

Dreizehenspechte haben sich auf Borkenkäfer spezialisiert. Sie spielen für die Regulation von Käferpopulationen eine bedeutende Rolle. Ihre Wirkung ist dort am grössten, wo sie ganzjährig vorkommen und somit auch brüten.
bis 25‘000 Borkenkäferfallen zwischen 1984 und 1999 im Durchschnitt jährlich 85 Millionen

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Holzeinschlag 2023 in Bayern: Viel Schadholz und hohe Brennholznachfrage – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/holzeinschlag-2023

Der Holzeinschlag in Bayern war 2023 geprägt von Schadereignissen. Vor allem Borkenkäfer und Schneebruch ließen die Schadholzmengen um 61 % im Vergleich zum Vorjahr ansteigen. Gut die Hälfte des Gesamteinschlags in Bayern war 2023 Schadholz.
2023 meldet die bayerische Holzeinschlagsstatistik ein Einschlagsvolumen von 22,18 Millionen

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Auch ausserhalb des Waldes wächst Energieholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/energieholz-ausserhalb-des-waldes

Flurgehölze bereichern das Siedlungsgebiet und die Landschaft, indem sie unter anderem wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen bieten. Das bei der Pflege anfallende Holz birgt ein beträchtliches Potenzial für eine klimaneutrale Energieversorgung.
Brennholzbedarfs. 2009 verbrauchte die Schweiz gemäss Holzenergiestatistik 4,26 Millionen

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Holzeinschlag 2024 für Bayern: Weniger Schadholz, reduzierter Einschlag – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/holzeinschlag-2024

Das Jahr 2024 war in Bayern geprägt von vielen unterschiedlichen Wetterextremen. Dennoch sind in Bayern die Schadholzmenge um 6 % sowie der Holzeinschlag um 7 % im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Von einem „Normaljahr“ kann trotzdem nicht gesprochen werden.
2024 meldet die bayerische Holzeinschlagsstatistik ein Einschlagsvolumen von 20,65 Millionen

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Papyrus, Pergament und Papier – Geschichte der Papierherstellung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/geschichte-der-papierherstellung

Nie war Papier so allgegenwärtig wie heute, nie wurde soviel Papier verbraucht. Möglich wurde dies nur durch den Umstieg auf den Rohstoff Holz bei der Papierherstellung. Denn zuvor war die Papierherstellung eine Geschichte wechselnder, aber immer knapper und teuerer Rohstoffe.
Die Bundesrepublik ist mit ca. 20 Millionen Tonnen einer der größten Papierverbraucher

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Douglasie auch in Bayern wirtschaftlich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/douglasie-auch-in-bayern-wirtschaftlich

Hohe Wuchsleistung, hervorragende Holzeigenschaften und vom Jugendstadium abgesehen ein geringes Produktionsrisiko machen die Douglasie weltweit zu einem der wichtigsten Nutzhölzer. Auch in Bayern ist die Ausweitung des Anbaus wirtschaftlich empfehlenswert.
Trotzdem hatte sie im Jahr 1998 mit einem Einschlag von 17,1 Millionen Festmetern

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