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Plötzlicher Eichentod – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/ploetzlicher-eichentod

In den USA grassiert seit 1995 eine Krankheit, die besonders Eichen oftmals innert kurzer Zeit absterben lässt. Ausgelöst wird der sogenannte «Plötzliche Eichentod» durch den pilzähnlichen Mikroorganismus *Phytophthora ramorum*. In der Schweiz wurde dieser Erreger bislang vor allem in Baumschulen nachgewiesen und konnte noch nicht auf den Wald überspringen.
Der Erreger hatte dort bis 2014 bereits schätzungsweise 30–45 Millionen Bäume zum

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Bäume leiden unter Streusalz – wie kann man vorbeugen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/baeume-leiden-unter-streusalz

Bei Schäden an Bäumen entlang von Strassen lässt sich oft der Einfluss von Streusalz erkennen. Förster stossen mit vorbeugenden Massnahmen an die Grenzen der Möglichkeiten. Beim Winterdienst besteht Potenzial zur Verbesserung der Situation.
Hinzu kommen Korrosionsschäden an Fahrzeugen von mehreren 100 Millionen pro Jahr.

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Sorgenkind Esche: Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/sorgenkind-esche

Die Europäische Esche leidet seit einigen Jahren unter dem Eschentriebsterben. Verursacht wird diese Krankheit von einem Schlauchpilz, der aus Ostasien stammt. Aus Sorge um die Zukunft der Esche wird die Krankheit an der FVA und europaweit erforscht.
Agrilus planipennis) darstellen, der in Nordamerika innerhalb der letzten zehn Jahre Millionen

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Forschung zur Zukunft der Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/forschung-zur-zukunft-der-esche

Das Eschentriebsterben und der sich aus Russland nähernde Eschenprachtkäfer gefährden die Esche in Europa. Die Forschung an Eschen und ihren Interaktionen mit Schadorganismen trägt dazu bei, den Fortbestand dieser Baumart zu sichern.
Eschenprachtkäfer eben­falls eingeschleppt wurde, sind mittlerweile weit über 50 Millionen

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Deutlicher Rückgang der Fichte im Mittelland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/deutlicher-rueckgang-der-fichte-im-mittelland

In den acht Jahren seit dem letzten Landesforstinventar hat der Holzvorrat im Schweizer Wald um rund 3% zugenommen. Tanne, Lärche, Buche und Bergahorn legten zu, während der Vorrat der Waldföhre schweizweit und derjenige der Fichte im Mittelland zurückging.
Holzvorrat im Schweizer Wald weiter zugenommen und beläuft sich mittlerweile auf 421 Millionen

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10.000 ha Waldweide bereinigt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/agrarische-waldnutzung/10000-ha-waldweide-bereinigt

Weiderechte im Wald waren früher oft die Existenzgrundlage vieler Bauern. In den Alpen und im Bayerischen Wald spielen sie auch heute noch eine wichtige Rolle, doch genau dort befinden sich auch die größten Schutzwaldflächen.
Hektar Waldweide eine Wertsteigerung des staatlichen Grundvermögens von über fünf Millionen

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Von der Waschlauge bis zum Snowboard-Kern: Zur Verwendung von Buchenholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/verwendungsmoeglichkeiten-von-buchenholz

Der Laubholzanteil nimmt in vielen Wäldern zu – und damit oft auch die Buchen. Als Energieholz ist die Wertschöp­fung von Buchen gering, die Nutzung als Eisenbahnschwellen ist zurückgegangen. Die Zukunft liegt deshalb bei veredelten Produkten. Welche Möglichkeiten gibt es?
Nr. 14, auch als Wiener-Kaffee­hausstuhl bezeichnet, wurde bis 1930 bereits 50 Millionen

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