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Der Kudzu – quo vadis? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-kudzu-quo-vadis

Kudzu *(Pueraria lobata)* ist eine aus Asien stammende invasive Liane, die sich durch ein extrem schnelles Wachstum auszeichnet. Dank einer effektiven mechanischen Bekämpfung (Schnitt unterhalb des Wurzelhalses) und mit regelmässigen Kontrollen kann man die Pflanze aber in Schach halten.
So  sind in den USA  in etwas mehr als 60 Jahren mehr als 3 Millionen Hektar mit

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Quarantäneschaderreger erfolgreich eliminieren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/quarantaeneschaderreger-erfolgreich-eliminieren

Die Einschleppung invasiver Arten erfolgt in mehreren Schritten: Auf den Transport folgt die Etablierung – wird diese nicht unterbunden, breitet sich die Art weiter aus. Tilgungsmaßnahmen gegen den Asiatische Laubholzbockkäfer (ALB) zeigen, dass eine erfolgreiche Ausrottung vor dem Entstehen größerer ökologischer und ökonomischer Schäden möglich ist.
Schutz vor weiterer Ausbreitung mussten in Großbritannien 2009 deshalb mehr als zwei Millionen

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Containerpflanzensysteme im Vergleich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/containerpflanzensysteme-im-vergleich

Containerpflanzen sollen einen geringeren Pflanzschock aufweisen, bei ihrer Ausbringung soll es zu weniger Wurzeldeformationen und die Ausfallquoten sollen geringer sein. Im Zentrum für Wald und Holzwirtschaft, Wald und Holz NRW, wurden vier Anzuchtsysteme hinsichtlich ihrer Wurzelausformung und ihrem Wachstum miteinander verglichen.
durch unsachgemäße Pflanzmethoden Jährlich werden in Österreich zwischen 40-50 Millionen

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Mehr Licht im Wald – planmäßige und ungeplante Holzentnahmen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/mehr-licht-im-wald

Seit der Er­hebungsperiode 1981/85 der Öster­reichischen Waldinventur erhöhte sich der Anteil der Freiflächen, dichte Bestände wurden lichter. Durch das größere Lichtangebot am Waldboden stieg der Anteil von Beständen mit deutlich ausgeprägter Unterschicht.
Anstieg der jährlich aus dem Wald entnommenen Holzmenge um 34% von 17,5 auf fast 23,5 Millionen

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Saatgut alternativer Baumarten für Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/saatgut-alternativer-baumarten

Trockenheit, Hitzesommer und Schadorganismen schädigen zunehmend große Waldflächen. Zahlreiche heimische wie nichtheimische Baumarten werden als mögliche klimatolerante Alternativen diskutiert und angebaut. Entscheidend für den Anbauerfolg ist die Wahl der geeigneten Herkunft und die Versorgung mit hochwertigem und herkunftssicherem Saatgut. Der Zugang zu solchem Saatgut soll für alle Waldbesitzarten möglich sein.
29 % gesteigert werden – dies entspricht einer Aufforstungsfläche von rund 2,3 Millionen

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Honorierung von Waldökosystemleistungen und Waldprodukten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/honorierung-von-waldoekosystemleistungen-und-waldprodukten

WaldbesitzerInnen fordern Geld für das, was ihre Wälder für die Gesellschaft in den Bereichen Gesundheit, Erholung, Trinkwasser- oder Luftreinigung leisten. Hier ein Vorschlag aus Deutschland, wie die Abgeltungs-Berechnungen aussehen könnten.
Bezogen auf die Gesamtwaldfläche von ca. 11 Millionen Hektar in Deutschland betragen

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Wie informieren wir uns über den Wald? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/oeffentlichkeitsarbeit/wie-informieren-wir-uns-ueber-den-wald

Der Dialog mit der Gesellschaft ist für forstliche Akteure ein wichtiger Teil ihrer täglichen Arbeit. Dabei informieren sie Bürgerinnen und Bürger über den Wald und ihre Aufgaben. Doch wie gut fühlen sich die Menschen in Bayern über den Wald aufgeklärt und welche Medien nutzen sie, um mehr über dieses Thema zu erfahren?
% und liegt mit ihrer Einschätzung damit richtig: Mit einer Waldfläche von 2,6 Millionen

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Chancen für Österreichs Wälder: Nichtheimische Baumarten bieten Vorteile – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/nichtheimische-baumarten-bieten-vorteile

Douglasie, Küstentanne, Roteiche und andere nicht-heimische Baumarten könnten in Österreichs Wäldern künftig eine wichtigere Rolle spielen. Eine Forschergruppe des Bundesforschungszentrums für Wald hat untersucht, wie diese Baumarten die Schutzwirkung und Holzproduktion der Wälder der Zukunft beeinflussen könnten.
Insgesamt wurden 1,6 Millionen Hektar, was einem Anteil von 42 % der österreichischen

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