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Von der Waschlauge bis zum Snowboard-Kern: Zur Verwendung von Buchenholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/verwendungsmoeglichkeiten-von-buchenholz

Der Laubholzanteil nimmt in vielen Wäldern zu – und damit oft auch die Buchen. Als Energieholz ist die Wertschöp­fung von Buchen gering, die Nutzung als Eisenbahnschwellen ist zurückgegangen. Die Zukunft liegt deshalb bei veredelten Produkten. Welche Möglichkeiten gibt es?
Nr. 14, auch als Wiener-Kaffee­hausstuhl bezeichnet, wurde bis 1930 bereits 50 Millionen

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Profiteure des Klimawandels: Mehr Infektionen durch Pilze – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilzinfektionen

Pilzliche und komplexe Erkrankung von Waldbäumen nehmen begünstigt durch den Klimawandel zu. So können endophytische Pilze zu einer pathogenen Lebensweise übergehen und die gestressten Bäume zum Absterben bringen. Betroffen sind Wälder ebenso wie Stadtbäume – mit weitreichenden Folgen.
Sonnenscheindauer, Strahlung und Wind) im Bereich von Monaten bis zu Tausenden oder Millionen

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Genetik und Waldschutz – Ansätze und Lösungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/genetik-und-waldschutz

Wie und mit welchem Erfolg kann die Genetik Wechselwirkungen zwischen Waldbäumen und bestimmten Schadorganismen nutzen, um gegenwärtige Forstschutzprobleme wie z.B. das Eschentriebsterben langfristig in den Griff zu bekommen?
annosum) verursacht in Europa jährliche finanzielle Schäden in Höhe von ca. 800 Millionen

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Natürliche Störungen als Risikofaktor für Schutzwälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/natuerliche-stoerungen-als-risikofaktor-fuer-schutzwaelder

Bergwälder schützen Siedlungen und Infrastruktur vor Naturgefahren wie Steinschlag, Lawinen und Hochwasser. Ihre Schutzfunktion wird jedoch zunehmend durch Störungen wie Windwurf, Waldbrand und Borkenkäfer gefährdet. Im Projekt „Risikoanalyse Schutzwald Bayern“ wurden Fernerkundungsdaten genutzt, um Gefährdungen und Vulnerabilität der Wälder zu kartieren und Gebiete mit hohem Störungsrisiko für die Schutzfunktion zu identifizieren.
In den Sommern 2019–2021 wurden auf diese Weise mehr als 4 Millionen Waldpunkte in

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Vom Brotbaum zum Fossil? Zur Situation der Kiefer in Brandenburg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/vom-brotbaum-zum-fossil-zur-situation-der-kiefer-in-brandenburg

Die Wald-Kiefer prägt die Wälder im nordostdeutschen Tiefland wie keine andere Baumart. Dem liegt eine lange Anbau- und Nutzungsgeschichte zugrunde. Dieses Erbe ist der bestimmende Hintergrund dafür, in welchem Maße die Waldökosysteme heute und in Zukunft zur Erfüllung der Bedürfnisse der menschlichen Gesellschaft genutzt werden können.
Nacktsamer (Gymnospermae), die als ursprünglicherer Teil der Samenpflanzen mit rund 300 Millionen

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Barrierefreie Erholung im Wald – Anspruch und Wirklichkeit in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/barrierefreiheit-im-wald

Dass ein Waldbesuch gut für die Menschen ist, hat sich herumgesprochen. Gesetze regeln den Zugang zum „freien“ Betreten und erlauben den Naturgenuss. Menschen mit Behinderungen sind davon weitgehend ausgeschlossen. Ein Forschungsvorhaben fragt nach den Gründen.
Potenziale barrierefreier Erholung im Wald. 2013 lebten in Deutschland etwa zehn Millionen

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Auswirkungen des Eisenbahnbaus auf den Schweizer Wald (1844-1914) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/auswirkungen-der-eisenbahn-auf-den-wald

Mitte des 19. Jahrhunderts drohte mit dem stark steigenden Bedarf an hölzernen Eisenbahnschwellen ein Ausverkauf der Wälder. Wenige Jahrzehnte später änderte sich aber das Bild – nicht zuletzt dank der Eisenbahn.
Abb. 1 – Auf bis zu 6 Millionen Holzschwellen war das Schweizer Schienennetz zeitweise

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Der Kudzu – quo vadis? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-kudzu-quo-vadis

Kudzu *(Pueraria lobata)* ist eine aus Asien stammende invasive Liane, die sich durch ein extrem schnelles Wachstum auszeichnet. Dank einer effektiven mechanischen Bekämpfung (Schnitt unterhalb des Wurzelhalses) und mit regelmässigen Kontrollen kann man die Pflanze aber in Schach halten.
So  sind in den USA  in etwas mehr als 60 Jahren mehr als 3 Millionen Hektar mit

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