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Profiteure des Klimawandels: Mehr Infektionen durch Pilze – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilzinfektionen

Pilzliche und komplexe Erkrankung von Waldbäumen nehmen begünstigt durch den Klimawandel zu. So können endophytische Pilze zu einer pathogenen Lebensweise übergehen und die gestressten Bäume zum Absterben bringen. Betroffen sind Wälder ebenso wie Stadtbäume – mit weitreichenden Folgen.
Sonnenscheindauer, Strahlung und Wind) im Bereich von Monaten bis zu Tausenden oder Millionen

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Platanen: Option im Klimawandel? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/platanenkrebs

Bei der Suche nach Alternativen für den Klimawandel werden auch immer wieder Platanen genannt. Grund dafür sind ihre standörtlichen und klimatischen Möglichkeiten. Allerdings sind die Risiken vor allem durch Platanenkrebs so groß, dass Platanen derzeit nicht als ernsthafte forstliche Option in Frage kommen.
Der Kanal erstreckt sich über 240 km und zieht jedes Jahr Millionen von Besucher

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Die gefährliche Pflanzenkrankheit *Phytophthora ramorum* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/phytophthora-ramorum

*Phytophthora ramorum* ist ein neuer Schadorganismus, der seit etwa 20 Jahren in Europa zahlreiche Gehölzpflanzen befällt. 2003 wurde der Erreger erstmals in der Schweiz nachgewiesen. In Grossbritannien treten Schäden an Japanlärchen auf.
Seit 2009 mussten mehr als zwei Millionen Lärchen gefällt werden (Abb. 7).

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Zehn Jahre Eschentriebsterben in Südwestdeutschland – Gegenwärtig kurze Atempause? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/eschentriebsterben-in-suedwestdeutschland-atempause

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Gesundheitszustand der Eschen im Frühjahr 2016 vielerorts gebessert, was auf den extrem trocknen Sommer 2015 zurückzuführen ist. Doch von einer Entwarnung kann (noch) keine Rede sein!
Das entspricht knapp 7 Millionen Festmetern mit Rinde, die voraussichtlich innerhalb

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Genetik und Waldschutz – Ansätze und Lösungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/genetik-und-waldschutz

Wie und mit welchem Erfolg kann die Genetik Wechselwirkungen zwischen Waldbäumen und bestimmten Schadorganismen nutzen, um gegenwärtige Forstschutzprobleme wie z.B. das Eschentriebsterben langfristig in den Griff zu bekommen?
annosum) verursacht in Europa jährliche finanzielle Schäden in Höhe von ca. 800 Millionen

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Natürliche Störungen als Risikofaktor für Schutzwälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/natuerliche-stoerungen-als-risikofaktor-fuer-schutzwaelder

Bergwälder schützen Siedlungen und Infrastruktur vor Naturgefahren wie Steinschlag, Lawinen und Hochwasser. Ihre Schutzfunktion wird jedoch zunehmend durch Störungen wie Windwurf, Waldbrand und Borkenkäfer gefährdet. Im Projekt „Risikoanalyse Schutzwald Bayern“ wurden Fernerkundungsdaten genutzt, um Gefährdungen und Vulnerabilität der Wälder zu kartieren und Gebiete mit hohem Störungsrisiko für die Schutzfunktion zu identifizieren.
In den Sommern 2019–2021 wurden auf diese Weise mehr als 4 Millionen Waldpunkte in

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Die Schweizer Bevölkerung und der Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/waldmonitoring-soziokulturell

Eine Umfrage zeigt: Der Wald bedeutet den Menschen in der Schweiz viel. Sie nutzen ihn häufig als Erholungsraum, befürworten die Holznutzung und schätzen seine anderen vielfältigen Leistungen für die Gesellschaft. Sorgen bereiten die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald.
Von den 8,2 Millionen Kubikmeter Holz, die jährlich nachhaltig genutzt werden könnten

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TreeNet – Echtzeitdaten für den Wald im Klimastress – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/treenet-echtzeitdaten-fuer-den-wald

Bäume wachsen vor allem nachts und nur an wenigen Tagen pro Jahr. Echtzeitdaten aus dem TreeNet-Netzwerk zeigen, welche Baumarten ihre Wachstumsreserven am Standort nutzen, wo Trockenstress die Vitalität gefährdet, und eröffnen neue Möglichkeiten für das Waldmonitoring.
Die Auswertung von über 57 Millionen Messpunkten in einer grossen TreeNet-Studie

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Containerpflanzensysteme im Vergleich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/containerpflanzensysteme-im-vergleich

Containerpflanzen sollen einen geringeren Pflanzschock aufweisen, bei ihrer Ausbringung soll es zu weniger Wurzeldeformationen und die Ausfallquoten sollen geringer sein. Im Zentrum für Wald und Holzwirtschaft, Wald und Holz NRW, wurden vier Anzuchtsysteme hinsichtlich ihrer Wurzelausformung und ihrem Wachstum miteinander verglichen.
durch unsachgemäße Pflanzmethoden Jährlich werden in Österreich zwischen 40-50 Millionen

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