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„Reisebus“ oder „Taxi“: Wie kommen Kleinsatelliten ins All?

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/wie-kommen-die-kleinsatelliten-ins-all

Mehr als 9.000 Kleinsatelliten sind in den Jahren 2015 bis 2024 ins All gestartet, und der Bedarf wächst. Vor allem für neue Raumfahrtanwendungen in den Bereichen Erdbeobachtung, Landwirtschaft, Verkehr und Sicherheit werden größere Netze oder sogar Megakonstellationen von Satelliten benötigt. Doch wie verläuft die Reise der „Kleinen“ in den Weltraum?
Weiterführende Links DLR-Pressemitteilung: 18 Millionen Euro für Kleinsatellitenplattformen

„Reisebus“ oder „Taxi“: Wie kommen Kleinsatelliten ins All?

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/wie-kommen-die-kleinsatelliten-ins-all/

Mehr als 9.000 Kleinsatelliten sind in den Jahren 2015 bis 2024 ins All gestartet, und der Bedarf wächst. Vor allem für neue Raumfahrtanwendungen in den Bereichen Erdbeobachtung, Landwirtschaft, Verkehr und Sicherheit werden größere Netze oder sogar Megakonstellationen von Satelliten benötigt. Doch wie verläuft die Reise der „Kleinen“ in den Weltraum?
Weiterführende Links DLR-Pressemitteilung: 18 Millionen Euro für Kleinsatellitenplattformen

Die Ausstellung: "Das Auge des Himmels"

https://www.dlr.de/de/eoc/aktuelles/veranstaltungen/ausstellungen/die-ausstellung-das-auge-des-himmels

Vom 29. März 2007 bis zum 2. Dezember 2007 präsentieren das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Gasometer Oberhausen GmbH die Ausstellung „Das Auge des Himmels“. 58 großformatige Satellitenbilder der Erde und weitere Exponate aus der Erdfernerkundung sind im Gasometer in Oberhausen, der höchsten Ausstellungshalle Europas, zu sehen. Alle Bilder der Ausstellung sind Unikate, die vom DLR und seinen Partnern zur Verfügung gestellt wurden. Die Zusammenstellung der Bilder ist in dieser Form erstmalig zu sehen.
zur höchsten Ausstellungshalle Europas – Anfang der 90er Jahre – haben fast drei Millionen

DLR – Universaldetektor für ultrakurze Laserpulse

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/02/20220615_einer-fuer-alle-farben-universaldetektor-fuer-ultrakurze-laserpulse

Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine neue Messtechnik für ultrakurze Laserpulse entwickelt. Damit lassen sich die Eigenschaften ultrakurzer Laserpulse unabhängig von deren Wellenlänge bestimmen.
Innerhalb einer Sekunde senden diese Laser bis zu mehreren Millionen Lichtpulse in

Strombasierte Kraftstoffe: DLR wählt Leuna als Standort für Technologie-Plattform PtL aus

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/02/strombasierte-kraftstoffe-dlr-waehlt-leuna-als-standort-fuer-technologie-plattform-ptl-aus

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat den Chemiepark Leuna in Sachsen-Anhalt nach einer umfangreichen Analyse als Standort für die Technologie-Plattform PtL (TPP) ausgewählt.
Für diese Planungsphase stellt das BMDV rund 12,7 Millionen Euro zur Verfügung.

Auf der Suche nach den besten nachhaltigen Kraftstoffen für die klimaverträgliche Luftfahrt

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/suche-nach-besten-nachhaltigen-kraftstoffen-fuer-klimavertraegliche-luftfahrt

Nachhaltige Kraftstoffe für die Luftfahrt spielen für die Reduzierung der Klimaauswirkungen des Luftverkehrs in den nächsten Jahren eine zentrale Rolle. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit hat in einer Studie sechs Maßnahmen identifiziert, wie mit SAF eine möglichst schnelle Reduktion erreicht werden kann – eine dieser Minderungsoptionen ist das gezielte SAF-Design für eine geringere Rußbildung.
Das Projekt wird von der EU mit rund fünf Millionen Euro gefördert und hat eine Laufzeit

Autonom und flexibel auf der letzten Meile

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-178/autonom-und-flexibel-auf-der-letzten-meile

Im Projekt IMoGer (Innovative modulare Mobilität Made in Germany) entwickelt und testet das DLR ein in seiner Vielseitigkeit und Praxisnähe einzigartiges Mobilitätsangebot: Es kombiniert den autonomen, flexiblen und bedarfsorientierten Transport von Personen und Gütern auf der „letzten Meile“. Darunter versteht man etwa den Weg vom Bahnhof nach Hause oder den letzten Teil der Transportkette bei Paketlieferungen vom Verteilzentrum zu den Kundinnen und Kunden.
Dazu fördert das Bundesministerium für Verkehr (BMV) das Projekt mit rund 35 Millionen