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Photovoltaikanlagen an Gebäuden und auf Freiflächen

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/nachhaltigkeit/gelebte-nachhaltigkeit-praxisbeispiele/elektrische-eigenversorgung-des-dlr-photovoltaikanlagen-an-gebaeuden-und-auf-freiflaechen

Der Vorstand des DLR hat einen weitreichenden Beschluss gefasst, um dem Ziel „Klimaneutralität bis 2035“ näher zu kommen: Auf Dächern, an Fassaden und auf Freiflächen sollen Photovoltaikanlagen errichtet werden, um die elektrische Eigenversorgung zu maximieren.
Die Finanzierung dieser Maßnahme wird mit 130 Millionen Euro beziffert, und ist somit

Polarlichter in Norddeutschland aktuell möglich

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/polarlichter-in-norddeutschland-aktuell-moeglich

Am Dienstagabend, 4. November 2025, gegen 18:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit, erreichte ein starker Sonnenflare die Erde. Ein damit verbundenes koronales Massenauswurf-Ereignis (CME) wird voraussichtlich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf die Erdatmosphäre treffen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DLR halten es für wahrscheinlich, dass Polarlichter in der kommenden Nacht in Norddeutschland gesehen werden können.
Von dort – etwa 1,5 Millionen Kilometer von uns entfernt – benötigt der Sonnensturm

Photovoltaikanlagen an Gebäuden und auf Freiflächen

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/nachhaltigkeit/gelebte-nachhaltigkeit-praxisbeispiele/elektrische-eigenversorgung-des-dlr-photovoltaikanlagen-an-gebaeuden-und-auf-freiflaechen/

Der Vorstand des DLR hat einen weitreichenden Beschluss gefasst, um dem Ziel „Klimaneutralität bis 2035“ näher zu kommen: Auf Dächern, an Fassaden und auf Freiflächen sollen Photovoltaikanlagen errichtet werden, um die elektrische Eigenversorgung zu maximieren.
Die Finanzierung dieser Maßnahme wird mit 130 Millionen Euro beziffert, und ist somit

Polarlichter in Norddeutschland aktuell möglich

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/polarlichter-in-norddeutschland-aktuell-moeglich/

Am Dienstagabend, 4. November 2025, gegen 18:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit, erreichte ein starker Sonnenflare die Erde. Ein damit verbundenes koronales Massenauswurf-Ereignis (CME) wird voraussichtlich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf die Erdatmosphäre treffen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DLR halten es für wahrscheinlich, dass Polarlichter in der kommenden Nacht in Norddeutschland gesehen werden können.
Von dort – etwa 1,5 Millionen Kilometer von uns entfernt – benötigt der Sonnensturm

Faszination Fliegen – vom Traum zur Wirklichkeit

https://www.dlr.de/de/next/luftfahrt/faszination-fliegen/faszination-fliegen-vom-traum-zur-wirklichkeit

Viele von uns verbinden mit einer Flugreise vor allem den Start in den Urlaub. Mit dem Flieger ist man da recht schnell am Ziel – auch wenn das etwas weiter entfernt liegt. Für die Zukunft wird damit gerechnet, dass der Luftverkehr noch weiter wachsen wird.
Nachschub fehlte – und insgesamt entstand so ein wirtschaftlicher Schaden von vielen Millionen

MASCOT

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/hayabusa2

Die japanische Raumsonde Hayabusa2 befindet sich seit dem 3. Dezember 2014 auf einer Probenrückführmission zum Asteroiden (162173) Ryugu (ehemals 1999 JU3). Mit an Bord ist der Lander MASCOT. Er wurde federführend vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in enger Zusammenarbeit mit der französischen Raumfahrtagentur CNES und der japanischen Raumfahrtagentur JAXA gebaut.
Nachrichten Multimedia Raumsonde Hayabusa2 mit Ionen-Triebwerken Eine 3.200 Millionen

Kleiner Wegweiser durch den „Energie-Dschungel“

https://www.dlr.de/de/next/energie/energieforschung/kleiner-wegweiser-durch-den-energie-dschungel

Wusstest du, dass Erdöl und Kohle früher mal gelebt haben? Na ja, zumindest sind sie die uralten Überreste von Kleinstlebewesen. Aber warum ist ihre Verbrennung in Heizungen oder Kraftwerken schädlich fürs Klima? Und wie sieht das mit Sonne, Wind oder auch mit der Kernenergie aus? Hier ein kleiner Wegweiser durch den „Dschungel“ all der vielen Energieträger …
bezeichnen, hat einmal gelebt: Es handelt sich um Pflanzenreste, die im Laufe von vielen Millionen

Wasserstoff

https://www.dlr.de/de/ra/forschung-transfer/themen/wasserstoff

Ziel ist die Entwicklung nachhaltiger Technologien auf Basis von regenerativ erzeugtem Wasserstoff. Dabei werden Technologien und Know-how aus jahrzehntelangem Umgang mit Wasserstoff in der Raumfahrt in die Sektoren Mobilität und Energie transferiert.
Jährlich benötigt der Standort bis zu 300 Tonnen flüssigen (das entspricht über vier Millionen