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AUTOGVZ

https://www.dlr.de/de/ts/forschung-und-transfer/projekte/autogvz

Im größten Güterverkehrszentrum in Deutschland wird das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit Projektbeteiligten testen, wie sich Lastkraftwagen durch Automatisierung energieeffizienter und sicherer steuern lassen. Das Güterverkehrszentrum Bremen wird Anwendungsfeld des Projektes AUTOGVZ, das unter der Leitung der to-be-now-logistics-research-gmbh und gefördert vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) LKWs auf einer Strecke von rund drei Kilometern automatisiert und fernüberwacht erproben wird. Besonders ist, dass nach Projektende ein Regelbetrieb der automatisierten LKWs angestrebt ist. Die im Rahmen des Projekts gewonnen Erkenntnisse will das Projektteam zudem bereitstellen, um das System auch in anderen Güterverkehrszentren auszurollen.
Das BMV unterstützt das Projekt mit einer Förderung in Höhe von 3,6 Millionen Euro

Von Europa über Kourou zum Jupiter

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/01/von-europa-ueber-kourou-zum-jupiter/

„Trois, deux, un – et décollage!“ So werden im April die letzten drei Sekunden des Countdowns aus dem Kontrollzentrum in Kourou in Französisch-Guyana heruntergezählt. Dann wird eine der letzten Ariane-5-Trägerraketen vom Europäischen Weltraumbahnhof abheben. Ziel der bisher größten Planetenmission der Europäischen Weltraumorganisation ESA ist der Jupiter mit seinen großen Eismonden Ganymed, Callisto und Europa.
Raumfahrtprogramm sieben Instrumentbeistellungen bis zum Ende der Mission mit etwa 100 Millionen

European Launcher Challenge

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/raumfahrttechnologien/traegersysteme/european-launcher-challenge

Ein eigenständiger Zugang Europas zum Weltall ist unverzichtbar – gerade angesichts der aktuellen Weltlage. 2025 soll erstmals die European Launcher Challenge (ELC) aufgelegt werden, um einen ausfallsicheren und kostengünstigeren europäischen Zugang zum Weltraum mittelfristig zu ermöglichen.
“-Programms und hat in 2024 nochmals zusätzliche Mittel in Höhe von rund 95 Millionen

Mit moderner Technik gegen den Klimawandel

https://www.dlr.de/de/next/schule-und-ausbildung/lernmodule/mit-moderner-technik-gegen-den-klimawandel

Was kann man gegen den Klimawandel tun? Dieses Lernmodul erklärt zwei Technologien, mit denen der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid drastisch reduziert werden kann. Es geht dabei erstens um Wärmespeicherkraftwerke, zu denen sich bisherige Kohlekraftwerke umbauen lassen. Zweitens wird das Konzept der Wärmepumpe erläutert, das im großen Maßstab auch Industrieprozesse klimafreundlicher gestalten kann. Alle Ausführungen sind so allgemein verständlich formuliert, dass sie keine Vorkenntnisse in MINT-Fächern erfordern und auch schon in der frühen Phase des naturwissenschaftlichen Unterrichts an weiterführenden Schulen genutzt werden können. Gleich mehrere interaktive Animationen machen einige Sachverhalte geradezu spielerisch deutlich und lockern die Erklärungen auf. Der Zusammenhang mit dem wichtigen Thema Klimawandel zeigt, wie wichtig Chemie, Physik und Technik sind – als Schulfächer und auch in der späteren Anwendung des erworbenen Wissens.
Viele Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid, die jedes Jahr weltweit in die Luft gelangen

Laserinterferometrische Sensorik

https://www.dlr.de/de/si/ueber-uns/abteilungen/quantenoptische-sensorik

Die Abteilung Laserinterferometrische Sensorik entwickelt optische Messtechniken für Anwendungen in der Raumfahrt, insbesondere für die hochpräzise Messung von Abstandsänderungen. Typische Anwendungsfelder dieser Technologien sind z.B. die Erdbeobachtung und die Inertialsensorik. Die Abteilung erschließt zudem weitere Anwendungsfelder und ermöglicht somit den Technologietransfer in andere wissenschaftliche, aber auch industrielle Anwendungsgebiete.
dieser Objekte können dabei wenige Zentimeter, mehrere hundert oder gar einige Millionen

Das europäische Forschungslabor Columbus

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/iss/das-europaeische-forschungslabor-columbus

Columbus, Europas Beitrag zur ISS, ist ein Mehrzwecklabor für die multidisziplinäre Forschung unter Schwerelosigkeit und wurde am 11. Februar 2008 dauerhaft an die ISS montiert und in Betrieb genommen. Es ist 6,9 Meter lang und hat einen Durchmesser von 4,5 Metern.
Die Gesamtkosten für das Modul betrugen einschließlich der Testeinrichtungen 880 Millionen