Dein Suchergebnis zum Thema: Markt

Der Hof als ‚Befreier‘ – Von Hofhandwerkern und hofbefreiten Handwerkern | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/der-hof-als-befreier-von-hofhandwerkern-und-hofbefreiten-handwerkern

Hofbefreite Handwerker arbeiteten direkt für den Hof und genossen gegenüber ihren zünftisch organisierten Kollegen eine Reihe von Privilegien. Sie waren vom Zunftzwang, dem alle städtischen Handwerker unterlagen, befreit und durften in den Residenzstädten Werkstätten und Läden betreiben. Diese Privilegien waren nicht vererbbar und auf die Lebenszeit beschränkt. Für die
Neuzeit Alles, was das Herz begehrt – Handelswege durch Europa Von Messen und Märkten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Einkaufsorte – Ungleichheiten im Konsum | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/einkaufsorte-ungleichheiten-im-konsum

Gerade beim Konsumieren lassen sich gesellschaftliche Unterschiede festmachen. Während die ärmeren Schichten den Großteil ihrer Einkommen für Lebensmittel ausgeben mussten, trachteten die Mitglieder der kaiserlichen Familie, der Hochadel und das Großbürgertum nach Luxuskonsum. Dementsprechend breit gefächert waren deren Konsummöglichkeiten und -orte im 19. Jahrhundert. Die
Die ärmeren Schichten versorgten sich auf lokalen Märkten, in kleinen Gemischtwarenhandlungen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Doch kein ‚Global Player‘ – Vom Handel in die Ferne | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/doch-kein-global-player-vom-handel-die-ferne

Um den Fernhandel und damit die Wirtschaft der habsburgischen Länder anzukurbeln, regten die Merkantilisten des 17. Jahrhunderts die Gründung von Handelsgesellschaften an. Als Vorbilder dienten die um 1600 gegründeten „Ostindischen Kompanien“ in England und den Niederlanden. Die drei in den habsburgischen Territorien zwischen 1667 und 1722 gegründeten Handelsgesellschaften
Neuzeit Alles, was das Herz begehrt – Handelswege durch Europa Von Messen und Märkten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Bier brauen, Wein anbauen und die Obrigkeit finanzieren – Weinbau und Bierbrauerei | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/bier-brauen-wein-anbauen-und-die-obrigkeit-finanzieren-weinbau-und-bierbrauerei

Die Genehmigung zur Bier- bzw. Weinausschank wurde entweder an Personen oder Häuser vergeben und war an das Bürgerrecht bzw. den Besitz von Weingütern geknüpft. Es durfte nicht jeder Wein oder jedes Bier verkauft werden. Die Obrigkeiten konnten die Menschen dazu verpflichten, das Bier einer bestimmten Brauerei zu erwerben – meist von einer grundherrlichen Schloss- oder
Weinproduktion und Weinhandel in den landesfürstlichen Städten und Märkten Niederösterreichs

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Siegel des Bürgers Simon Pötel – Wiens BewohnerInnen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/objekte/siegel-des-burgers-simon-potel-wiens-bewohnerinnen

Einer der reichsten Wiener Bürger des Spätmittelalters war der Großhandelsherr Simon Pötel, der mehrere Häuser in Wien und einen Landsitz im Wiener Becken besaß. Zur stadtbürgerlichen Oberschicht bestehend aus Kaufleuten und Handwerkern zählten um 1450 rund 8.000 Menschen. Annähernd so groß war auch die Gruppe der Adeligen, Geistlichen und Universitätsangehörigen. Zu den rund
im städtischen Handwerk Kapitel Dienstag und Samstag ist Markttag – Handwerk, Märkte

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

‚Shopping‘ zu Kaisers Zeiten | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/themen/shopping-zu-kaisers-zeiten

Ob beim Luxusausstatter in gediegener Atmosphäre oder im prächtigen Warenhaus mit modernster Ausstattung, in Wien ließ es sich gut einkaufen – zumindest für diejenigen, die genug Geld hatten. Der „Wiener Geschmack“ war berühmt: Damit war beispielsweise das Luxus- und Kunsthandwerk gemeint. Das Wien des 19. Jahrhunderts kann durchaus als  ‚Konsumstadt‘ bezeichnet werden. Schon
HoflieferantInnen kauften, versorgten sich die sozialen Unterschichten auf (Tandler)Märkten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Rudolf IV. „der Stifter“ | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/personen/habsburger-herrscher/rudolf-iv-der-stifter

Herzog Rudolf IV. war der einflussreichste Habsburger des 14. Jahrhunderts. Trotz seiner kurzen Lebenszeit von knapp 26 Jahren prägte er in politischer und kultureller Hinsicht sein Herrschaftsgebiet nachhaltig. Er ließ den Wiener Stephansdom ausbauen und gründete die Universität Wien, die „Alma Mater Rudolphina“. Außerdem veranlasste er mit dem „Privilegium maius“, einer
habsburgischer Art: Das "Privilegium maius" Gute Geschäfte unter dem Schutz von Heiligen – Märkte

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Auf zu den ‚heiligen Orten‘ – Wallfahrten und Pilgerreisen im Mittelalter | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/auf-zu-den-heiligen-orten-wallfahrten-und-pilgerreisen-im-mittelalter

Seit dem 5. Jahrhundert unternahmen die Christen und Christinnen aus Frömmigkeit und Gelübden oder zwecks Buße vermehrt Wallfahrten, von denen sie sich auch die Heilung bzw. Linderung körperlicher Gebrechen versprachen. Im Mittelalter besuchten die PilgerInnen vor allem Orte mit berühmten Reliquien, später wurden hauptsächlich solche mit Heiligenerscheinungen angesteuert.
Handel mit Reliquien im Mittelalter Gute Geschäfte unter dem Schutz von Heiligen – Märkte

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden