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Stadtlandschaften | Die Welt der Habsburger

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In einer mittelalterlichen Stadt lebten unterschiedliche soziale Gruppen angefangen bei den Mitgliedern des Hofes (wenn es sich um eine Residenzstadt handelte), beim Klerus und beim Adel. Die Inhaber des Bürgerrechts gehörten zur Oberschicht einer Stadt, verfügten über Vermögen und hatten Zugang zu politischen Ämtern. Universitätsangehörige bildeten eine ‚Stadt in der Stadt‘.
im städtischen Handwerk Kapitel Dienstag und Samstag ist Markttag – Handwerk, Märkte

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Ausbau der Herrschaft | Die Welt der Habsburger

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Im Laufe des 14. Jahrhunderts bauen die Habsburger ihre Herrschaft langsam aus. 1335 beerben sie die Herzöge von Kärnten, 1363 erhalten sie die Herrschaft über Tirol. Mit der prominenten Fälschung des Privilegium maius erhebt Herzog Rudolf IV. Österreich zum Erzherzogtum. Eine Gefährdung erwächst dem habsburgischen Aufstieg aus den Herrschaftsteilungen und Streitigkeiten
Habsburg und das Reich Kapitel Dienstag und Samstag ist Markttag – Handwerk, Märkte

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Rudolf IV. „der Stifter“ | Die Welt der Habsburger

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Herzog Rudolf IV. war der einflussreichste Habsburger des 14. Jahrhunderts. Trotz seiner kurzen Lebenszeit von knapp 26 Jahren prägte er in politischer und kultureller Hinsicht sein Herrschaftsgebiet nachhaltig. Er ließ den Wiener Stephansdom ausbauen und gründete die Universität Wien, die „Alma Mater Rudolphina“. Außerdem veranlasste er mit dem „Privilegium maius“, einer
habsburgischer Art: Das "Privilegium maius" Gute Geschäfte unter dem Schutz von Heiligen – Märkte

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Kreuzreliquiar | Die Welt der Habsburger

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Das auf der Rückseite vergoldete italienische Kreuzreliquiar wurde um 1600 hergestellt und ist ein typisches Relikt des ‚konfessionellen Zeitalters‘. Reformation und Gegenreformation führten zu gesellschaftlichen und politischen Konflikten. Der von den Habsburgern geförderte Reliquienkult sollte die oft noch von protestantischen Ideen beeinflusst Bevölkerung vom Katholizismus
Adam grub und Eva spann…" Kapitel Gute Geschäfte unter dem Schutz von Heiligen – Märkte

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Maximilian I. „der letzte Ritter“ | Die Welt der Habsburger

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Kaiser Maximilian I. legte mit seiner Kriegs- und Heiratspolitik den Grundstein für den habsburgischen Aufstieg zur europäischen Großmacht am Beginn der Neuzeit. Er residierte vor allem in Innsbruck, das während seiner Regentschaft ausgebaut wurde. Neben seinen umfassenden Herrschaftsansprüchen war er ein Förderer der Wissenschaften und Künste und diktierte zwei
Herrschaft Auf der Suche nach ‚blauem Blut‘ – Habsburgs fiktive Ahnen Von Messen und Märkten

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Judenverfolgungen im Mittelalter – Sozioökonomisch motiviert, religiös und ideologisch legitimiert | Die Welt der Habsburger

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Seit dem frühen 14. Jahrhundert kam es immer wieder zu lokalen Judenverfolgungen. Besonders schwerwiegend waren jene von 1349, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Pest standen. Unter dem Vorwand, dass die jüdischen BewohnerInnen Brunnen und Quellen vergiftet und damit die Pest verursacht hätten, um die Christenheit auszulöschen, wurden Juden und Jüdinnen in ganz
Männerarbeit im städtischen Handwerk Dienstag und Samstag ist Markttag – Handwerk, Märkte

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High Society – Wie Bürgerrecht und sozialer Status zusammenhingen | Die Welt der Habsburger

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Das Bürgerrecht zu besitzen, bedeutete, der städtischen Oberschicht anzugehören. Damit verbunden war die aktive wie passive Teilhabe am politischen Geschehen. Die Voraussetzungen für den Erhalt des Bürgerrechts wurden in den Städten unterschiedlich definiert: In Linz beispielsweise erhielten es lediglich Handelsleute, während Handwerker nur als Inwohner zählten. Als Inwohner
Männerarbeit im städtischen Handwerk Dienstag und Samstag ist Markttag – Handwerk, Märkte

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Männer sind Handwerker – und Frauen? Frauen- und Männerarbeit im städtischen Handwerk | Die Welt der Habsburger

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Bildliche Quellen des 15. und 16. Jahrhunderts wie das 1568 erschienene „Ständebuch“ von Jost Amman und Hanns Sachs vermitteln ein statisches Bild des städtischen Handwerks. Frauen werden höchstens als Zuarbeiterinnen bzw. Hilfskräfte oder als Kundinnen gezeigt. Seitens der Zünfte wurden Frauen am Übergang zur Neuzeit zusehends verdrängt und von den politischen Rechten, die
Männerarbeit im städtischen Handwerk Dienstag und Samstag ist Markttag – Handwerk, Märkte

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Heiliges steht hoch im Kurs – Der Handel mit Reliquien im Mittelalter | Die Welt der Habsburger

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Kreditsorgen veranlassten den byzantinischen Kaiser Balduin II. in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zu einer ungewöhnlichen Maßnahme. Um an Geld zu gelangen, verkaufte er die in seinem Besitz befindliche Dornenkrone Christi an den französischen König Ludwig IX. Die Krone wird seither in der Sainte-Chapelle in Paris, der früheren Palastkapelle der königlichen Residenz,
Handel mit Reliquien im Mittelalter Gute Geschäfte unter dem Schutz von Heiligen – Märkte

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Alles, was das Herz begehrt – Handelswege durch Europa | Die Welt der Habsburger

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Die WanderhändlerInnen kamen zumeist aus Regionen, in denen es geringe Verdienstmöglichkeiten in Landwirtschaft oder Gewerbe gab. Eine solche Region war auch der Alpenraum, der seit dem Mittelalter an die großen transeuropäischen Handelsrouten angebunden war. Die WanderhändlerInnen verkauften oft Waren, die in den Heimatregionen hergestellt wurden – zum Beispiel Strohhüte aus
Neuzeit Alles, was das Herz begehrt – Handelswege durch Europa Von Messen und Märkten

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