Das gibt’s doch nicht! Oder doch? | Jüdisches Museum Berlin https://www.jmberlin.de/feature-zufaelle-im-archiv
Zufälle im Archiv
Der Witwer Max Haas emigrierte verarmt und als gebrochener Mann nach Argentinien.
Zufälle im Archiv
Der Witwer Max Haas emigrierte verarmt und als gebrochener Mann nach Argentinien.
Jüdische Perspektiven auf das Leben und das politische System
Nach dem Krieg folgte sie ihrem Mann in dessen Heimatstadt Dresden. 1964 war Schreier
„Mir ist, als hätte ich eine furchtbare Ohrfeige erhalten.“ Dieser kurze Satz, am 29. Oktober 1916 von Hauptmann Georg Meyer in seinem Tagebuch notiert, steht stellvertretend für die Empörung und Kränkung, welche deutsch-jüdische Soldaten – und mit ihnen die gesamte jüdische Bevölkerung des Landes – im Herbst 1916 empfanden.Auslöser war die vom preußischen Kriegsminister am 11. Oktober angeordneten „Nachweisung der beim Heere befindlichen wehrpflichtigen Juden“, die als „Judenzählung“ in die Geschichte eingegangen ist.
Reserve-Feldartillerie-Regiments sprach am Grab und bescheinigte dem Toten, ein Mann
Frédéric Brenner über seinen fotografischen Essay ZERHEILT
Sie führten mich zu dem ersten Porträt: einem Mann, der wie ein heruntergefallenes
Iris Berben liest Paula Buber (mit Audio-Mitschnitt, auf Deutsch und Englisch)
In enger Werkgemeinschaft mit ihrem Mann Martin Buber gestaltete sie einige seiner
Presseinformation
Zwar ist sie in ihr altes Leben zurückgekehrt, sie leitet eine Schule, ihr Mann steht
Dauerausstellung
Doch es gehört einem Juden: Sylvin Rubinstein heißt der Mann, der es kaufte, mit
seines Lebens wid mete der franzö sische Intellektuelle und Regi sseur Claude Lanz mann
Interview mit Sharon Adler
Sie kam von einem Ehepaar, beide zwischen 50 und 60, und der Mann sagte allen Ernstes
Über die Schwestern Gertrud und Margarete Zuelzer
Berlin, Frau Geheimrat Strauss, hatte mich schon Weihnachten 1942 gebeten, ihren Mann