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Reform der Regeln für die EU-Wertpapiermärkte: Ihre Meinung ist gefragt! – EIZ Niedersachsen

https://www.eiz-niedersachsen.de/reform-der-regeln-fuer-die-eu-wertpapiermaerkte-ihre-meinung-ist-gefragt/

VorlesenDie Europäische Kommission holt seit heute (Montag) in einer öffentlichen Konsultation Meinungen über mögliche Reformen der Richtlinie und der Verordnung über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID und MiFIR) ein. Die Regeln für die europäischen Wertpapiermärkte sind seit dem 3. Januar 2018 in Kraft und ein Eckpfeiler der Reformen, die die EU nach der Finanzkrise eingeführt hat. Sie zielen darauf ab, den Anlegerschutz zu verbessern und einen transparenten Handel mit Finanzinstrumenten zu gewährleisten. Obwohl die Regeln insgesamt gut funktioniert haben, könnten einige Anpassungen erforderlich sein.
Links zum Thema: Link zur Konsultation Weitere Informationen zur MiFID-Richtlinie

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EU-Kommission unterstützt mit 7,6 Millionen Euro grenzüberschreitende Journalismus-Partnerschaften – EIZ Niedersachsen

https://www.eiz-niedersachsen.de/eu-kommission-unterstuetzt-mit-76-millionen-euro-grenzueberschreitende-journalismus-partnerschaften/

VorlesenDie EU-Kommission unterstützt mit 7,6 Millionen Euro die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Medienschaffenden in Europa. Sie hat dazu gestern (Dienstag) eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen veröffentlicht. Die Bewerbungsfrist endet am 26. August 2021. „Es ist das erste Mal, dass die EU solche Partnerschaften im Journalismus unterstützt. Es ist eine klare Botschaft an Journalisten und Medienakteure, dass wir an ihrer Seite stehen, um ihnen bei der Bewältigung der Herausforderungen zu helfen, mit denen sie konfrontiert sind. Die Aufstockung und Diversifizierung der finanziellen Unterstützung geht Hand in Hand mit unserem Einsatz für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und ein faireres Online-Umfeld“, sagte Věra Jourová, Vizepräsidentin für Werte und Transparenz.
Link zum Aufruf Quelle dieser Informationen: EU-Nachrichten der Vertretung der EU-Kommission

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EU-Mitgliedstaaten finden keine Einigung zu Glyphosat-Zulassung – EIZ Niedersachsen

https://www.eiz-niedersachsen.de/eu-mitgliedstaaten-finden-keine-einigung-zu-glyphosat-zulassung/

VorlesenDie EU-Mitgliedstaaten konnten sich nicht mehrheitlich für oder gegen eine weitere Zulassung von Glyphosat einigen. Bei der Abstimmung im Berufungsausschuss gab es keine qualifizierte Mehrheit für eine Entscheidung. Vorausgegangen war bereits eine Abstimmung im Ständigen Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel (SCOPAFF) am 13. Oktober, bei der die Mitgliedstaaten ebenfalls nicht die erforderliche Mehrheit für die Annahme des Vorschlags erzielten.
Hintergrund-Dokumenten ECHA-Website zu Einstufungs- und Kennzeichnungsverfahren für Glyphosat mit Link

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Den Menschen die EU näher bringen: Neues Projekt gestartet – EIZ Niedersachsen

https://www.eiz-niedersachsen.de/den-menschen-die-eu-naeher-bringen-neues-projekt-gestartet/

VorlesenGemeinderäte und Behörden in der gesamten EU können künftig den Menschen in ihrem Wahlkreis oder ihrer Region die EU einfacher näherbringen. Dafür hat die Europäische Kommission das Projekt „Building Europe with Local Councillors“ (BELC) gestartet. Das Projekt wird ein EU-weites Netzwerk aufbauen, das den lokalen Behörden aktuelle Materialen über EU-Politik und -Vorschriften an die Hand gibt, die sich auf ihren Wahlkreis auswirken könnten.
Link zum Thema: Daily News vom 22.

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EU-Kommission genehmigt deutsche Beihilfe für Messeveranstalter – EIZ Niedersachsen

https://www.eiz-niedersachsen.de/eu-kommission-genehmigt-deutsche-beihilfe-fuer-messeveranstalter/

VorlesenDie Europäische Kommission hat Montag (12.10.2021) nach den EU-Beihilfevorschriften eine mit 150 Mio. Euro ausgestattete deutsche Beihilferegelung genehmigt, mit der Veranstalter von Messen und Ausstellungen in der Corona-Krise unterstützt werden sollen. Ziel der Regelung ist es, sie für die Kosten für die Organisation solcher Veranstaltungen zu entschädigen, die zwischen dem 1. Oktober 2021 und dem 30. September 2022 stattfinden sollen, falls sie aufgrund von Corona-Maßnahmen annulliert werden müssen.
und Bürgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per E-Mail(link

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15 Jahre „Erasmus für junge Unternehmer“: Kommission baut erfolgreiches Programm aus – EIZ Niedersachsen

https://www.eiz-niedersachsen.de/15-jahre-erasmus-fuer-junge-unternehmer-kommission-baut-erfolgreiches-programm-aus/

VorlesenSeit nunmehr 15 Jahren besteht das Programm Erasmus für Jungunternehmer (EYE). Es hat fast 12.000 Geschäftsbeziehungen in über 45 Ländern ermöglicht. Das Jahr 2023 markierte mit über 5.000 Anträgen einen historischen Höchststand. Das EYE-Programm findet großen Anklang: 98 Prozent der jungen Unternehmerinnen und Unternehmern empfehlen es weiter, und 92 Prozent der Teilnehmenden bleiben auch nach dem Austausch in Kontakt.
Link zum Thema: Daily News vom 4.

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Äthiopien: EU fordert Zugang zu humanitärer Hilfe für alle Menschen in Not – EIZ Niedersachsen

https://www.eiz-niedersachsen.de/aethiopien-eu-fordert-zugang-zu-humanitaerer-hilfe-fuer-alle-menschen-in-not/

VorlesenDie EU fordert freien Zugang für humanitäre Hilfe in ganz Äthiopien. In einer gemeinsamen Erklärung des Hohen Vertreters Josep Borrell und der Kommissare Jutta Urpilainen und Janez Lenarčič heißt es: „Im Einklang mit den humanitären Grundsätzen der Unparteilichkeit, der Menschlichkeit, der Neutralität und der Unabhängigkeit muss der Zugang für humanitäre Hilfe gewährleistet werden und es muss ermöglicht werden, dass die humanitäre Hilfe alle betroffenen Gebiete und Menschen in Tigray und in den Grenzgebieten der Regionen Afar und Amhara erreichen kann.“
Tigray muss genehmigt werden und die lokalen Journalisten müssen geschützt werden.“ Link

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Erstes Treffen der EU-Expertengruppe zu "Fake News" – EIZ Niedersachsen

https://www.eiz-niedersachsen.de/erstes-treffen-der-eu-expertengruppe-zu-fake-news/

VorlesenDie Europäische Kommission setzt auf EU-weites Expertenwissen, um Online-Desinformationen einzudämmen. Dazu hat sich eine hochrangige Expertengruppe mit 40 Vertretern aus Wissenschaft, Online-Plattformen, Nachrichtenmedien und Organisationen der Zivilgesellschaft am Montag (15. Januar) zum ersten Mal in Brüssel getroffen.
Link zum Thema: Fake News: EU-Kommission verstärkt Kampf gegen Desinformation Nachricht

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Kommission befragt Öffentlichkeit zu EU-Standard für grüne Anleihen – EIZ Niedersachsen

https://www.eiz-niedersachsen.de/kommission-befragt-oeffentlichkeit-zu-eu-standard-fuer-gruene-anleihen/

VorlesenDie Europäische Kommission will einen EU-weit einheitlichen Standard für grüne Anleihen schaffen und startet dazu heute (Freitag) eine öffentliche Konsultation. Es gehe darum, zu erfahren, wie die EU und ihre Mitgliedstaaten zur Entstehung eines großen, hochwertigen Markts für grüne Anleihen beitragen können, so der für den Finanzmarkt zuständige Kommissionsvizepräsident Dombrovskis. Interessierte Kreise können bis Freitag, den 2. Oktober 2020 ihren Beitrag einreichen.
Links zum Thema: Link zur Konsultation zu einem EU-Standard für grüne Anleihen

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EU-Gesundheitsbehörde ECDC gibt wissenschaftliche Überlegungen zur COVID19-Impfung für Jugendliche heraus – EIZ Niedersachsen

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VorlesenNach der positiven Empfehlung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zur Verwendung der BioNTech/Pfizer-Impfstoffe für 12- bis 15-Jährige gibt das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) den EU-Staaten in einem heute (Dienstag) veröffentlichten Bericht wissenschaftliche Überlegungen zur COVID-19-Impfung von Jugendlichen an die Hand. „Die Wissenschaft bleibt die Richtschnur für unsere gemeinsame EU-Impfstrategie“, sagte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides. „Nach der positiven Bewertung durch die EMA legt das ECDC nun mit praktischen, evidenzbasierten Überlegungen nach, um die Mitgliedstaaten zu unterstützen, die eine Ausweitung der nationalen Impfprogramme auch auf Jugendliche erwägen. Aber jenseits der Entscheidungen von Regierungen ist dies letztlich eine Entscheidung, die von Eltern für und mit ihren Kindern getroffen werden muss.“
Pressemeldung des ECDC Link zum Bericht Quelle dieser Informationen: EU-Nachrichten

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