Veranstaltungen im November 2010 | Jüdisches Museum Berlin https://www.jmberlin.de/veranstaltungen-im-november-2010
Presseeinladung
Chair: Hans-Joachim Neubauer (t.b.c.)
Presseeinladung
Chair: Hans-Joachim Neubauer (t.b.c.)
Eine ungewöhnliche Spurensuche
vorgelegten Fotos war Folgendes zu erkennen: Abgerundete weiße Schilder mit Löchern links
Das Jüdische Museum Berlin (JMB) eröffnet am 12. Dezember 2024 die Sonderausstellung Access Kafka. Die Schau stellt über 30 Manuskripte, Zeichnungen und Briefe aus Franz Kafkas Nachlass Werken der zeitgenössischen Kunst gegenüber. Ausgehend von Kafkas Arbeiten greift das JMB eine Frage auf, die den Kern unseres gesellschaftlichen Selbstverständnisses berührt: Wird Zugang gewährt oder verweigert? In den Themenräumen Wort, Körper, Gesetz, Raum, Judentum und Access Denied begegnen Werke von Kafka der zeitgenössischen Kunst von Yael Bartana, Maria Eichhorn, Anne Imhof, Martin Kippenberger, Maria Lassnig, Trevor Paglen, Hito Steyerl und anderen Künstler*innen.
geschrieben: https://www.jewish-places.de/de/DE-MUS-975919Z/person/82392d9a-685a-474b–
Drei Fragen an Canan Turan
außerdem in der Verantwortung, von dem zu erzählen, was ich am besten kenne, wie z.B.
DAGESH-Kunstpreis 2021 wird am 20. Mai an Talya Feldman verliehen
Sie erhielt einen B.F.A. von der School of the Art Institute of Chicago und studiert
Presseeinladung
wurden Bilderverbote theologisch begründet und welche alternativen Kunstformen, z.B.
und für jeden dieser Tage gibt es hier was Kleines zu entdecken
Ob Sie die Kerzen von links nach rechts oder von rechts nach links in die Chanukkia
Erste Dauerausstellung des JMB 2001–2017
B. das hebräische Alphabet erklärt wird oder der jüdische Kalender und die Feiertage
Jüdische und christliche Positionen (mit Video-Mitschnitt)
Christoph Markschies (links), Foto: Pablo Castangnola und Prof.
An Tu bi-schwat wird das Neujahr der Bäume gefeiert. Schewat ist der Name eines Monats des hebräischen Kalenders, der auf Januar/Februar des gregorianischen Kalenders fällt. Die Buchstaben Tet (9) und Waw (6), die zusammen „Tu“ ausgesprochen und auch so transkribiert werden, ergeben nach der hebräischen Zahlschrift die Zahl 15. „Tu bi-schwat“ bezeichnet also schlicht das Datum des Feiertags – „15. Schewat“. Um diese Zeit herum beginnen in Israel wie im restlichen Mittelmeerraum die Bäume zu blühen.
“ (Babylonischer Talmud, Taanit 22b-23a) Links zu Themen, die Sie interessieren