Was ich mache – Raúl Krauthausen https://raul.de/projekte/
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Die Kraft des konstruktiven Aktivismus.
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Die Kraft des konstruktiven Aktivismus.
Ein Leben mit Behinderung – lauter Gründe, um glücklich zu sein, heißt es oft. Ein Leben mit Behinderung – das ist keine Last, das ist vor allem Glück. So erscheint es, wenn man Inklusions-Reportagen und Co. liest. Und es stimmt: natürlich kann auch eine Behinderung Quell für Lebensglück sein. Kann, muss aber nicht immer. Und das wollen viele nicht hören.
Meine Behinderung bedeutet begrenzte Ressourcen an Kraft – ganz unabhängig von den
Ich bin Anfang dreißig, habe zwei Studiengänge absolviert, nebenbei eigentlich immer gearbeitet. Ich bin mit zwanzig Stunden angestellt und mache nebenbei noch einiges freiberuflich. Ich treffe Freund*innen, gehe gern auf Konzerte und Festivals und netflixe. Norwegen, Russland, Griechenland, Italien, Spanien, Portugal über USA und Island – ich habe zahlreiche Länder dieser Welt besucht. Immer dabei: […]
Cough Assist ist – ein Gerät, dass Husten bei Menschen simuliert, denen dafür die Kraft
Wie gelangen wir zu einer nachhaltigen, grünen, sozial fairen und inklusiven Gesellschaft? Das ist eine Frage, die mich auch schon seit langem beschäftigt. Manche Probleme schwelen schon seit Jahrzehnten im allgemeinen Bewusstsein oder tauchen immer wieder in Form von Wahlkampf-Versprechungen und politischen Agenden auf, und dennoch sind bisher kaum effektive Lösungen gefunden oder umgesetzt worden. Klimakrise, Umweltverschmutzung, Rassismus, Sexismus, Homophobie, Ableismus, Mobbing beeinflussen die alte Generation wie die junge.
Also volle Kraft voraus, oder?
Das Verfassungsgericht hat den Wahlrechtsausschluss gekippt. Bisher dürfen rund 85.000 Menschen nicht wählen, die eine Betreuung benötigen. Reicht das Urteil, damit sie zu ihrem Recht kommen?
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Menschen schauen neugierig und oft voyeuristisch, wenn sie mich sehen. “Was hat er?”, “Ist das eine Krankheit?”. Woher rührt diese defizitäre Sichtweise?
Durch das im Jahre 2009 in Kraft getretene Übereinkommen der Vereinten Nationen der
Menschen schauen neugierig und oft voyeuristisch, wenn sie mich sehen. “Was hat er?”, “Ist das eine Krankheit?”. Woher rührt diese defizitäre Sichtweise?
Durch das im Jahre 2009 in Kraft getretene Übereinkommen der Vereinten Nationen der
Als Rollstuhlfahrer merke ich in meinem Alltag, wie weit wir in Deutschland von einer barrierefreien Gesellschaft entfernt sind. Daher engagiere ich mich für eine inklusive Gesellschaft.
in Deutschland an: Um mit einem „Disability Pride Month“ im Juli eine positive Kraft
Als Rollstuhlfahrer merke ich in meinem Alltag, wie weit wir in Deutschland von einer barrierefreien Gesellschaft entfernt sind. Daher engagiere ich mich für eine inklusive Gesellschaft.
in Deutschland an: Um mit einem „Disability Pride Month“ im Juli eine positive Kraft
Als Rollstuhlfahrer merke ich in meinem Alltag, wie weit wir in Deutschland von einer barrierefreien Gesellschaft entfernt sind. Daher engagiere ich mich für eine inklusive Gesellschaft.
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