Dein Suchergebnis zum Thema: Kilogramm

Klein ist das neue Groß

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/klein-ist-das-neue-gross/

Als im Jahr 1958 mit Sputnik der erste Satellit in die Umlaufbahn gebracht wurde, begann ein neues Zeitalter der Raumfahrt. Seither sind ihm tausende weiterer Orbiter und Sonden nachgefolgt. Bis vor ein paar Jahren waren es vor allem Großsatelliten, die den Weg ins All antraten – manche von ihnen mehrere Tonnen schwer und mit dem Volumen eines Kleintransporters. Kontinuierliche Technologieforschung hat inzwischen dazu geführt, dass Bauteile und Komponenten für die Raumfahrt immer effizienter gestaltet werden können. Damit ergibt sich die Möglichkeit, Satellitensysteme wie wissenschaftliche Instrumente, Kontrollsysteme und Stromversorgung zu miniaturisieren.
der Erdbeobachtungssatellit Envisat bei seinem Start im März eine Masse von 8.211 Kilogramm

Das mechatronische Fahrwerk für die erste Fahrt in Milligravitation

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/das-mechatronische-fahrwerk-fuer-die-erste-fahrt-in-milligravitation

Das mechatronische Fahrwerk – auch Lokomotionsystem genannt – für den vierrädrigen MMX-Rover wird von den beiden DLR-Instituten für Robotik und Mechatronik sowie für Systemdynamik und Regelungstechnik entwickelt, gebaut und getestet. Der MMX-Rover wird der erste Roboter sein, der sich in einer so niedrigen Gravitation bewegt.
Niedrige Gravitation und unbekannter Boden Der ungefähr 25 Kilogramm schwere MMX-Rover

Der DLR Mikrolauncher- und Nutzlast-Wettbewerb

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/raumfahrttechnologien/traegersysteme/dlr-mikrolauncher-und-nutzlast-wettbewerb

Am 15. Mai 2020 ist der Mikrolauncher-Wettbewerb der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR gestartet. Der Wettbewerb fördert deutsche Start-Ups, die Mikrolauncher entwickeln und kommerziell betreiben wollen, in einer Gesamthöhe von 25 Millionen Euro. Maximal fünf Unternehmen konnten daran teilnehmen, von denen während der zweijährigen Laufzeit zwei Gewinner von einer Expertenjury ausgewählt wurden.
der Deutschen Raumfahrtagentur ausgewählten Nutzlasten mit jeweils maximal 150 Kilogramm

TerraSAR-X

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/terrasar-x

TerraSAR-X ist ein deutscher Erdbeobachtungssatellit. Als Nutzlast trägt er einen Radarsensor, der in verschiedenen Modi betrieben wird, um Aufnahmen mit unterschiedlichen Streifenbreiten, Auflösungen und Polarisationen zu ermöglichen. TerraSAR-X bietet dadurch Beobachtungsmöglichkeiten, die bisher aus dem All nicht verfügbar waren.
Blick:   Größe: 4,88 Meter Durchmesser: 2,4 Meter Gewicht beim Start: 1.230 Kilogramm

Hera – Planetare Verteidigung gegen Asteroideneinschläge

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/weltraumsicherheit/hera

Asteroideneinschläge auf der Erde sind eine sehr seltene Naturkatastrophe, die jedoch gravierende Auswirkungen haben können. Es ist daher wichtig, auf potenziell gefährliche Asteroiden vorbereitet zu sein. Die Mission Hera untersucht, wie die Verteidigung gegen einen solchen Himmelskörper in Zukunft funktionieren kann.
Hera hat in etwa die Größe eines Kleinwagens und wiegt vollgetankt etwa 1.150 Kilogramm

TerraSAR-X

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/terrasar-x/

TerraSAR-X ist ein deutscher Erdbeobachtungssatellit. Als Nutzlast trägt er einen Radarsensor, der in verschiedenen Modi betrieben wird, um Aufnahmen mit unterschiedlichen Streifenbreiten, Auflösungen und Polarisationen zu ermöglichen. TerraSAR-X bietet dadurch Beobachtungsmöglichkeiten, die bisher aus dem All nicht verfügbar waren.
Blick:   Größe: 4,88 Meter Durchmesser: 2,4 Meter Gewicht beim Start: 1.230 Kilogramm

DLR – Satellit EnMAP – Umweltdaten für Forschende weltweit

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/01/20220330_umweltdaten-fuer-forschende-weltweit

Raumfahrt: Der deutsche Umweltsatellit EnMAP soll am 1. April 2022 in den Weltraum starten. Mit EnMAP sind Aussagen zum Zustand und zu Veränderungen auf der Erdoberfläche möglich DLR-Institute und Einrichtungen sind an der Mission beteiligt.
Alle Rechte vorbehalten Das „Auge“ des Satelliten Nur etwas über ein Kilogramm