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Test von Drohnen-Prototypen im sicheren Käfig

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/test-von-drohnen-prototypen-im-sicheren-kaefig/

Der Käfig für Drohnen hat einen Durchmesser von 45 Metern und ist 13 Meter hoch: Innerhalb dieser Konstruktion können neuartige oder veränderte Drohnen gefahrlos getestet werden. Der Drohnenkäfig gehört zu einer neuen Testumgebung für die Erforschung von unbemannten Luftfahrtsystemen.
Einzelne oder mehrere prototypische UAS mit einem Gewicht bis zu 25 Kilogramm können

Das Weltraumstrahlungsexperiment MARE auf der Mission Artemis I

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/mission-mond/mond-programm-artemis/das-weltraumstrahlungsexperiment-mare-auf-der-mission-artemis-i

Das Experiment MARE untersucht mittels zweier baugleicher Messpuppen, die mit der ersten Mission Artemis I der NASA zum Mond fliegen, die Strahlenbelastung während des gesamten Fluges.
sogenannten Phantome, bestehen aus jeweils 38 Scheiben, sind 95 Zentimeter groß und 36 Kilogramm

Der Mond

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Nach der Sonne ist der Mond der auffallendste und nicht zuletzt für die Kulturgeschichte des Menschen auch der wichtigste Himmelskörper. Die Mondphasen mit dem „monatlich“ wiederkehrenden Vollmond dienten seit Menschengedenken als Maß für den Gang der Jahreszeiten und bildeten die Grundlage für geplantes landwirtschaftliches Handeln und der Beobachtung von Gesetzmäßigkeiten in der Natur.
Astronauten im Rahmen der amerikanischen Apollo-Missionen den Mond und brachten zirka 382 Kilogramm

SmallGEO

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/kommunikation-navigation/satellitenkommunikation/smallgeo

„Entwickelt in Deutschland, gebaut in Europa“, so könnte das Motto des kleinen geostationären Satelliten (SmallGEO) lauten. SmallGEO wurde in einer öffentlich privaten Partnerschaft (Public-Private-Partnership) – zwischen der Europäischen Weltraumorganisation ESA und dem privaten Satellitenbetreiber Hispasat im Programm ESA ARTES SGEO entwickelt.
die im Rahmen des ARTES-Programms der ESA entwickelt wird, und Nutzlasten bis 300 Kilogramm

Luftdruck und Vakuum

https://www.dlr.de/de/next/schule-und-ausbildung/lernmodule/luftdruck-und-vakuum

Warum müssen Astronauten beim Spacewalk einen Raumanzug tragen und was hat das mit dem „Plopp“ beim Öffnen eines Marmeladeglases zu tun? Und was passiert mit einem Schokokuss unter einer Vakuumglocke? Verblüffende Videos, leicht verständliche Erklärungen und spielerische Mitmach-Experimente veranschaulichen, was es mit Luftdruck und Vakuum auf sich hat und warum das alles auch bei Raumfahrt-Missionen zum Mars oder zu Kometen wichtig ist.
Credit: NASA, ESA Weißt du eigentlich, dass du gerade mehrere hundert Kilogramm

Klein ist das neue Groß

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Als im Jahr 1958 mit Sputnik der erste Satellit in die Umlaufbahn gebracht wurde, begann ein neues Zeitalter der Raumfahrt. Seither sind ihm tausende weiterer Orbiter und Sonden nachgefolgt. Bis vor ein paar Jahren waren es vor allem Großsatelliten, die den Weg ins All antraten – manche von ihnen mehrere Tonnen schwer und mit dem Volumen eines Kleintransporters. Kontinuierliche Technologieforschung hat inzwischen dazu geführt, dass Bauteile und Komponenten für die Raumfahrt immer effizienter gestaltet werden können. Damit ergibt sich die Möglichkeit, Satellitensysteme wie wissenschaftliche Instrumente, Kontrollsysteme und Stromversorgung zu miniaturisieren.
der Erdbeobachtungssatellit Envisat bei seinem Start im März eine Masse von 8.211 Kilogramm

Das mechatronische Fahrwerk für die erste Fahrt in Milligravitation

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Das mechatronische Fahrwerk – auch Lokomotionsystem genannt – für den vierrädrigen MMX-Rover wird von den beiden DLR-Instituten für Robotik und Mechatronik sowie für Systemdynamik und Regelungstechnik entwickelt, gebaut und getestet. Der MMX-Rover wird der erste Roboter sein, der sich in einer so niedrigen Gravitation bewegt.
Niedrige Gravitation und unbekannter Boden Der ungefähr 25 Kilogramm schwere MMX-Rover