Dein Suchergebnis zum Thema: Kilogramm

Daten & Fakten

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/daten-fakten

Die japanische Mission MMX (Martian Moons eXploration) soll klären, wie die beiden Marsmonde Phobos und Deimos entstanden sind und wie die Planetenbildung in unserem Sonnensystem abgelaufen ist. Der Fokus: den Entwicklungsprozess der Marssphäre besser zu verstehen. Das DLR entwickelt mit CNES den MMX Rover IDEFIX, ein wesentlicher Beitrag zur Mission.
MMX-Rover Details Abmessungen 231 x 376 x 415 Millimeter Bruttogewicht 25 Kilogramm

Katz und Maus Spiel im All

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2016/20161207_biros-demonstriert-autonomes-rendezvous-im-all-nur-mit-hilfe-von-bilddaten_20360

Erstmalig in der Geschichte der Raumfahrt haben Wissenschafler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in einem Weltraumexperiment gezeigt, wie sich ein Satellit autonom, allein auf Basis passiver optischer Beobachtungen einem Fremdsatelliten nähern kann. Im Rahmen des Experiments AVANTI wurde die Technologie auf dem Erdbeobachtungssatelliten BIROS demonstriert.
Während BIROS etwa so groß wie eine Waschmaschine und rund 130 Kilogramm schwer ist

Kleine Multitalente – Einsatz für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/kleine-multitalente-einsatz-fuer-wissenschaft-wirtschaft-und-gesellschaft/

Kleinsatelliten eröffnen neue Möglichkeiten für diverse Disziplinen wie etwa die Mobilität zu Lande, zu Wasser und in der Luft, die Kommunikation, unsere Sicherheit oder auch die globale Klima- und Umweltbeobachtung. Schnell verfügbar, flexibel einsetzbar und äußerst kosteneffizient ergänzen sie die Infrastruktur im All. Wir im DLR setzen verstärkt auf die smarten „Orbitalhelfer“.
Es gibt vielmehr eine ganze Familie an Weltraumsystemen unter 500 Kilogramm Gesamtmasse

Kleine Multitalente – Einsatz für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/kleine-multitalente-einsatz-fuer-wissenschaft-wirtschaft-und-gesellschaft

Kleinsatelliten eröffnen neue Möglichkeiten für diverse Disziplinen wie etwa die Mobilität zu Lande, zu Wasser und in der Luft, die Kommunikation, unsere Sicherheit oder auch die globale Klima- und Umweltbeobachtung. Schnell verfügbar, flexibel einsetzbar und äußerst kosteneffizient ergänzen sie die Infrastruktur im All. Wir im DLR setzen verstärkt auf die smarten „Orbitalhelfer“.
Es gibt vielmehr eine ganze Familie an Weltraumsystemen unter 500 Kilogramm Gesamtmasse

Faserverbundstrukturen für MASCOT

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/hayabusa2/faserverbundstrukturen-fuer-mascot

Was dem Auto sein Chassis, das ist dem Raumfahrzeug seine Struktur. Der große Unterschied ist jedoch, dass die Beschleunigungslasten, die bei einem Raketenstart auf die Struktur eines Raumfahrzeugs einwirken, um ein Vielfaches größer sind. So ist die Struktur von MASCOT darauf ausgelegt, lokal einer Maximalbeschleunigung von fast 50 G standzuhalten, dem etwa 50-fachen der Erdbeschleunigung.
als das eines Schuhkartons und eine maximale Startmasse von gerade einmal 10,9 Kilogramm