Dein Suchergebnis zum Thema: Kilogramm

Präzise wie ein Chirurg

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-180/praezise-wie-ein-chirurg

An einem ehemaligen Pearl-700-Entwicklungstriebwerk von Rolls-Royce Deutschland erproben Forschende des DLR-Instituts für Instandhaltung und Modifikation minimalinvasive Inspektion und Reparatur. Das große Ziel: ein Triebwerk irgendwann direkt am Flugzeug warten, ohne es auseinanderzubauen.
Langstreckenflug, bei dem 200 Tonnen Kerosin verbraucht werden, einen Extrabedarf von rund 200 Kilogramm

Das Ramanspektrometer RAX

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/das-ramanspektrometer-rax

Minerale auf der Oberfläche eines festen Himmelskörpers, wie die eines Mondes, stehen in enger Verbindung mit seiner Entstehungsgeschichte und den Umgebungsbedingungen. Der Nachweis eines bestimmten Minerals kann zum Beispiel belegen, dass einst ein anderer Himmelkörper eingeschlagen haben muss, dass der Körper auch Material aus anderen Regionen des Planetensystems enthält oder dass flüssiges Wasser vorhanden war.
CNES und DLR steuern zusammen einen 25 Kilogramm schweren Rover bei.

Präzise wie ein Chirurg

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-180/praezise-wie-ein-chirurg/

An einem ehemaligen Pearl-700-Entwicklungstriebwerk von Rolls-Royce Deutschland erproben Forschende des DLR-Instituts für Instandhaltung und Modifikation minimalinvasive Inspektion und Reparatur. Das große Ziel: ein Triebwerk irgendwann direkt am Flugzeug warten, ohne es auseinanderzubauen.
Langstreckenflug, bei dem 200 Tonnen Kerosin verbraucht werden, einen Extrabedarf von rund 200 Kilogramm

Technologien für die Wirtschaft: DLR auf der Hannover Messe 2026

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/technologien-fuer-die-wirtschaft-dlr-auf-hannover-messe-2026/

Luftfahrt, Quantentechnologie, Sicherheit, Raumfahrt, Energie und Verkehr – und dazu Beispiele aus der Robotik sowie Ausgründungsprojekte: Das DLR zeigt auf der diesjährigen Hannover Messe einen Querschnitt aus seiner Forschung und insbesondere Technologien für die Wirtschaft. Das DLR präsentiert sich in Halle 11, Stand D49. In der Halle stehen „Forschung & Innovationstransfer“ im Mittelpunkt. Zusätzlich sind Projekte des DLR an weiteren Ständen vertreten. Das Motto der Hannover Messe, die vom 20. bis 24. April 2026 stattfindet, lautet diesmal „Think Tech Forward“.
CNES und DLR steuern zusammen den 25 Kilogramm schweren Rover Idefix bei.

Das Infrarot-Radiometer miniRAD

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/das-infrarot-radiometer-minirad

Das Radiometer miniRAD des DLR-Instituts für Planetenforschung wird die Oberflächenstrahlung des Marsmondes Phobos in sechs Wellenlängenbereichen des thermalen Infrarots messen, um die Oberflächentemperatur sowie die thermophysikalischen Eigenschaften der Oberfläche zu bestimmen. Darüber hinaus sollen Hinweise auf die mineralogische Zusammensetzung des Oberflächenmaterials gewonnen werden.
CNES und DLR steuern zusammen einen 25 Kilogramm schweren Rover bei.

Technologien für die Wirtschaft: DLR auf der Hannover Messe 2026

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/technologien-fuer-die-wirtschaft-dlr-auf-hannover-messe-2026

Luftfahrt, Quantentechnologie, Sicherheit, Raumfahrt, Energie und Verkehr – und dazu Beispiele aus der Robotik sowie Ausgründungsprojekte: Das DLR zeigt auf der diesjährigen Hannover Messe einen Querschnitt aus seiner Forschung und insbesondere Technologien für die Wirtschaft. Das DLR präsentiert sich in Halle 11, Stand D49. In der Halle stehen „Forschung & Innovationstransfer“ im Mittelpunkt. Zusätzlich sind Projekte des DLR an weiteren Ständen vertreten. Das Motto der Hannover Messe, die vom 20. bis 24. April 2026 stattfindet, lautet diesmal „Think Tech Forward“.
CNES und DLR steuern zusammen den 25 Kilogramm schweren Rover Idefix bei.

Intelligente Räder – sichere Fortbewegung auf unbekanntem Terrain

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/intelligente-raeder-sichere-fortbewegung-auf-unbekanntem-terrain

Das Fahren unter niedriger Schwerkraft stellt eine besondere Herausforderung an den MMX-Rover. Die Anziehungskraft von Phobos ist etwa tausend Mal geringer als die der Erde. Entsprechend langsam und vorsichtig muss die Fortbewegung ausfallen, um nicht „abzuheben“, denn was auf der Erde als „Wheelie“ sportlich anmutet, ist auf Phobos fatal. Eine weitere Besonderheit ist der weiche Sandboden – durch die geringe Gravitation liegt dieser lockerer als auf der Erde und sorgt so für ein starkes Einsinken der Räder.
CNES und DLR steuern zusammen einen 25 Kilogramm schweren Rover bei.

Heinrich-Hertz-Mission

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/kommunikation-navigation/satellitenkommunikation/heinrich-hertz

Die Heinrich-Hertz-Mission hat gleich mehrere ambitionierte Ziele. Eines davon ist es, neue Technologien für die Satellitenkommunikation auf ihre Weltraumtauglichkeit zu testen. Die Bedingungen, unter denen die Technik im Weltall funktionieren muss, sind sehr anspruchsvoll: Sie ist extremer Hitze und Kälte, Vakuum und Schwerelosigkeit ausgesetzt. Die verbauten Komponenten werden hierdurch auf ihre Widerstandsfähigkeit und Tauglichkeit geprüft. Haben die Komponenten diese sogenannte In-Orbit-Verifikation erfolgreich durchlaufen, minimieren sie bei einem Einsatz auf zukünftigen Satellitenmissionen das Ausfallrisiko.
Satelliten Als Relaisstation für kleinere erdumlaufende Satelliten (bis zu 800 Kilogramm