Dein Suchergebnis zum Thema: Kilogramm

Das europäische Forschungslabor Columbus

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/iss/das-europaeische-forschungslabor-columbus

Columbus, Europas Beitrag zur ISS, ist ein Mehrzwecklabor für die multidisziplinäre Forschung unter Schwerelosigkeit und wurde am 11. Februar 2008 dauerhaft an die ISS montiert und in Betrieb genommen. Es ist 6,9 Meter lang und hat einen Durchmesser von 4,5 Metern.
Jedes Rack kann Versuchseinrichtungen von bis zu 500 Kilogramm Masse aufnehmen.

„Was hab’ ich mit dem Mond zu tun?“

https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/sonnensystem/was-hab-ich-mit-dem-mond-zu-tun

Schon gewusst? Ohne den Mond gäbe es uns vielleicht gar nicht. Er stabilisiert die Erdachse und nur deshalb haben wir stabile Jahreszeiten und keinen chaotischen Wechsel zwischen heiß und kalt. Auch wenn „mondlose“ Planeten mit Aliens drauf denkbar sind: Unser Mond hat sicher geholfen, dass auf der Erde Leben entstehen konnte. Also: Klar geht uns der Mond was an – und Grund genug, ihn mal genauer anzusehen.
Sie brachten viele Kilogramm Mond-Gestein zur Erde zurück, das hier untersucht wurde

Heinrich-Hertz-Mission

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/kommunikation-navigation/satellitenkommunikation/heinrich-hertz

Die Heinrich-Hertz-Mission hat gleich mehrere ambitionierte Ziele. Eines davon ist es, neue Technologien für die Satellitenkommunikation auf ihre Weltraumtauglichkeit zu testen. Die Bedingungen, unter denen die Technik im Weltall funktionieren muss, sind sehr anspruchsvoll: Sie ist extremer Hitze und Kälte, Vakuum und Schwerelosigkeit ausgesetzt. Die verbauten Komponenten werden hierdurch auf ihre Widerstandsfähigkeit und Tauglichkeit geprüft. Haben die Komponenten diese sogenannte In-Orbit-Verifikation erfolgreich durchlaufen, minimieren sie bei einem Einsatz auf zukünftigen Satellitenmissionen das Ausfallrisiko.
Satelliten Als Relaisstation für kleinere erdumlaufende Satelliten (bis zu 800 Kilogramm

Qualitäts- und Produktsicherung für das Fahrwerk des MMX-Rovers

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Das mechatronische Fahrwerk (Lokomotionsystem) des robusten, radbasierten Rovers für die „Martian Moons eXploration (MMX)“-Mission ist eine komplette Neuentwicklung des DLR-Robotik und Mechatronik Zentrums. Daher kann nur bei manchen Komponenten auf Erfahrung aus vorherigen Missionen zurückgegriffen werden. Aus diesem Grund ist es essentiell, durch Qualitäts- und Produktsicherung nachzuweisen, dass das Fahrwerk auf Phobos funktionieren wird.
CNES und DLR steuern zusammen einen 25 Kilogramm schweren Rover bei.

DLR – Erste Tests zur Landung des MMX Rovers

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2020/03/20200930_im-freien-fall-zum-marsmond-phobos

Raumfahrt: Die Mission Martian Moons eXploration (MMX) der japanischen Raumfahrtagentur JAXA wird bei ihrem Start 2024 einen deutsch-französischen Rover mitführen. Derzeit laufen in der Lande- und Mobilitätstestanlage des DLR erste Tests zur Landung des Rovers.
Entwicklungsmodells prüfen die Ingenieurinnen und Ingenieure wie robust der etwa 25 Kilogramm

LOCO – die Software für das MMX-Rover-Lokomotionsystem

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Eines der wissenschaftlichen Ziele auf dem Marsmond Phobos ist es, die Fortbewegung in Milligravitation zu erforschen. Dabei ist es die Aufgabe des MMX- Rover-Lokomotionssystems, den Rover mit seinen vier Beinen und vier Rädern in gewünschte Positionen zu bringen. Dazu zählen unter anderem das Fahren sowie die Ausrichtung des Rovers zur Sonne, um die Solarpaneele optimal laden zu können.
CNES und DLR steuern zusammen einen 25 Kilogramm schweren Rover bei.

Die Elektronikkomponenten des mechatronischen Fahrwerks

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Eine zentrale Komponente im mechatronischen Fahrwerk des MMX-Rovers ist die vom DLR-Robotik und Mechatronik Zentrum entwickelte Elektronikbox. Diese Box birgt die analogen und digitalen Schaltungen, die für den Betrieb des Rovers erforderlich sind. Wesentliche Teilaufgaben erfüllen dabei die Messtechnik, die Leistungselektronik sowie die Kommunikationseinheit.
CNES und DLR steuern zusammen einen 25 Kilogramm schweren Rover bei.

DLR – Projektstart Drones4Good

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/01/20210208_projektstart-drones4good

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickeln und erproben im Projekt „Drones4Good“ neuartige KI-Technologien, die eine drohnenbasierte Analyse ermöglichen, sodass die Sicherheit bei der Auslieferung von Hilfsgütern zu erhöht werden kann.
in die Lage versetzt, die Sicherheit des Abwurfs zu beurteilen und die rund 20 Kilogramm

Schlüsseltechnologie für wiederverwendbaren Raumtransport-Systemen

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ATHEAt (Advanced Technologies for High Energetic Atmospheric Flight of Launcher Stages) ist ein Projekt der Raumfahrtforschung des DLR. Im Fokus steht die Entwicklung von Wiedereintrittstechnologien für wiederverwendbare, wirtschaftliche und zuverlässige Raumtransport-Systeme.
wissenschaftliche Nutzlast hat zusammen mit den Versorgungsmodulen eine Masse von rund 244 Kilogramm