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DLR – Ein Gespräch über klimaneutrales Fliegen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/04/20211220_ein-gespraech-ueber-klimaneutrales-fliegen

Luftfahrt: Die ganze Welt spricht von Wasserstoff als Heilsbringer. Um mit ihm fliegen zu können, sind nicht nur völlig neue Antriebe nötig: Wasserstoff muss erzeugt und zum Flughafen transportiert werden. Wie können diese Änderungen vollzogen werden und gleichzeitig das Fliegen noch wirtschaftlich bleiben? Die Klimaforscherin Dr. Katrin Dahlmann, der Luftfahrtantriebs Ingenieur Jannik Häßy und Dr. Veatriki Papantoni, die im Bereich erneuerbare Energien forscht, sprechen darüber, wie eine emissionsarme Luftfahrt erreicht werden kann.
Häßy: Der Energiegehalt von Wasserstoff pro Kilogramm Treibstoff ist circa drei Mal

Technologien für Flugsimulation

https://www.dlr.de/de/ft/forschung-transfer/forschungsthemen/modellierung-und-simulation/technologien-fuer-flugsimulation-1

Flugsimulationen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung und Bewertung neuer Luftfahrzeugsysteme. Das Institut für Flugsystemtechnik nutzt spezialisierte Simulationsverfahren, um Systeme realitätsnah abzubilden, Konzepte zu erproben und technologische Innovationen effizient abzusichern.
Form eines elektrisch angetriebenen Tragschraubers mit einer Startmasse von 400 Kilogramm

In Deutschland gebaute ESA-Raumsonde Hera nimmt erdnahe Asteroiden unter die Lupe

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2024/in-deutschland-gebaute-esa-raumsonde-hera-nimmt-erdnahe-asteroiden-unter-die-lupe

Wie gefährlich Asteroiden sein können, hat die Erdgeschichte wiederholt gezeigt. Auch heute lässt sich der verheerende Einschlag eines Himmelskörpers auf der Erde nicht ausschließen. In Science-Fiction-Filmen gibt es bereits Technologien, um Einschläge zu verhindern. Doch kann die Abwehr von Asteroiden auch im „wahren Leben“ gelingen? Diese und viele weitere Fragen soll die Mission Hera der Europäischen Weltraumorganisation ESA beantworten.
Hera hat in etwa die Größe eines Kleinwagens und wiegt vollgetankt etwa 1.150 Kilogramm

Das Ramanspektrometer RAX

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/das-ramanspektrometer-rax

Minerale auf der Oberfläche eines festen Himmelskörpers, wie die eines Mondes, stehen in enger Verbindung mit seiner Entstehungsgeschichte und den Umgebungsbedingungen. Der Nachweis eines bestimmten Minerals kann zum Beispiel belegen, dass einst ein anderer Himmelkörper eingeschlagen haben muss, dass der Körper auch Material aus anderen Regionen des Planetensystems enthält oder dass flüssiges Wasser vorhanden war.
CNES und DLR steuern zusammen einen 25 Kilogramm schweren Rover bei.