Dein Suchergebnis zum Thema: Heimat

Kurzportrait Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-blauglockenbaum

Der in China beheimatete Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa) ist eine sehr schnell wachsende Baumart, die hervorragendes Nutz- und Wertholz wie auch Energieholz liefert. Der Blauglockenbaum bevorzugt wärmere Regionen, wodurch eine Förderung durch den Klimawandel wahrscheinlich ist.
– biotische Risiken: Insekten: In ihrer Heimat in Zentralchina.findet eine Entwertung

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Wie steht’s um das Image der Forstwirtschaft? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/oeffentlichkeitsarbeit/zum-image-der-forstwirtschaft

Naturschutzkampagnen, Proteste von Bürgerinnen und Bürgern? Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen im Forst. Aber sind die Gräben zwischen Waldbesuchenden und Forstwirtschaft wirklich so tief? Der Beitrag nimmt das Image der Forstwirtschaft anhand sozialwissenschaftlicher Studien unter die Lupe.
überhaupt erst her: Es macht zum Beispiel aus einer Biomasse einen Baum, ein Stück Heimat

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Kurzportrait Zerreiche (Quercus cerris L.) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-zerreiche-quercus-cerris

Die in Südeuropa und Kleinasien heimische Zerreiche ist eine trockenheitstolerante Halbschattenbaumart mit einem breiten Bodenspektrum. Die Zerreiche kann gut in bestehende Ökosysteme integriert werden. Ihre Prognose im Klimawandel ist sehr positiv.
deutsch): Zerreiche  Familie: Buchengewächse (Fagaceae) Natürliche Verbreitung: Ihre Heimat

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Waldvernässung im Niedermoor – Potenzial für Klima, Moor und Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/waldvernaessung-im-niedermoor

Das Projekt GRIMO befasst sich mit der Wiedervernässung eines bewaldeten Niedermoores im Grießenbacher Moos. Es betritt gleich in mehrerlei Hinsicht Neuland: Moore im Privatwald und bewaldete Niedermoore wurden bisher nur selten vernässt, denn meistens handelte es sich bei Mooren im Wald um Hochmoore im Staatswald.
Bayern ist Heimat sehr vielfältiger Moortypen, wie sie etwa der Bayerische Moortypenkatalog

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Kulturwälder Süddeutschlands: 300 Jahre Waldaufbau in Schwarzwald, Kaiserstuhl & Co – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturwaelder-sueddeutschlands

Seit 1700 wandelten Menschen die waldarmen Landschaften Süddeutschlands systematisch in dichte Hochwälder um. Von Kaiserstuhl über Bienwald und Schwarzwald bis zum Raum Stuttgart zeigen historische Karten und aktuelle Forschungen, wie Kulturwälder unsere Umwelt neben der Landwirtschaft und den Siedlungen prägen.
Schelingen befindet sich im Herzen des ehemaligen Vulkans, der heute die Heimat viele

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Eingeführte Baumarten als Alternative zur Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/alternative-zur-esche

Nicht heimische Baumarten können Alternativen für Arten sein, die von Schädlingen oder dem Klimawandel stark bedroht sind. Aktuelles Beispiel ist die Esche, die derzeit aufgrund des Triebsterbens nicht mehr angebaut werden kann. Welche Baumarten kommen dafür in Frage?
bis über 200 Jahre), produziert ein wertvolles rötliches Kernholz, das in seiner Heimat

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Baumarten heimisch, nicht heimisch, fremdländisch – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/baumarten-heimisch-nicht-heimisch

Viele ehemals gebietsfremde Arten haben sich bei uns längst etabliert. Die Nutzung auch der sogenannten „fremdländischen“ Baumarten kann ein wichtiger Baustein einer Klimaanpassungsstrategie für unsere Wälder sein.
Eine einheitliche Definition für "Heimat" gibt es nicht, das Wort hat unterschiedliche

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Die Kermesbeere – eine invasive Art in lichten Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/kermesbeere-bekaempfen

Die Amerikanische Kermesbeere fasst langsam Fuß in Deutschlands Wäldern. Sie kann bis zu 3 m hoch werden und bildet über die Jahre dschungelartig wirkende Reinbestände aus. Die FVA prüft deshalb verschiedene Strategien, um diese invasive Art nachhaltig zurückzudrängen.
In ihrer Heimat besiedelt die ca. 2 m hohe Pflanze verschiedene Böden in lichten

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