Dein Suchergebnis zum Thema: Haushalt

Finanzpuffer ermöglichen ausgeglichenes Bilanzergebnis der Bundesbank | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/geschaeftsbericht-925032

Der Anstieg der Leitzinsen hat im vergangenen Jahr den Jahresabschluss der Bundesbank geprägt. Für das Geschäftsjahr 2023 weist sie ein ausgeglichenes Bilanzergebnis aus, weil Belastungen im zweistelligen Milliardenbereich über ihre Finanzpuffer abgefedert werden konnten. Dazu löste die Bundesbank ihre Risikovorsorge vollständig auf und verringerte ihre Rücklagen. Wir gehen davon aus, dass die Belastungen für das laufende Jahr erneut erheblich sein werden. Sie dürften die verbliebenen Rücklagen übersteigen, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der Bilanz.
sollte der private Konsum davon profitieren, dass sich die Kaufkraft der privaten Haushalte

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Mauderer: „Zentralbanken und Aufsichtsbehörden müssen auch naturbezogene Risiken und den Verlust der Biodiversität berücksichtigen“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/mauderer-zentralbanken-und-aufsichtsbehoerden-muessen-auch-naturbezogene-risiken-und-den-verlust-der-biodiversitaet-beruecksichtigen--825634

„Zentralbanken und Aufsichtsbehörden müssen auch naturbezogene Risiken und den Verlust der Biodiversität berücksichtigen“, sagte Sabine Mauderer, Mitglied des Bundesbankvorstands, in ihrer Eröffnungsrede bei der diesjährigen Frühjahrskonferenz der Bundesbank. „Denn es wird kein stabiles Klima ohne eine gesunde Natur geben – und umgekehrt.“ In seiner Grußbotschaft zur Forschungskonferenz zum Thema „Zentralbanken und Klimawandel“ betonte Präsident Joachim Nagel: „Das Eurosystem unterstützt durch sein Streben nach Preisstabilität den grünen Wandel“.
Transformation in dreifacher Hinsicht: Eine niedrige und stabile Inflation ermögliche es Haushalten

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"Preisblasen werden wahr­scheinlicher" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-preisblasen-werden-wahr-scheinlicher--664334

Derzeit sieht Bundesbank­vorstand Andreas Dombret keine Anzeichen für eine Immobilienpreisblase in Deutschland. Hohe Liquidität und niedrige Zinsen ließen jedoch die Wahrscheinlichkeit dafür steigen, warnte Dombret bei einer Rede in Berlin.
"Entsprechend hat das Volumen der Immobilienkredite an private Haushalte seit 2010

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"Niedrigzinsen werden kein Dauerzustand sein" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-niedrigzinsen-werden-kein-dauerzustand-sein--665502

Die Notenbanken im Euroraum dürfen nach Auffassung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann bei einer Normalisierung der Geldpolitik keine Rücksicht auf die Finanzierungslasten von Staaten nehmen. „Wenn der Preisdruck zunimmt, müssen wir geldpolitisch straffen“, sagte er in einem Interview mit der Wirtschaftswoche.
zählten der Abbau hoher Verschuldung von Regierungen, Unternehmen und privaten Haushalten

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Bundesbank greift für 2022 auf Risikovorsorge zurück | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/geschaeftsbericht-904440

Die geldpolitische Wende hat die Bilanz der Bundesbank im Jahr 2022 geprägt. Das Ergebnis der Gewinn- und Verlustrechnung für 2022 wird mit null ausgewiesen. Dazu greift die Bundesbank im Umfang von einer Milliarde Euro auf die Risikovorsorge zurück. Wie schon in den Vorjahren wurde kein Gewinn an den Bundeshaushalt abgeführt. „Im Jahr 2022 musste die Bundesbank besondere finanzielle Belastungen tragen“, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Vorstandsmitglied Joachim Wuermeling.
der Passivseite kam es zu einem deutlichen Rückgang der Einlagen der öffentlichen Haushalte

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Monatsbericht: Klimawandel und Klimapolitik stellen neue Herausforderungen für die gesamtwirtschaftliche Analyse dar | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-klimawandel-und-klimapolitik-stellen-neue-herausforderungen-fuer-die-gesamtwirtschaftliche-analyse-dar--884410

Der aktuelle Monatsbericht zeigt auf, wie klimabedingte und klimapolitische Risiken die wirtschaftliche Entwicklung in Europa beeinflussen können. Neben den Folgen von Extremwetterereignissen und des allmählichen Temperaturanstiegs dürften demnach besonders die makroökonomischen Auswirkungen der Klimapolitik in näherer Zukunft wichtig werden. Dies stellt die gesamtwirtschaftliche Analyse, die für die geldpolitische Entscheidungsfindung von zentraler Bedeutung ist, vor zusätzliche Herausforderungen. Die Bundesbank passt deshalb ihr analytisches Instrumentarium an.
Höhere Energiekosten würden etwa die Budgets von privaten Haushalten und Unternehmen

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Weidmann: Sehr lockere Geldpolitik nicht für zu lange festschreiben | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-sehr-lockere-geldpolitik-nicht-fuer-zu-lange-festschreiben-856388

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat seine Forderung bekräftigt, dass die Geldpolitik insgesamt wieder normalisiert werden müsse, sollte das Preisstabilitätsziel es gebieten. „Dies sollte letzten Endes auch einen Abbau der hohen Anleihebestände einschließen“, sagte er bei der Amtswechselfeier der Hauptverwaltung der Bundesbank in Nordrhein-Westfalen. Bei der hybriden Veranstaltung verabschiedete der Bundesbankpräsident Margarete Müller, die die Hauptverwaltung in den vergangenen acht Jahren geführt hatte. Ihr folgt Jochen Metzger, der zuletzt den Zentralbereich Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme leitete.
Unternehmen, Haushalte und Staaten hätten sich stärker verschuldet, und das Finanzsystem

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"Handeln und Haften müssen im Euro-Raum stärker in einer Hand liegen" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-handeln-und-haften-muessen-im-euro-raum-staerker-in-einer-hand-liegen--664902

Bundesbankpräsident Jens Weidmann weist darauf hin, dass, um den Euro-Raum dauerhaft zu stabilisieren, Handeln und Haften wieder stärker in einer Hand liegen müssen. Dieses Prinzip sollte nicht nur für die Banken, sondern auch für die Politikentscheidungen im Euro-Raum gelten, sagte Weidmann bei einer Rede in Rom.
Budget als auch für ein System, das regelbasierte Eingriffe in bestehende nationale Haushalte

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