Dein Suchergebnis zum Thema: Haushalt

Deutsche Wirtschaft im dritten Quartal wohl etwas geschrumpft | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-im-dritten-quartal-wohl-etwas-geschrumpft-913150

Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte im dritten Quartal 2023 etwas geschrumpft sein, heißt es im jüngsten Monatsbericht. Eine schwache Auslandsnachfrage und gestiegene Finanzierungskosten belasteten die deutsche Wirtschaft. Rückenwind erhielt sie von dem nach wie vor robusten Arbeitsmarkt und kräftigen Lohnsteigerungen bei nachlassender Inflation, schreiben die Fachleute.
Umsätze im Einzelhandel und Gastgewerbe deuteten jedoch darauf hin, dass die privaten Haushalte

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Aufgaben des Eurosystems | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/eurosystem/aufgaben

Das vorrangige Ziel des Eurosystems ist nach dem EG-Vertrag („Maastricht-Vertrag“), die Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten. Die Deutsche Bundesbank ist als Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland neben den übrigen nationalen Zentralbanken Mitglied sowohl im ESZB als auch im Eurosystem.
des Bundes bringt sie für ihn Münzen in Umlauf und übernimmt für die öffentlichen Haushalte

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Schwächephase der deutschen Wirtschaft könnte sich fortsetzen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/schwaechephase-der-deutschen-wirtschaft-koennte-sich-fortsetzen-925154

Die deutsche Wirtschaftsleistung schrumpfte im Schlussquartal 2023, heißt es im Monatsbericht Februar. Nach wie vor belastete die schwache Nachfrage aus dem Ausland die Industrie. Die gestiegenen Finanzierungskosten bremsten weiter die Investitionen. Auch die Unsicherheit hinsichtlich der Transformations- und Klimapolitik dürfte nach Ansicht der Bundesbank-Fachleute das Wirtschaftsgeschehen beeinträchtigt haben. Einige Belastungsfaktoren dürften wohl auch im ersten Quartal 2024 bestehen bleiben. Die Wirtschaftsleistung könnte daher erneut etwas zurückgehen.
Die privaten Haushalte blieben mit ihren Ausgaben aber wohl noch vorsichtig.

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Ökonomieprofessor Benjamin M. Friedman zu Gast bei der Bundesbank | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/oekonomieprofessor-benjamin-m-friedman-zu-gast-bei-der-bundesbank-912768

Benjamin M. Friedman, Professor für Politische Ökonomie an der Harvard University, hat auf Einladung des Forschungszentrums einen Vortrag zum Thema „Central Banks’ Battle Against Inflation: Implications for Monetary Policy“ gehalten. Im Anschluss fand eine Podiumsdiskussion mit Bundesbankpräsident Joachim Nagel, Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW-Bankengruppe, und Jens Ulbrich, Leiter des Zentralbereichs Volkswirtschaft der Bundesbank, statt.
Rechnen die privaten Haushalte zum Beispiel mit einer hohen Inflation in der Zukunft

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Monatsbericht: Anzeichen für eine Rezession mehren sich | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-anzeichen-fuer-eine-rezession-mehren-sich-897112

Die Fachleute der Bundesbank sehen immer mehr Anzeichen dafür, dass die deutsche Wirtschaft in eine Rezession rutscht. Die Wirtschaftsleistung dürfte im laufenden Quartal etwas zurückgehen und im Winterhalbjahr deutlich schrumpfen, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Als Grund dafür führen die Ökonominnen und Ökonomen vor allem die äußerst angespannte Lage bei der Energieversorgung an.
erhebliche Minderung des Gasverbrauchs notwendig – insbesondere auch bei den privaten Haushalten

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Weidmann sieht steigende Risiken der lockeren Geldpolitik | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-sieht-steigende-risiken-der-lockeren-geldpolitik-664660

Je länger die lockere Geldpolitik im Europäischen Währungsraum anhält, umso größer werden die von ihr ausgehenden Risiken. Bei einem Bankenkongress in Frankfurt am Main verwies Bundesbankpräsident Jens Weidmann diesbezüglich auf Übertreibungen an den Finanzmärkten oder Probleme für Lebensversicherer. Darüber hinaus „sollten wir auch nicht das Risiko ignorieren, dass sich die Fiskalpolitik an die sehr niedrigen Zinsen gewöhnt.“
niedrigen Zinsen könnten zudem die Bereitschaft der Euro-Länder erlahmen lassen, ihre Haushalte

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Dombret: Klimarisiken für Finanzbranche nicht unterschätzen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/dombret-klimarisiken-fuer-finanzbranche-nicht-unterschaetzen-665476

Bundesbankvorstand Andreas Dombret hat Finanzinstitute davor gewarnt, Klimarisiken zu unterschätzen. Die Branche sei von den steigenden Kosten beeinflusst, die durch extreme Wettereignisse entstünden, sagte er bei einer Rede in Singapur. Zudem sei sie von Neuausrichtungen der Klimapolitik betroffen.
Haushalte könnten ihre Kredite nicht mehr bedienen und verlören ihre Sicherheiten

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Joachim Nagel: Geldpolitik nicht zu früh lockern | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/joachim-nagel-geldpolitik-nicht-zu-frueh-lockern-918672

Beim European Banking Congress hat Bundesbankpräsident Joachim Nagel davor gewarnt, die straffe Geldpolitik zu früh zu lockern. Modellschätzungen der Bundesbank zeigen, dass die geldpolitische Straffung ihren stärksten Einfluss auf die Konjunktur voraussichtlich bereits 2023 entfalten wird. Für die Inflation wird dies erst 2024 der Fall sein, sagte er in Frankfurt am Main. Demnach ist ein Großteil des von der restriktiven Geldpolitik ausgehenden inflationsdämpfenden Effekts noch nicht zum Tragen gekommen.
Ungewöhnlich stabile Arbeitsmärkte, günstige Verschuldungsraten von Firmen und Haushalten

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Krieg gegen die Ukraine: Energieembargo könnte deutsche Wirtschaft deutlich schwächen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/krieg-gegen-die-ukraine-energieembargo-koennte-deutsche-wirtschaft-deutlich-schwaechen-889612

In ihrem jüngsten Monatsbericht analysiert die Bundesbank anhand von Szenariorechnungen, welche gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen eine weitere Eskalation des Krieges gegen die Ukraine haben könnte. Den Fachleuten zufolge könnte das reale Bruttoinlandsprodukt in Deutschland in diesem Jahr um bis zu 2 Prozent gegenüber 2021 zurückgehen. Die Inflationsrate in Deutschland könnte 2022 um 1½ Prozentpunkte höher ausfallen als in der März-Prognose der Europäischen Zentralbank angelegt.
Anstieg der Rohstoffpreise, der mittelbar den Einkommensspielraum der privaten Haushalte

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