Dein Suchergebnis zum Thema: Haushalt

Bundesbank rechnet mit steigender Wirtschaftsleistung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-rechnet-mit-steigender-wirtschaftsleistung-866774

Die deutsche Wirtschaftsleistung könnte im zweiten Quartal 2021 wieder deutlich zulegen, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. Bei schnellen Fortschritten in der Impfkampagne besteht die Aussicht, dass die Eindämmungsmaßnahmen in den kommenden Monaten erheblich gelockert werden. Dann könnte das BIP sein Vorkrisenniveau bereits im Herbst wieder überschreiten.
Ergebnisse des Bundesbank-Online Panels für private Haushalte aus dem März 2021 deuten

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Deutsche Wirtschaftsleistung dürfte im zweiten Quartal 2023 wieder leicht ansteigen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaftsleistung-duerfte-im-zweiten-quartal-2023-wieder-leicht-ansteigen--762580

Im zweiten Quartal 2023 dürfte die deutsche Wirtschaftsleistung wieder leicht ansteigen, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht für Mai. Die mittlerweile breit angelegte und recht hartnäckige Teuerung hinterlässt mehr und mehr ihre Spuren in den Lohnsteigerungen. Es spricht vieles dafür, dass die Unternehmen im Jahresverlauf die gestiegenen Lohnkosten zum Teil in die Preise überwälzen werden.
Die realen Netto-Einkommen der privaten Haushalte sollten aufgrund der kräftigen

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Bundesbank-Projektionen: Wirtschaft erholt sich nur mühsam | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-projektionen-wirtschaft-erholt-sich-nur-muehsam-911508

Die deutsche Wirtschaft erholt sich nach Einschätzung der Bundesbank nur mühsam von den Krisen der vergangenen drei Jahre. „Die deutsche Wirtschaft ringt vor allem noch mit den Folgen der hohen Inflation. Diese schmälert die Kaufkraft der Bürgerinnen und Bürger“, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel anlässlich der aktuellen Projektionen. Für das laufende Jahr rechnet die Bundesbank mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um kalenderbereinigt 0,3 Prozent. 2024 und 2025 soll die Wirtschaft wieder um 1,2 Prozent und 1,3 Prozent steigen.
Daher steige die Kaufkraft der privaten Haushalte nach und nach und sie könnten mehr

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Finanzstabilitätsbericht 2019: Deutsches Finanzsystem bleibt verwundbar | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-814862

Die Risiken für die Stabilität des deutschen Finanzsystems haben im Laufe des Jahres 2019 weiter zugenommen. Ein unerwarteter Konjunktureinbruch und abrupt steigende Risikoprämien könnten das deutsche Finanzsystem empfindlich treffen, sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts.
Umfragen zufolge erwarten die privaten Haushalte und Banken weiter steigende Preise

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Geldpolitik | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/geldpolitik/geldpolitik-602054

Stabiles Geld ist ein wichtiges öffentliches Gut: Es schützt Sparer und Einkommensbezieher vor Vermögensverlusten und fördert Wachstum und Beschäftigung. Zentrales Ziel der Geldpolitik im Euroraum ist es daher, die Preisstabilität zu gewährleisten. Der Präsident der Bundesbank wirkt an den geldpolitischen Entscheidungen des Europäischen Zentralbankrats mit. Für die Umsetzung dieser Beschlüsse ist in Deutschland die Bundesbank zuständig.
auf die Zinssätze der Banken für Kredite und Einlagen im Geschäft mit privaten Haushalten

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Bundesbank erzielt 2017 einen Bilanzgewinn von 1,9 Milliarden Euro | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-erzielt-2017-einen-bilanzgewinn-von-1-9-milliarden-euro-611800

Die Bundesbank hat im Jahr 2017 einen Überschuss von 2,0 Milliarden Euro erzielt. Der Überschuss fiel damit um 1,0 Milliarde höher aus als im Vorjahr. Der Bilanzgewinn belief sich auf 1,9 Milliarden Euro.
Negativzinsen auf Euro-Guthaben in- und ausländischer Einleger wie etwa öffentliche Haushalte

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Bundesbank rechnet mit Rezession im Winterhalbjahr | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-rechnet-mit-rezession-im-winterhalbjahr-900896

Entgegen den Erwartungen habe sich die Wirtschaftsaktivität in Deutschland im Sommer 2022 erhöht, heißt es im aktuellen Monatsbericht. Trotz hoher Inflation und Unsicherheit über die zukünftige Energieversorgung, hätte das reale Bruttoinlandsprodukt erstmals wieder seinen Stand von vor der Corona-Pandemie übertroffen. Im Winterhalbjahr rechnen die Fachleute aber weiterhin mit einer Rezession der deutschen Wirtschaft. Deren Ausmaß sei allerdings äußerst unsicher. „Die Inflationsrate könnte auch über den Jahreswechsel hinaus zweistellig bleiben.“
Stufe, bei der wohl für ein Grundkontingent von 80 % des Gasverbrauchs der privaten Haushalte

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Die Weltwirtschaft während der Corona-Pandemie | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/die-weltwirtschaft-waehrend-der-corona-pandemie-879522

Die Coronavirus-Pandemie prägt seit Anfang 2020 die Wirtschaftsentwicklung weltweit. Manche Volkswirtschaften seien jedoch besser durch die Krise gekommen als andere, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. Während eine Reihe von Ländern das Vorkrisenniveau der Wirtschaftsleistung bereits wieder erreicht oder sogar übertroffen hätten, wiesen andere noch Rückstände auf. Umfangreiche Auswertungen zeigten, dass Unterschiede im Verlauf der Pandemie und in den Eindämmungsmaßnahmen, sektorale Besonderheiten sowie der Umfang der wirtschaftspolitischen Hilfen die unterschiedliche Betroffenheit einzelner Volkswirtschaften erklären können.
„Für die Zeit danach gilt es aber, die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte

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