Dein Suchergebnis zum Thema: Haushalt

Zahlungsverkehr und Wertpapierabwicklung – Juni 2021 | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/veroeffentlichungen/newsletter/zahlungsverkehr-und-wertpapierabwicklung-juni-2021-868340?index=0

In der aktuellen Ausgabe erfahren Sie mehr über den neuen Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme Dr. Julian Reischle, die Arbeiten zum digitalen Euro sowie über die Community Readiness bei den Projekten T2/T2S-Konsolidierung und ECMS.
Häufig sind sie aber auch „Bank des Staates“ und bieten deshalb für die öffentlichen Haushalte

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Deutsche Wirtschaft in Hochkonjunktur | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-in-hochkonjunktur-665620

Die deutsche Wirtschaft befindet sich nach Einschätzung der Bundesbank in einer Phase der Hochkonjunktur. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht hervorgeht, spricht die ausgezeichnete Auftragslage der Industriebetriebe dafür, dass das im Jahresverlauf 2017 erzielte hohe Expansionstempo nach dem Jahreswechsel anhält.
Sowohl bei den Unternehmen als auch bei den privaten Haushalten sei die Stimmung

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Deutsche Wirtschaft zum Jahresende 2016: Der Aufschwung hält an | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-zum-jahresende-2016-der-aufschwung-haelt-an-665234

Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresende 2016 wieder stärker gewachsen. Die höhere Dynamik sei vor allem von den Exporten und der Bauwirtschaft getrieben gewesen, heißt es dazu im jüngsten Monatsbericht der Bundesbank. Auch der Arbeitsmarkt habe sich nach einer leichten Delle im Sommer wieder besser entwickelt.
Zum Jahresauftakt 2017 sei die Stimmung bei den Haushalten und Unternehmen weiterhin

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Anpassungen bei der Rente unvermeidlich | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/anpassungen-bei-der-rente-unvermeidlich-665014

Die Bundesbank verdeutlicht im jüngsten Monatsbericht den Anpassungsbedarf für die gesetzliche Rentenversicherung, der sich aus der weiteren demografischen Entwicklung ergibt. Dabei dürfe eine weitere Anhebung des Rentenalters nicht tabuisiert werden.
ausüben – etwa im Bereich der Krankenversicherung, der Pflegeversicherung und bei den Haushalten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

BIZ-Jahresbericht: Weltwirtschaft erholt sich überraschend stark | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/biz-jahresbericht-weltwirtschaft-erholt-sich-ueberraschend-stark-868806

Die Weltwirtschaft habe sich überraschend stark und schnell von den Auswirkungen der Corona-Pandemie erholt, schreibt die Bank für In­ter­na­tio­na­len Zah­lungs­aus­gleich (BIZ) in ihrem Jahresbericht. Das rechtzeitige, energische und abgestimmte Handeln von Zentralbanken, Finanz- und Aufsichtsbehörden habe das Schlimmste verhindern können. Laut Bericht ist die Erholung in den einzelnen Ländern und Wirtschaftssektoren allerdings sehr unterschiedlich fortgeschritten. Die Einkommens- und Vermögensungleichheit habe sich durch die Pandemie außerdem verschärft.
Form von Transferleistungen, Krediten und Garantien für Unternehmen und private Haushalte

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Dombret: Klimarisiken für Finanzbranche nicht unterschätzen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/dombret-klimarisiken-fuer-finanzbranche-nicht-unterschaetzen-665476

Bundesbankvorstand Andreas Dombret hat Finanzinstitute davor gewarnt, Klimarisiken zu unterschätzen. Die Branche sei von den steigenden Kosten beeinflusst, die durch extreme Wettereignisse entstünden, sagte er bei einer Rede in Singapur. Zudem sei sie von Neuausrichtungen der Klimapolitik betroffen.
Haushalte könnten ihre Kredite nicht mehr bedienen und verlören ihre Sicherheiten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Joachim Nagel: Geldpolitik nicht zu früh lockern | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/joachim-nagel-geldpolitik-nicht-zu-frueh-lockern-918672

Beim European Banking Congress hat Bundesbankpräsident Joachim Nagel davor gewarnt, die straffe Geldpolitik zu früh zu lockern. Modellschätzungen der Bundesbank zeigen, dass die geldpolitische Straffung ihren stärksten Einfluss auf die Konjunktur voraussichtlich bereits 2023 entfalten wird. Für die Inflation wird dies erst 2024 der Fall sein, sagte er in Frankfurt am Main. Demnach ist ein Großteil des von der restriktiven Geldpolitik ausgehenden inflationsdämpfenden Effekts noch nicht zum Tragen gekommen.
Ungewöhnlich stabile Arbeitsmärkte, günstige Verschuldungsraten von Firmen und Haushalten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden