Dein Suchergebnis zum Thema: Haushalt

Joachim Nagel spricht sich erneut für weitere Zinsschritte aus | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/joachim-nagel-spricht-sich-erneut-fuer-weitere-zinsschritte-aus-900776

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat sich beim diesjährigen European Banking Congress erneut für eine weitere Anhebung der Leitzinsen ausgesprochen. „Um die Rückkehr zur Preisstabilität sicherzustellen, müssen die langfristigen Nominal- und Realzinsen ausreichend stark steigen“, sagte er. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, und EZB-Ratsmitglied Klaas Knot sprachen sich bei dem Kongress ebenfalls für höhere Zinsen aus.
Dies würde Haushalte, Unternehmen und das Finanzsystem dann stärker belasten.

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EZB stellt neue geldpolitische Strategie vor | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ezb-stellt-neue-geldpolitische-strategie-vor-869180

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat sich auf eine neue geldpolitische Strategie verständigt. Kern der Strategie ist ein neues Inflationsziel. Künftig zielt der EZB-Rat auf eine Inflationsrate von mittelfristig 2 Prozent ab. Die neue Strategie enthält darüber hinaus Eckpunkte zur Berücksichtigung von Klimarisiken.
Er räumt jedoch ein, dass der HVPI die für private Haushalte relevante Inflation

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Straffe Geldpolitik beeinflusst Bankzinsen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/straffe-geldpolitik-beeinflusst-bankzinsen--856176

Die geldpolitische Straffung im Euroraum seit Anfang 2022 hat zu Veränderungen der Bankzinssätze in Deutschland geführt, schreiben die Fachleute der Bundesbank im aktuellen Monatsbericht. Die Zinssätze für Kredite an Unternehmen stiegen überwiegend so stark an wie erwartet. Wohnungsbaukreditzinsen stiegen dagegen stärker als erwartet. Der Zinssatz für Termineinlagen wurde zügig und in erwartetem Ausmaß angehoben, während der Zinssatz für täglich fällige Einlagen nur geringfügig nach oben angepasst wurde.
den Termineinlagen: Die Zinssätze für Termineinlagen von Unternehmen und privaten Haushalten

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Weidmann: Neue Strategie hilft der Geldpolitik, Preisstabilität zu sichern | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-neue-strategie-hilft-der-geldpolitik-preisstabilitaet-zu-sichern-869226

Aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann hilft die neue Strategie der Geldpolitik, Preisstabilität für die Menschen im Euroraum zu sichern. „Eine Inflationsrate von 2 Prozent in der mittleren Frist ist als Ziel klar und leicht zu verstehen. Wir streben weder niedrigere noch höhere Raten an. Das war mir wichtig“, kommentierte Weidmann die Ergebnisse der Strategieüberprüfung.
Dies könne die für private Haushalte relevante Inflation besser abbilden, heißt es

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"Erholung öffnet Perspektive für geldpolitische Normalisierung" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-erholung-oeffnet-perspektive-fuer-geldpolitische-normalisierung--665346

Die zunehmend robuste konjunkturelle Erholung im Euroraum schafft nach Einschätzung von Bundesbankpräsident Jens Weidmann Spielraum für eine Abkehr von der ultralockeren Geldpolitik. Es gehe dabei nicht um eine Vollbremsung, sondern darum, den Fuß etwas vom Gas zu nehmen, sagte er bei einer Rede in Wien.
können die Mitgliedstaaten nur selber schaffen, indem sie für solide öffentliche Haushalte

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Schwächephase der deutschen Wirtschaft könnte sich fortsetzen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/schwaechephase-der-deutschen-wirtschaft-koennte-sich-fortsetzen-925154

Die deutsche Wirtschaftsleistung schrumpfte im Schlussquartal 2023, heißt es im Monatsbericht Februar. Nach wie vor belastete die schwache Nachfrage aus dem Ausland die Industrie. Die gestiegenen Finanzierungskosten bremsten weiter die Investitionen. Auch die Unsicherheit hinsichtlich der Transformations- und Klimapolitik dürfte nach Ansicht der Bundesbank-Fachleute das Wirtschaftsgeschehen beeinträchtigt haben. Einige Belastungsfaktoren dürften wohl auch im ersten Quartal 2024 bestehen bleiben. Die Wirtschaftsleistung könnte daher erneut etwas zurückgehen.
Die privaten Haushalte blieben mit ihren Ausgaben aber wohl noch vorsichtig.

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Ökonomieprofessor Benjamin M. Friedman zu Gast bei der Bundesbank | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/oekonomieprofessor-benjamin-m-friedman-zu-gast-bei-der-bundesbank-912768

Benjamin M. Friedman, Professor für Politische Ökonomie an der Harvard University, hat auf Einladung des Forschungszentrums einen Vortrag zum Thema „Central Banks’ Battle Against Inflation: Implications for Monetary Policy“ gehalten. Im Anschluss fand eine Podiumsdiskussion mit Bundesbankpräsident Joachim Nagel, Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW-Bankengruppe, und Jens Ulbrich, Leiter des Zentralbereichs Volkswirtschaft der Bundesbank, statt.
Rechnen die privaten Haushalte zum Beispiel mit einer hohen Inflation in der Zukunft

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Monatsbericht: Anzeichen für eine Rezession mehren sich | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-anzeichen-fuer-eine-rezession-mehren-sich-897112

Die Fachleute der Bundesbank sehen immer mehr Anzeichen dafür, dass die deutsche Wirtschaft in eine Rezession rutscht. Die Wirtschaftsleistung dürfte im laufenden Quartal etwas zurückgehen und im Winterhalbjahr deutlich schrumpfen, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank. Als Grund dafür führen die Ökonominnen und Ökonomen vor allem die äußerst angespannte Lage bei der Energieversorgung an.
erhebliche Minderung des Gasverbrauchs notwendig – insbesondere auch bei den privaten Haushalten

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Weidmann sieht steigende Risiken der lockeren Geldpolitik | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-sieht-steigende-risiken-der-lockeren-geldpolitik-664660

Je länger die lockere Geldpolitik im Europäischen Währungsraum anhält, umso größer werden die von ihr ausgehenden Risiken. Bei einem Bankenkongress in Frankfurt am Main verwies Bundesbankpräsident Jens Weidmann diesbezüglich auf Übertreibungen an den Finanzmärkten oder Probleme für Lebensversicherer. Darüber hinaus „sollten wir auch nicht das Risiko ignorieren, dass sich die Fiskalpolitik an die sehr niedrigen Zinsen gewöhnt.“
niedrigen Zinsen könnten zudem die Bereitschaft der Euro-Länder erlahmen lassen, ihre Haushalte

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