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Finanzstabilitätsbericht 2022: Deutsches Finanzsystem könnte erheblich unter Druck geraten | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-2022-deutsches-finanzsystem-koennte-erheblich-unter-druck-geraten-900432

Die sich verschärfende Energiekrise, ein starker wirtschaftlicher Einbruch und abrupt steigende Marktzinsen könnten das Finanzsystem hierzulande erheblich unter Druck setzen. „Damit ein potenzieller Stress nicht über das Finanzsystem verstärkt wird, müssen die Finanzinstitute aus eigener Kraft ausreichend resilient sein“, sagte Claudia Buch, Vizepräsidentin der Bundesbank, bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2022. „Die Finanzinstitute sollten die Auswirkungen adverser Szenarien prüfen. Angesichts einer hohen Unsicherheit sollten sie umsichtig Risikovorsorge betreiben und nur vorsichtig Gewinne ausschütten“, betonte Bundesbankvorstand Joachim Wuermeling.
Steigende Kosten engen die finanziellen Spielräume von Haushalten und Unternehmen

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EZB-Rat senkt Leitzinsen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ezb-rat-senkt-leitzinsen-952796

Der EZB-Rat hat heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB um jeweils 25 Basispunkte zu senken. Der Beschluss zur Senkung des Zinssatzes für die Einlagefazilität – der Zinssatz, mit dem der EZB-Rat den geldpolitischen Kurs steuert – spiegelt die aktualisierte Beurteilung der Inflationsaussichten, der Dynamik der zugrunde liegenden Inflation und der Stärke der geldpolitischen Transmission durch den EZB-Rat wider.
restriktiv, da die Zinssenkungen die Aufnahme neuer Kredite für Unternehmen und private Haushalte

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Hochkonjunktur hält trotz vorübergehender Delle an | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/hochkonjunktur-haelt-trotz-voruebergehender-delle-an-767656

Die deutsche Wirtschaftsleistung hat sich im Sommer 2018 leicht verringert. Wie aus dem aktuellen Monatsbericht der Bundesbank hervorgeht, sind hierfür temporäre Effekte ursächlich. „Ungeachtet dieser vorübergehenden Sondereinflüsse dauert die Hochkonjunktur in Deutschland an“, schreiben die Expertinnen und Experten.
Privater Konsum mit Dämpfer Die Konsumausgaben der privaten Haushalte gingen im

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Nagel: „Wir müssen uns zusammenraufen“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-wir-muessen-uns-zusammenraufen--944052

„Wir könnten vor einer globalen ökonomischen Zeitenwende stehen“, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel im Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Wir brauchen in dieser Situation nicht weniger, sondern mehr Europa.“ Die von Trump angedrohten Zollpläne könnten für Deutschland sehr schmerzhaft sein. Sollten sie umgesetzt werden, sei im kommenden Jahr sogar ein negatives Wirtschaftswachstum möglich. Die europäische Geldpolitik sieht Nagel auf dem richtigen Pfad.
Unternehmen, private Haushalte und Finanzmärkte wollen Verlässlichkeit, gerade, wenn

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Nagel: „Deutschland steht vor großen längerfristigen Herausforderungen“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-deutschland-steht-vor-grossen-laengerfristigen-herausforderungen--933840

Bundesbankpräsident Joachim Nagel sieht die deutsche Volkswirtschaft vor großen längerfristigen Herausforderungen stehen. Allen voran […] die notwendige Dekarbonisierung der Wirtschaft und die Alterung unserer Gesellschaft, sagte er anlässlich einer Amtswechselfeier in der Hauptverwaltung der Bundesbank in Sachsen und Thüringen. Die Leitzinssenkung des EZB-Rates in der vergangenen Woche hält er für eine richtige Entscheidung und mahnte gleichzeitig zur Vorsicht. Die Unsicherheit über die künftige Wirtschafts- und Preisentwicklung sei nach wie vor groß.
Lohnzuwächse bei einem nach wie vor robusten Arbeitsmarkt könnten jedoch die privaten Haushalte

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Wirtschaftliche Erholung zum Jahresende ausgebremst | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wirtschaftliche-erholung-zum-jahresende-ausgebremst-859716

Die wirtschaftliche Erholung in Deutschland kam im letzten Quartal des Jahres 2020 zum Erliegen, schreibt die Bundesbank in ihrem jüngsten Monatsbericht. Grund dafür seien das wieder verstärkte Infektionsgeschehen und die verschärften Eindämmungsmaßnahmen. Damit hätte die Wirtschaftsaktivität noch fast 4 Prozent unter dem Vorkrisenstand des vierten Quartals 2019 gelegen.
Aufgrund von Veränderungen der Ausgabenstruktur der privaten Haushalte während der

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Wohnimmobilienpreise in Deutschland weiter gestiegen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wohnimmobilienpreise-in-deutschland-weiter-gestiegen-848988

Trotz der Corona-Pandemie zeichnet sich keine abrupte Korrektur der Wohnimmobilienpreise in Deutschland ab, so die Einschätzung der Bundesbank. Dies setze allerdings voraus, dass die Konjunkturerholung nicht „gravierend“ gestört werde. Die Pandemie habe bislang kaum Spuren am Wohnimmobilienmarkt hinterlassen, heißt es im jüngs­ten Mo­nats­be­richt der Bundesbank.
Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte habe im zweiten Quartal stagniert

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Deutsche Wirtschaft im Frühjahr weiter kraftvoll gewachsen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-im-fruehjahr-weiter-kraftvoll-gewachsen-665416

Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal erneut mit hohem Tempo gewachsen. Nach Einschätzung der Bundesbank dürfte sie auch im laufenden Vierteljahr in kräftigem konjunkturellem Aufwind bleiben. Im Gesamtjahr könnte die Wirtschaftsleistung noch etwas stärker steigen als im Juni prognostiziert, heißt es im Monatsbericht.
"Die gute Stimmung unter privaten Haushalten und Unternehmen verspricht eine Fortsetzung

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Joachim Nagel spricht sich erneut für weitere Zinsschritte aus | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/joachim-nagel-spricht-sich-erneut-fuer-weitere-zinsschritte-aus-900776

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat sich beim diesjährigen European Banking Congress erneut für eine weitere Anhebung der Leitzinsen ausgesprochen. „Um die Rückkehr zur Preisstabilität sicherzustellen, müssen die langfristigen Nominal- und Realzinsen ausreichend stark steigen“, sagte er. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, und EZB-Ratsmitglied Klaas Knot sprachen sich bei dem Kongress ebenfalls für höhere Zinsen aus.
Dies würde Haushalte, Unternehmen und das Finanzsystem dann stärker belasten.

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EZB stellt neue geldpolitische Strategie vor | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ezb-stellt-neue-geldpolitische-strategie-vor-869180

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat sich auf eine neue geldpolitische Strategie verständigt. Kern der Strategie ist ein neues Inflationsziel. Künftig zielt der EZB-Rat auf eine Inflationsrate von mittelfristig 2 Prozent ab. Die neue Strategie enthält darüber hinaus Eckpunkte zur Berücksichtigung von Klimarisiken.
Er räumt jedoch ein, dass der HVPI die für private Haushalte relevante Inflation

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