Dein Suchergebnis zum Thema: Haushalt

Gemeinden teilweise hoch verschuldet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/gemeinden-teilweise-hoch-verschuldet-665118

Im Vergleich zu Bund und Ländern ist die Verschuldung der Gemeinden in Deutschland moderat. Jedoch bestehen große Unterschiede: in nicht wenigen Gemeinden ist die Lage stark angespannt. Im jüngsten Monatsbericht gibt die Bundesbank einen Überblick über die Gemeindefinanzen und warnt vor Fehlentwicklungen infolge lockerer Kommunalaufsicht der Länder und fehlender Risikoprämien bei der Finanzierung.
der gesamtstaatlichen Verschuldung bestehen sehr große Differenzen zwischen den Haushalten

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BIZ-Jahreswirtschaftsbericht: Hohe Inflation erfordert schnelle und entschlossene Reaktionen von Zentralbanken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/biz-jahreswirtschaftsbericht-hohe-inflation-erfordert-schnelle-und-entschlossene-reaktionen-von-zentralbanken-893550

Die Weltwirtschaft könnte in eine neue Phase hoher Inflationsraten geraten, warnt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in ihrem aktuellen Jahreswirtschaftsbericht. „Entscheidend ist, dass die Notenbanken schnell und entschlossen handeln, bevor sich die Inflation verfestigt“, so Agustín Carstens, Generaldirektor der BIZ.
langfristige Nutzen, der sich durch die Wahrung von Stabilität für die privaten Haushalte

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Der deutsche Leistungs­bilanzsaldo und seine Bestimmungsfaktoren | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/der-deutsche-leistungs-bilanzsaldo-und-seine-bestimmungsfaktoren-614172

Deutschland hat 2013 einen Leistungsbilanzüberschuss von 206 Mrd. Euro verbucht. Auf absehbare Zeit wird Deutschland aller Voraussicht nach auch weiterhin einen positiven Leistungsbilanzsaldo aufweisen. Die Höhe der Überschüsse dürfte aber sinken. Dazu können mittelbar auch strukturpolitische Weichenstellungen für bessere Wachstumschancen beitragen.
Die privaten Haushalte haben in einer Phase sehr verhaltener Einkommenszuwächse sowie

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Bundesbank-Prognose: Hochkonjunktur hält weiter an | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-prognose-hochkonjunktur-haelt-weiter-an-756056

Nach der jüngsten Prognose der Bundesbank hält die Hochkonjunktur in Deutschland bis 2020 weiter an, auch wenn die Wirtschaft nicht mehr ganz so kräftig wächst wie zuvor. Die Bundesbank rechnet für 2018 mit einem kalenderbereinigten Wachstum von 2,0 Prozent, das sich im kommenden Jahr nur leicht auf 1,9 Prozent abschwächen wird. 2020 dürfte die Wirtschaft um 1,6 Prozent zulegen.
Löhne werde damit tendenziell der Zuwachs der verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte

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Weidmann: Beim Preisausblick überwiegen derzeit die Aufwärtsrisiken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-beim-preisausblick-ueberwiegen-derzeit-die-aufwaertsrisiken-874972

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat davor gewarnt, die Unsicherheit über die künftige Preisentwicklung auszublenden. „Wir müssen auch auf die Risiken beim Preisausblick achten. Aus meiner Sicht überwiegen derzeit die Aufwärtsrisiken“, sagte er anlässlich des Bundesbank-Symposiums „Bankenaufsicht im Dialog“.
Weidmann zufolge könnten die privaten Haushalte sie stärker für Konsum ausgeben als

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"Notenbanken brauchen Rückgrat" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-notenbanken-brauchen-rueckgrat--665364

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat angesichts wachsender Forderungen an die Notenbanken vor einer Vermischung von Geld- und Fiskalpolitik gewarnt. Die Geldpolitiker müssten deutlich machen, dass sie sich allein von geldpolitischen Erwägungen leiten ließen, sagte er in einem Interview mit der Welt am Sonntag.
der sehr lockeren Geldpolitik mit steigenden Finanzierungskosten der öffentlichen Haushalte

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Finanzstabilitätsbericht 2022: Deutsches Finanzsystem könnte erheblich unter Druck geraten | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-2022-deutsches-finanzsystem-koennte-erheblich-unter-druck-geraten-900432

Die sich verschärfende Energiekrise, ein starker wirtschaftlicher Einbruch und abrupt steigende Marktzinsen könnten das Finanzsystem hierzulande erheblich unter Druck setzen. „Damit ein potenzieller Stress nicht über das Finanzsystem verstärkt wird, müssen die Finanzinstitute aus eigener Kraft ausreichend resilient sein“, sagte Claudia Buch, Vizepräsidentin der Bundesbank, bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2022. „Die Finanzinstitute sollten die Auswirkungen adverser Szenarien prüfen. Angesichts einer hohen Unsicherheit sollten sie umsichtig Risikovorsorge betreiben und nur vorsichtig Gewinne ausschütten“, betonte Bundesbankvorstand Joachim Wuermeling.
Steigende Kosten engen die finanziellen Spielräume von Haushalten und Unternehmen

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Der ursprüngliche geldpolitische Handlungsrahmen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/geldpolitik/geldpolitischer-handlungsrahmen/der-urspruengliche-geldpolitische-handlungsrahmen-942822

Vor der globalen Finanzkrise ab 2007 operierte das Eurosystem mit einem geldpolitischen Handlungsrahmen, der als Korridorsystem bekannt war. Dazu legte der EZB-Rat drei Zinssätze fest, die üblicherweise den jeweils gleichen Abstand zu einander hatten. Die Sätze für die Einlagefazilität und die Spitzenrefinanzierung bildeten dabei jeweils das untere bzw. obere Ende des Korridors. Der maßgebliche Leitzins für die geldpolitischen Hauptrefinanzierungsgeschäfte bildete die Mitte des Zinskorridors. Dieses System zielte darauf ab, die kurzfristigen Geldmarksätze nah am Hauptrefinanzierungssatz zu steuern.
Banknotenumlauf oder Einlagen öffentlicher Haushalte), das Mindestreservesoll und

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