Dein Suchergebnis zum Thema: Haushalt

Weidmann: Geldpolitische Normalisierung in den Blick nehmen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-geldpolitische-normalisierung-in-den-blick-nehmen-665340

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat seine kritische Haltung zur gegenwärtigen Geldpolitik bekräftigt. Die lockere Geldpolitik sei angesichts des gedämpften Preisdrucks zwar weiterhin angemessen, trotzdem sei es legitim zu fragen, wann der EZB-Rat eine geldpolitische Normalisierung in den Blick nehmen sollte, sagte er in Berlin.
Auch die Unternehmen und privaten Haushalte im Euroraum seien vielfach noch damit

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Monatsbericht März: Deutsche Konjunktur weiter lebhaft | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-maerz-deutsche-konjunktur-weiter-lebhaft-664388

Die deutsche Konjunktur hat sich in den ersten drei Monaten des Jahres positiv entwickelt. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht der Bundesbank hervorgeht, erwarten die Bundesbank-Ökonomen auch für das zweite Quartal eine merklich steigende Wirtschafts­leistung. Weiteres Thema im Monatsbericht ist unter anderem, wie der Ordnungsrahmen der Europäischen Währungsunion gestärkt werden könnte.
aber nicht nur der private Konsum spürbar zugenommen, sondern die Sparquote der Haushalte

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Nagel: „Die Gefahr, zu spät zu handeln, nimmt zu“ | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-die-gefahr-zu-spaet-zu-handeln-nimmt-zu--890406

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat sich erneut dafür ausgesprochen, rechtzeitig mit einer Normalisierung der Leitzinsen im Euroraum zu beginnen. Die Gefahr eines zu späten Handelns nehme merklich zu, sagte er bei einer Konferenz in Eltville am Rhein. „Da die Inflation im Euroraum weiterhin hoch ist, müssen wir handeln“, so Nagel. „Wenn sowohl die eingehenden Daten als auch unsere neue Projektion diese Einschätzung im Juni bestätigen, werde ich mich für einen ersten Schritt zur Normalisierung der EZB-Zinssätze im Juli einsetzen.“
Dies könne unter anderem Haushalte und Unternehmen überfordern und zu Verwundbarkeiten

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Schädliche Nebenwirkungen durch unkonventionelle Geldpolitik | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/schaedliche-nebenwirkungen-durch-unkonventionelle-geldpolitik-665148

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat zu besonderer Vorsicht beim Einsatz unkonventioneller geldpolitischer Instrumente gewarnt. „Diese Mittel sind mit mehr schädlichen Nebenwirkungen verbunden als die Standardwerkzeuge der Geldpolitik“, sagte Weidmann bei einem Bankenkongress in Frankfurt am Main.
notleidende Wirtschaft gewesen, die die Inflation gedämpft habe, weil Staaten und private Haushalte

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EZB-Rat senkt Leitzinsen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/ezb-rat-senkt-leitzinsen-947554

Der EZB-Rat hat heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB um jeweils 25 Basispunkte zu senken. Der Beschluss zur Senkung des Zinssatzes für die Einlagefazilität – der Zinssatz, mit dem der EZB-Rat den geldpolitischen Kurs steuert – spiegelt die aktualisierte Beurteilung der Inflationsaussichten durch den EZB-Rat, die Dynamik der zugrunde liegenden Inflation und die Stärke der geldpolitischen Transmission wider.
Finanzierungsbedingungen entspannen sich, da sich die Kreditaufnahme für Unternehmen und private Haushalte

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Wirtschaft auch im Sommer recht kräftig gewachsen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/wirtschaft-auch-im-sommer-recht-kraeftig-gewachsen-664600

Das zuletzt recht kräftige Wirtschaftswachstum in Deutschland hat sich nach Einschätzung der Bundesbank im Sommer fortgesetzt. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht September hervorgeht, lässt die Belebung der Industriekonjunktur jedoch weiter auf sich warten.
Die wachsende Beschäftigung und der größere Ausgabenrahmen der privaten Haushalte

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Forschungsdaten | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/forschung/fdsz/forschungsdaten/forschungsdaten-604506

Die Bundesbank erstellt monetäre, finanzielle und außenwirtschaftliche Statistiken sowie umfangreiche Indikatorensätze und saisonbereinigte Konjunkturdaten. Für die makroökonomische Analyse wesentliche Datensätze werden unter anderem in der Zeitreihen-Datenbank bereitgestellt. Unter strengen Auflagen können auch Einzelangaben im Forschungsdaten- und Servicezentrum der Bundesbank zur Verfügung gestellt werden.
Mikrodatenangebot aus den Bereichen Banken, Wertpapieren, Unternehmen und privaten Haushalten

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