Dein Suchergebnis zum Thema: Haushalt

Hohe Risikovorsorge drückt die Erträge der Banken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/hohe-risikovorsorge-drueckt-die-ertraege-der-banken-876218

Die Ertragslage der deutschen Kreditinstitute wurde im vergangenen Jahr durch die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie belastet. Nahezu alle Bankengruppen verzeichneten gegenüber dem Jahr 2019 stagnierende oder rückläufige Jahresergebnisse vor Steuern, schreibt die Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht. Insbesondere die stark erhöhte Risikovorsorge im Kreditgeschäft und das dadurch verschlechterte Bewertungsergebnis seien dafür verantwortlich.
sich auf der Passivseite insbesondere die Einlagenbestände inländischer privater Haushalte

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Vierteljährliche Kreditnehmerstatistik (VJKRE) | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/forschung/fdsz/forschungsdaten/vjkre-604532

Die in der monatlichen Bilanzstatistik (BISTA) gemeldeten Kredite der Banken an inländische Unternehmen und Privatpersonen (ohne Wertpapierkredite) werden in der Kreditnehmerstatistik vierteljährlich weiter nach Wirtschaftszweigen, die auf der Wirtschaftszweigklassifikation des Statistischen Bundesamts basieren, untergliedert. Diese Statistik gibt Aufschluss über die Struktur und die Entwicklung des Kreditgeschäfts mit den wichtigsten Schuldnergruppen der privaten Kreditnehmer. Daten für Forschungszwecke stehen ab 1999 zur Verfügung.
Mikrodatenangebot aus den Bereichen Banken, Wertpapieren, Unternehmen und privaten Haushalten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Weidmann: Geldpolitische Normalisierung in den Blick nehmen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-geldpolitische-normalisierung-in-den-blick-nehmen-665340

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat seine kritische Haltung zur gegenwärtigen Geldpolitik bekräftigt. Die lockere Geldpolitik sei angesichts des gedämpften Preisdrucks zwar weiterhin angemessen, trotzdem sei es legitim zu fragen, wann der EZB-Rat eine geldpolitische Normalisierung in den Blick nehmen sollte, sagte er in Berlin.
Auch die Unternehmen und privaten Haushalte im Euroraum seien vielfach noch damit

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Insolvenzdaten nichtfinanzieller Unternehmen (Ida) | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/forschung/fdsz/forschungsdaten/ida-837372

Die Ida-Daten enthalten Informationen zu Insolvenzverfahren nicht-finanzieller Unternehmen, wie sie im Rahmen des Bonitätsanalyseverfahren in ICAS, dem In-house Bonitätsanalysesystem der Deutschen Bundesbank, gesammelt werden.
Mikrodatenangebot aus den Bereichen Banken, Wertpapieren, Unternehmen und privaten Haushalten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Statistik zum internationalen Kapitalverkehr (SIFCT) | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/forschung/fdsz/forschungsdaten/sifct-831694

Der Forschungsdatensatz „Statistik zum internationalen Kapitalverkehr – SIFCT“ bietet detaillierte Angaben zu geleisteten und empfangenen Kapitaltransfers zwischen Gebietsansässigen und Gebietsfremden, den Kauf und Verkauf nicht-produzierter nicht-finanzieller Vermögenswerte sowie Transaktionen, die finanzielle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten betreffen, und Kapitalerträge.
Mikrodatenangebot aus den Bereichen Banken, Wertpapieren, Unternehmen und privaten Haushalten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ausgewählte Stammdaten der Niederlassungen deutscher Banken im Ausland (MaMFI-FIL) | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/forschung/fdsz/forschungsdaten/mamfi-fil-846446

Der Datensatz enthält ausgewählte Stammdaten der Bankenstatistik zu rechtlich selbständigen und unselbständigen Niederlassungen deutscher Banken im Ausland, die selbst Banken sind und sich im Mehrheitsbesitz ihrer Mütter befinden.
Mikrodatenangebot aus den Bereichen Banken, Wertpapieren, Unternehmen und privaten Haushalten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Bank Lending Survey für Deutschland (BLS) | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/forschung/fdsz/forschungsdaten/bls-604534

Die Umfrage zum Kreditgeschäft der Banken im Euroraum besteht aus qualitativen Fragen zum vergangenen und zukünftig erwarteten Kreditvergabeverhalten der teilnehmenden Institute gegenüber dem privaten nichtfinanziellen Sektor, sowie aus Fragen zur Nachfrageentwicklung.
Mikrodatenangebot aus den Bereichen Banken, Wertpapieren, Unternehmen und privaten Haushalten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Auslandsstatus der Nichtbanken (AUSTANB) | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/forschung/fdsz/forschungsdaten/austanb-797288

Der Auslandsstatus der Nichtbanken enthält die Forderungen und Verbindlichkeiten der inländischen Nichtbanken gegenüber Ausländern aus Finanzbeziehungen, Waren- und Dienstleistungstransaktionen und derivaten Finanzinstrumenten auf monatlicher Basis, gegliedert nach Ländern und Währungen sowie nach Fristigkeiten.
Mikrodatenangebot aus den Bereichen Banken, Wertpapieren, Unternehmen und privaten Haushalten

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Monatsbericht: Verbraucherpreise steigen stärker als erwartet | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-verbraucherpreise-steigen-staerker-als-erwartet-859718

Die Verbraucherpreise in Deutschland sind zum Jahresbeginn stark gestiegen. Das liegt unter anderem daran, dass die Menschen ihr Konsumverhalten in der Corona-Pandemie in bestimmten Bereichen veränderten, wie eine Analyse im aktuellen Monatsbericht zeigt.
Eine Rolle habe hierbei gespielt, dass sich das Konsumverhalten der deutschen Haushalte

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft beginnt sich zu erholen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-deutsche-wirtschaft-beginnt-sich-zu-erholen-856142

„Die deutsche Wirtschaftsleistung dürfte im zweiten Quartal 2023 wieder leicht gestiegen sein“, heißt es im Monatsbericht. Der zuvor rückläufige private Konsum stabilisierte sich. Dazu beigetragen hatte nach Einschätzung der Fachleute, dass der Arbeitsmarkt nach wie vor in guter Verfassung war, die Löhne kräftig stiegen und sich der Preisanstieg nicht weiter verstärkte. Die rückläufige Auslandsnachfrage bremste dagegen die Industrie und die gestiegenen Finanzierungskosten die Investitionen im Inland. Die Bundesbank rechnet im weiteren Jahresverlauf mit einer zögerlichen wirtschaftlichen Erholung.
Die privaten Haushalte hätten zudem wohl wieder erheblich mehr für Reisen ausgegeben

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden