Dein Suchergebnis zum Thema: Haushalt
Monatsbericht: Aussichten für den Winter trüben sich ein | Deutsche Bundesbank https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-aussichten-fuer-den-winter-trueben-sich-ein-896062
Preissteigerungen und die Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg die privaten Haushalte
„Allerdings verringern die hohen Preissteigerungen die Kaufkraft der privaten Haushalte
Länderfinanzen: Gute Entwicklung 2021 und 2022 | Deutsche Bundesbank https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/laenderfinanzen-gute-entwicklung-2021-und-2022-899022
„Die Haushalte der Länder und ihrer Gemeinden entwickelten sich im zweiten Jahr der
Getty Images Länderfinanzen: Gute Entwicklung 2021 und 2022 24.10.2022 EN „Die Haushalte
Studie: Steigen die Aktien, wächst die Ungleichheit | Deutsche Bundesbank https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/studie-steigen-die-aktien-waechst-die-ungleichheit-664574
Ökonomen der Universität Mannheim und des Forschungszentrums der Bundesbank haben herausgefunden, dass die Ungleichheit der Vermögen der Menschen im europäischen Währungsgebiet wächst, wenn die Aktienkurse steigen. Steigen dagegen die Immobilienpreise, verringert sich die Kluft zwischen Arm und Reich.
Steigen die Preise von Aktien, werden insbesondere reiche Haushalte noch vermögender
infas | Deutsche Bundesbank https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/forschung/studie-zur-wirtschaftlichen-lage-privater-haushalte-phf/infas-604862
infas, Institut für angewandte Sozialwissenschaft, ist ein sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut. Es erbringt Forschungs- und Beratungsleistungen für die Wissenschaft, die Verwaltung auf Bundes- und Länderebene, die Politik und Unternehmen aller Branchen.
Bundesbank Forschung und Forschungsdaten Studie zur wirtschaftlichen Lage privater Haushalte
Nagel: Zentralbanken dürfen weder zu wenig noch zu spät reagieren | Deutsche Bundesbank https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-zentralbanken-duerfen-weder-zu-wenig-noch-zu-spaet-reagieren-893344
Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat davor gewarnt, dass die Notenbanken zu wenig oder zu spät auf die aktuell hohen Inflationsraten reagieren. „Wenn die Geldpolitik hinter die Kurve gerät, könnten noch stärkere Zinserhöhungen erforderlich werden, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen“, sagte er bei der Frühjahrskonferenz, die die Bundesbank gemeinsam mit der Banque de France in Eltville am Rhein ausrichtete. „Dies hätte deutlich höhere wirtschaftliche Kosten zur Folge“, so Nagel.
Laut Nagel sind die Inflationserwartungen von Haushalten und Firmen in Deutschland
Weidmann: Inflationserwartungen der Deutschen gut verankert | Deutsche Bundesbank https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-inflationserwartungen-der-deutschen-gut-verankert-808494
Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Inflationserwartungen deutscher Verbraucher als „gut verankert“ bezeichnet. Dies zeigten erste Ergebnisse einer Pilotstudie der Bundesbank, die er bei einer Konferenz präsentierte. Der französische Notenbankgouverneur François Villeroy de Galhau begrüßte die neue Studie, da es bislang nur wenige verlässliche Daten zu den Inflationserwartungen im Euroraum gebe.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammenkamen, waren die Erwartungen von Haushalten
Weidmann: Geldpolitik sollte keine Verteilungsziele verfolgen | Deutsche Bundesbank https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-geldpolitik-sollte-keine-verteilungsziele-verfolgen-864976
Aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann sollten die Notenbanken mit ihrer Geldpolitik keine Verteilungsziele verfolgen. „Dazu fehlt nicht nur die demokratische Legitimation, sondern die Unschärfe der Effekte macht die Geldpolitik auch wenig geeignet für gezielte Interventionen zur Lösung von Verteilungsfragen“, sagte er bei einer internationalen Forschungskonferenz der Bundesbank.
Von diesem indirekten Kanal dürften vor allem einkommensschwache Haushalte profitiert
6. Kredite an inländische Nichtbanken (Nicht-MFIs) | Deutsche Bundesbank https://www.bundesbank.de/de/statistiken/statistische-fachreihen/-/6-kredite-an-inlaendische-nichtbanken-nicht-mfis--807804
a) insgesamt
an inländische Nichtbanken (Nicht-MFIs) / kurzfristige Kredite / an öffentliche Haushalte
Immobilienmärkte: Keine erhöhten Risiken durch Kreditvergabe | Deutsche Bundesbank https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/immobilien-maerkte-keine-erhoehten-risiken-durch-kreditvergabe-664828
Die Wohnungsbaukredite in Deutschland befinden sich in einem spürbaren Aufschwung. Analysen der Bundesbank und eine Umfrage des Eurosystems unter Banken zeigen, dass das Kreditwachstum durch eine größere Nachfrage getrieben wird. Befürchtungen, wonach der Anstieg durch gelockerte Kreditvergabestandards herbeigeführt worden sein könnte, haben sich demnach nicht bestätigt.
Wohnungsbaukredite dürfte laut Bundesbank vor allem die lebhafte Nachfrage der privaten Haushalte
