Wilhelm Busch: Der Schmetterling (4) https://www.wilhelm-busch-seiten.de/schmetterling/text4.html
Ohne mich lange zu besinnen, ergriff ich mit jeder Hand ein paar der dicksten Kartoffeln
Ohne mich lange zu besinnen, ergriff ich mit jeder Hand ein paar der dicksten Kartoffeln
den aufmachte; einen Betrunkenen, der nach Hause ging; einen Großvater, der die Hand
Da faßte das Kind ihre Hand und sagte: »Mutter, warum seid Ihr nur so traurig und
und eines schönen Morgens stand ich reisefertig da, mit einem neuen Netz in der Hand
Umsehn wurden allerlei Menschen daraus, und jeder Kappismensch hatte ein Netz in der Hand
. – Hier strotzt die Backe voller Saft; Da hängt die Hand, gefüllt mit Kraft.
sind, halb froh, halb wehmütig, plätscherte ich am Abend vor der Abreise mit der Hand
der fremde Herr wieder fortgehen wollte, drückte er der Braut ein Papier in die Hand
Messe waren, macht ich mich hübsch und ging aus der Hintertür, das Netz in der Hand
Soeben, mit dem Stabe in der Hand, von einem erfolgreichen Besuche der Schenke zurückkehrend