Zu guter Letzt: Die Freunde https://www.wilhelm-busch-seiten.de/gedichte/letzt58.html
Zu guter Letzt Die Freunde Zwei Knaben, Fritz und Ferdinand, Die gingen immer Hand
Zu guter Letzt Die Freunde Zwei Knaben, Fritz und Ferdinand, Die gingen immer Hand
Seitdem hab ich die Stirne Oft auf die Hand gestützt Und fand, daß im Gehirne
Pflichten, Von allem Tun die schönste Tätigkeit, In Tempeln von des Priesters Hand
Zeiten zurücke Und schreibe mit meiner alten Krücke Und mit der alten zitternden Hand
Durch das Feld ging die Familie, Als mit glückbegabter Hand Sanft errötend Frau
Haus und seine Stuben, Wo die Meerschaumpfeife stand; Max hält sie in seiner Hand
schlanken Haselgerte, Zwar biegsam, doch nicht ohne Härte, Die sich, von rascher Hand
, beknuppern das, Und keiner gönnt dem andern was, Und essen tun sie mit der Hand
Haar Umfaßt ein braunes Band, Das liebe blaue Augenpaar Blickt sinnend auf die Hand
Unser Herr Leutenant, Schneidig, Schwert in der Hand; Doch hätt ich nicht gespornt