Dein Suchergebnis zum Thema: Hand

Die Douglasie – (k)ein Baum für alle Fälle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutzaspekte-bei-der-douglasie

Die Douglasie galt ursprünglich als risikoarme Baumart und wird auch heute noch bedenkenlos für vielfältige Standorte empfohlen. Man muss jedoch berücksichtigen, dass sie auch eine ganze Reihe von Waldschutzproblemen aufwirft. Vor allem Holzkäfer scheinen die Douglasie zunehmend als Brutsubstrat zu „entdecken“.
Befallszeichen ist oft die Labilität der Bäume, die im Alter von 20 bis 30 Jahren von Hand

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Erster Friedwald in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/oeffentlichkeitsarbeit/erster-friedwald-in-bayern

Friedwälder sind in Deutschland und erst recht im katholischen Bayern noch immer etwas Besonderes. Mit dem ersten Friedwald in Bayern verliert die Kirche nun auch hier ihr Bestattungsmonopol. Gleichzeitig erhalten die Forstleute eine neue Aufgabe und können nebenbei wirksame Öffentlichkeitsarbeit betreiben.
Die Trägerschaft des Friedwaldes bleibt in der Hand der evangelischen Landeskirche

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Aktionsplan Auerhuhn Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/aktionsplan-auerhuhn-schweiz

Die Anzahl der Auerhühner in der Schweiz nimmt seit Jahrzehnten ab. Die beiden wichtigsten Ursachen für diese Entwicklung sind Veränderungen des Lebensraums sowie Störung durch den Menschen. Der „Aktionsplan Auerhuhn Schweiz“ nennt die Ziele, Strategien und Massnahmen zum Schutz und zur Förderung des Auerhuhns.
Wer diesen Film und das Aktionsblatt zur Hand hat, kann sich schlau machen und mithelfen

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Traktverfahren zur Steuerung des Jagdbetriebs – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/traktverfahren-im-jagdbetrieb

Die Verbisssituation ist das wichtigste Indiz, um die Situation der Waldverjüngung zu beurteilen und den Erfolg der Jagdanstrengungen zu kontrollieren. Mit dem so genannten Traktverfahren erfasst die Bayerische Staatsforsten den Verjüngungszustand rasch und effektiv mit einer hohen räumlichen Auflösung.
Informationen für eine effektive Gestaltung und Kontrolle des Jagdbetriebs an die Hand

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Empfehlungen zum waldbaulichen Umgang mit der Spätblühenden Traubenkirsche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/empfehlungen-zum-waldbaulichen-umgang-mit-der-spaetbluehenden-traubenkirsche

Kaum eine Baumart vermag die forstlichen Gemüter so zu erhitzen wie die Spätblühende Traubenkirsche. Vom Umgang mit einer umstrittenen Art mit erstaunlichen Fähigkeiten als Lückenspezialist.
Dazu zählen rein mechanische Methoden – wie das Ausreißen per Hand – oder auch biochemische

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Rindenritzen: Eine effektive Methode zur Borkenkäferbekämpfung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/rindenritzen-borkenkaeferbekaempfung

Borkenkäferbefall stellt eine der größten Herausforderungen für Fichtenbestände dar. Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer benötigen wirksame und praktikable Methoden, um diesem Problem zu begegnen. Das „Rindenritzen“ könnte dabei eine vielversprechende Ergänzung im integrierten Waldschutz sein.
Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer mit dem Rindenritzen eine wirksame Methode zur Hand

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Der Christbaum im Härtetest – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/christbaeume/der-christbaum-im-haertetest

Jedes Jahr stehen die meisten von uns vor der Qual der Wahl: Auf welchen Christbaum soll man setzen? Qualität, Preis und Herkunft müssen stimmen. Gibt es auch biologisch zertifizierte Bäume? Wie soll man mit Christbäumen im Topf umgehen?
Streichtest | Ast mit der Hand umfassen und von innen nach außen über die Nadeln

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Gebietsfremde Pflanzenarten der Waldbodenvegetation – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/neophyten-in-der-krautschicht-des-waldes

Neophyten sind nicht nur schädlich. Sie können auch bisher ungenutzte ökologische Nischen besetzen und erhöhen dadurch die Artenvielfalt. Ihr oft vorhandenes Potenzial zur Ausbreitung und Beeinflussung ihrer Umgebung mahnt allerdings immer zur Aufmerksamkeit.
Die Wechselwirkung der Neophyten mit der Flora und Fauna sind nicht von der Hand

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