Dein Suchergebnis zum Thema: Hand

Die Buche – Baum des Jahres 2022 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/die-buche-baum-des-jahres-2022

Die Buche ist die dominierende Baumart in den natürlichen Waldgesellschaften Mitteleuropas und – abgesehen von wenigen Sonderstandorten – fast immer bestandsbildend. In Bayern ist sie der häufigste Laubbaum. Zudem gehört sie zu den wirtschaftlich bedeutendsten Laubhölzern Mitteleuropas. In den meisten Regionen kann sie wegen ihrer breiten Standortsamplitude und ihrer hohen Anpassungsfähigkeit auch in Zukunft für den Anbau empfohlen werden.
Nr. 16 – Erfolg von Buchensaaten steigern Die Vorteile der Saat liegen auf der Hand

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Mit Laubholz-Grünästung schneller zum Zieldurchmesser – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/mit-laubholz-gruenaestung-schneller-zum-zieldurchmesser

Erkenntnisse aus der Baumpflege, insbesondere zur richtigen Schnittführung, und die dynamische Ästung aus der Agroforstwirtschaft ermutigen zu einem erweiterten Einsatz der Laubholz-Grünästung zur gezielten Wertholzproduktion bei deutlich reduzierten Umtriebszeiten.
Bei  stärkeren  Ästen,  die  man  mit  einer  Hand  nicht  sicher  halten  kann, 

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Nieder- und Mittelwälder: Waldkulturerbe und Hotspots der Biodiversität – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/betriebsarten/nieder-und-mittelwaelder

Historische Waldnutzungsformen wie Mittel-, Nieder- und auch Hutewälder sind selten geworden. Sie haben jedoch eine große Bedeutung als besonders artenreiche Biotope und Bewahrer des materiellen und immateriellen Waldkulturerbes.
Der Grund liegt auf der Hand – die Nutzungsformen, die zu ihrer Entstehung geführt

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Waldrandaufwertungen: Einfluss von Exposition und Wüchsigkeit des Standorts – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/waldrandaufwertungen-einfluss-von-exposition-und-wuechsigkeit

Exposition und Wüchsigkeit des Standorts beeinflussen das ökologische Potenzial von Waldrändern und damit die Chancen für erfolgreiche Waldrandaufwertungen massgeblich.
Bei den finanziellen Unterstützungen der öffentlichen Hand gibt es bereits Programme

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Der Schöne und das Biest – das Verhältnis zwischen Förster und Borkenkäfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/der-schoene-und-das-biest

Ein alter Spruch lautet: „Am schönsten hat´s die Forstpartie, denn der Wald, der wächst auch ohne sie“. Doch da ist ja noch der Borkenkäfer, der den Forst, also die menschliche Umweltkontrolle bedroht und dadurch der Forstpartie zu einer positiven Identität verhilft.
einer Illusion nachhing, denn nicht er, sondern die Natur hält das Heft in der Hand

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Waldbrand & Resilienz: Lehren aus Oberwesel und Sitters – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/zwei-waldbraende-ihre-analyse-und-lehren-fuer-die-praxis

Zwei Waldbrände in Rheinland-Pfalz zeigen, wie stark Bestandsstruktur, Pflegezustand und Baumarten über Schäden und Regeneration entscheiden. Die Analyse liefert konkrete Lehren für Waldumbau, Prävention und Feuerwehreinsätze.
ökonomischen Nutzen vorbeugender Maßnahmen – für Waldbesitzende wie für die öffentliche Hand

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Waldbau in der Rheinaue – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldbau-in-der-rheinaue

Die Auewaldbewirtschaftung im dicht besiedelten Bereich des Oberrheingrabens unterliegt verschiedenen Anforderungen. So spielt der Auewaldschutz, die Erholung, aber auch die Holznutzung eine wichtige Rolle. Gleichzeitig haben sich die Standortsbedingungen verändert.
ebenfalls dem Gemeindewald zu, befinden sich die Auewälder zu fast 80% in kommunaler Hand

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Nur wenige Gastbaumarten kommen durch – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/gastbaumarten-in-heimischen-waeldern

Seit 1955 pflanzte man in den Wäldern rund um Wildberg (Baden-Württemberg) verschiedene Baumarten aus aller Welt an. Von den ursprünglich über 50 eingebrachten Baumarten gelten heute nur noch drei als empfehlenswert.
geänderte Messverfahren, dennoch kann der Abwärtstrend der Gesamtfläche nicht von der Hand

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Es regnet Samen – Baumsaat mit Drohnen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/drohnensaat

Die Notwendigkeit, die Degradierung der Ökosysteme aufzuhalten und umzukehren, sowie das Problem des atmosphärischen CO2 haben in den letzten Jahren zu einem weltweit wachsenden Interesse an der Anpflanzung von Bäumen geführt. Angesichts der weltweit angestrebten Flächengrössen sind pragmatische und möglichst kostengünstige Lösungen zur Aufforstung gefragt.
gelagert werden und schneller verfügbar sein kann als Setzlinge Die Samen können von Hand

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