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Nieder- und Mittelwälder: Waldkulturerbe und Hotspots der Biodiversität – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/betriebsarten/nieder-und-mittelwaelder

Historische Waldnutzungsformen wie Mittel-, Nieder- und auch Hutewälder sind selten geworden. Sie haben jedoch eine große Bedeutung als besonders artenreiche Biotope und Bewahrer des materiellen und immateriellen Waldkulturerbes.
Der Grund liegt auf der Hand – die Nutzungsformen, die zu ihrer Entstehung geführt

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Waldreservate für 20’000 Arten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/waldreservate-fuer-20000-arten

Bis 2030 sollen auf 10 Prozent der Schweizer Waldfläche Reservate eingerichtet sein. Da viele Kantone entsprechende Anstrengungen unternehmen, wird dieses Ziel wohl erreicht. Vor allem in tieferen Lagen besteht allerdings noch ein Nachholbedarf an grösseren Reservaten.
nichts vergeben oder empfinden die finanzielle Unterstützung durch die öffentliche Hand

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Waldrandaufwertungen: Einfluss von Exposition und Wüchsigkeit des Standorts – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/waldrandaufwertungen-einfluss-von-exposition-und-wuechsigkeit

Exposition und Wüchsigkeit des Standorts beeinflussen das ökologische Potenzial von Waldrändern und damit die Chancen für erfolgreiche Waldrandaufwertungen massgeblich.
Bei den finanziellen Unterstützungen der öffentlichen Hand gibt es bereits Programme

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Mit Laubholz-Grünästung schneller zum Zieldurchmesser – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/mit-laubholz-gruenaestung-schneller-zum-zieldurchmesser

Erkenntnisse aus der Baumpflege, insbesondere zur richtigen Schnittführung, und die dynamische Ästung aus der Agroforstwirtschaft ermutigen zu einem erweiterten Einsatz der Laubholz-Grünästung zur gezielten Wertholzproduktion bei deutlich reduzierten Umtriebszeiten.
Bei  stärkeren  Ästen,  die  man  mit  einer  Hand  nicht  sicher  halten  kann, 

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Werterhöhung und Risikominimierung im Klimawandel durch moderne Arbeitsverfahren der Bestandespflege – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/werterhoehung-und-risikominimierung-im-klimawandel-durch-moderne-arbeitsverfahren-der-bestandespflege

Die Veränderungen des Klimas und damit der Standorteigenschaften führen seit einiger Zeit auch im Wald zu Katastrophen von bisher nicht gekanntem Ausmaß. Zur Bewältigung dieser Schadereignisse bedarf es der Anpassung bewährter und der Entwicklung neuer Waldbaustrategien und neuer moderner Arbeitsverfahren.
beide Arme über Schulterhöhe: Die Notwendigkeit, schwerere Äste mit der freien Hand

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Agrarische Waldnutzungen 1800-1950: Waldfeldbau, Waldfrüchte und Harz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/waldfeldbau-waldfruechte-und-harz

Waldfeldbau, die kombinierte forst- und landwirtschaftliche Nutzung, hatte früher eine ausserordentlich grosse Verbreitung. Waldfrüchte erfreuten die Menschen als willkommene Nahrungsergänzung, und Harz diente äusserst vielseitigen Verwendungszwecken.
Scharrharz wird als am Baum eingetrocknetes Harz gesammelt und mit einem Messer oder von Hand

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Die Buche – Baum des Jahres 2022 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/die-buche-baum-des-jahres-2022

Die Buche ist die dominierende Baumart in den natürlichen Waldgesellschaften Mitteleuropas und – abgesehen von wenigen Sonderstandorten – fast immer bestandsbildend. In Bayern ist sie der häufigste Laubbaum. Zudem gehört sie zu den wirtschaftlich bedeutendsten Laubhölzern Mitteleuropas. In den meisten Regionen kann sie wegen ihrer breiten Standortsamplitude und ihrer hohen Anpassungsfähigkeit auch in Zukunft für den Anbau empfohlen werden.
Nr. 16 – Erfolg von Buchensaaten steigern Die Vorteile der Saat liegen auf der Hand

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Steine im Boden sind mehr als die Fliegen in Teufels Suppe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/steine-im-waldboden

Steine sind prägend für viele Waldböden. Dabei gelten sie meist als Hindernis für die Durchwurzelung oder allgemein als Ausdruck unwirtlicher Verhältnisse. Wie sieht es jedoch mit deren Nährstoffpotenzialen aus, oder mit dem Einfluss auf den Wasserhaushalt?
Es liegt auf der Hand, dass dieser mit der prozentualen Menge an Steinen zunimmt.

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Das Testbetriebsnetz Kleinprivatwald in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/organisation-und-planung/das-testbetriebsnetz-kleinprivatwald

Ein großer Anteil des Privatwaldes in Baden-Württtemberg befindet sich in der Größenklasse unter 200 ha. Aus diesem Grund wurde speziell für diese Kategorie ein Testbetriebsnetz angelegt, um die Situation der Betriebe genauer erfassen zu können.
Der Kleinprivatwald, definiert als Wald in privater Hand bis 200 ha, stellt mit 341.000

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