Dein Suchergebnis zum Thema: Hand

Darf ich im Nationalpark Blumen pflücken oder Pflanzen ausgraben? – Nationale Naturlandschaften

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Wer durch Nationalparks oder Naturschutzgebiete flaniert, darf offiziell überhaupt keine Blumen pflücken, denn „Blumenpflücken“ im Naturschutzgebiet beziehungsweise Nationalpark ist verboten. Es gibt jedoch einige Ausnahmeregelungen. Denn Rücksichtnahme in der Natur schließt nicht gleichzeitig aus, dass man an einem blühenden Wegrand einen kleinen Wildblumenstrauß aus bekannten und häufig vorkommenden Arten pflückt, um sich oder Eltern, Freunden… Weiterlesen »
Erlaubtes Maß ist hier ein Handstrauß, das ist so viel, wie man in einer Hand zwischen

Biosphärenreservat Spreewald – Nationale Naturlandschaften

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Das Biosphärenreservat Spreewald erstreckt sich entlang des Mittellaufs der Spree. Ein 1.575 km umfassendes Fließsystem prägt die naturnahe, in Mitteleuropa einzigartige Auenlandschaft. Die kleinflächigen Wiesen und Felder, die Wälder, Wasserläufe und Seen des Spreewaldes bieten rund 5.000 Pflanzen- und Tierarten Lebensraum. Der Reiz der parkartigen Landschaft zieht Jahr für Jahr mehr als drei Millionen Menschen in den Spreewald. Das macht ihn zur bedeutendsten Brandenburger Reise-Region.
Leinöl kann der Kräutergarten „Kräuterey“ mit Hofladen der Lebenshilfe Werkstätten Hand

Positionen der Holz- und Forstwirtschaft – Nationale Naturlandschaften

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Die Verbände der Holz- und Forstwirtschaft lehnen weitere Nationalparkausweisungen ab. Begründet wird dies im Wesentlichen mit einem vermeintlichen Zusammenbrechen der Rohstoffversorgung, dem Verlust von Arbeitsplätzen, dem Zugrundegehen der Wälder, die ohne pflegende Maßnahmen nicht existieren könnten, und dem Eingriff in das Eigentumsrecht der Waldbesitzer. Nationalparks werden auf Flächen eingerichtet, die sich im Eigentum der öffentlichen… Weiterlesen »
Nationalparks werden auf Flächen eingerichtet, die sich im Eigentum der öffentlichen Hand

Projekt „KI-Nationalpark“ – Künstliche Intelligenz trifft wilde Natur – Nationale Naturlandschaften

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Berlin, 16. Oktober 2025 – Unter der Koordination von Nationale Naturlandschaften e. V. startet das Verbundprojekt „KI-Nationalpark“ gemeinsam mit der Universität Freiburg und biometrio.earth GmbH. In deutschen Nationalparken und Wildnisgebieten entsteht das erste bundesweite, KI-gestützte Monitoringsystem. Am Projektende sollen standardisierte Verfahren zur Erfassung von Biodiversität und Störfaktoren, eine belastbare Bestandsaufnahme der Artenvielfalt sowie Handlungsempfehlungen zum… Weiterlesen »
Schutzgebietsverwaltungen erstmals schnelle, belastbare und vergleichbare Daten an die Hand

Borkenkäfer und andere „Katastrophen“ – Nationale Naturlandschaften

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Die Entwicklung der Wälder wird durch natürliche Ereignisse gesteuert, die gemeinhin auch als „Katastrophen“ wahrgenommen werden können. Diese Ereignisse können aus der Lebensgemeinschaft des Waldes selbst kommen oder von außen auf ihn einwirken, also endogenen oder exogenen Ursprungs sein. Sie können darüber hinaus biotischer oder abiotischer Natur sein. Stürme, Schnee- und Eisbruch, Lawinenstriche, Dürre, Überflutungen… Weiterlesen »
Aus Gründen des Bodenschutzes kann das Holz auch von Hand entrindet und auf der Fläche

Unternehmenskooperationen-Archiv – Nationale Naturlandschaften

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Unsere Vision Wir sind davon überzeugt, dass gemeinsam mit Unternehmen oft mehr für den Schutz von Natur- und Kulturlandschaften, eine nachhaltige Regionalentwicklung und den Tourismus in Deutschland erreicht werden kann. Wir stellen uns eine Zukunft vor, in der Unternehmen gemeinsam mit den Nationalen Naturlandschaften die nachhaltige Entwicklung vorantreiben und wechselseitig voneinander lernen.
Hand in Hand für den Naturschutz – die Nationalen Naturlandschaften arbeiten bereits

Naturpark und Biosphärenreservat Pfälzerwald – Nationale Naturlandschaften

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Hügelig, üppig und waldig. Knorrige Fichten, mächtige Traubeneichen und Edelkastanien, ein „Mitbringsel“ der Römer. Das Buntsandsteingebirge im grenzüberschreitenden deutsch-französischen Naturpark und Biosphärenreservat Pfälzerwald Nordvogesen ist fast komplett von Wald bedeckt. Bizarre Sandsteinfelsen, die fast einhundert Burgen und die mediterran anmutenden Weinbergterrassen am östlichen Rand sind einzigartige Tüpfelchen im größten zusammenhängenden Waldgebiet Westeuropas.
Eine Woche vor Ort Das Biosphärenhaus und eine Hand voll Burgen Montag: Besichtigung

Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen – Nationale Naturlandschaften

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Der Pfälzerwald ist seit 1992 Biosphärenreservat, seit 1998 bildet er gemeinsam mit dem Naturpark Nordvogesen das einzige grenzüberschreitende Biosphärenreservat Deutschlands. Das Buntsandsteingebirge ist diesseits und jenseits der Grenze nahezu komplett mit Wald bedeckt und bildet so das größte zusammenhängende Waldgebiet Westeuropas. Besonderheiten sind die mächtigen Traubeneichen sowie der Edelkastanienwald und die großen Weinbauflächen am Ostrand des Pfälzerwalds.
Eine Woche vor Ort Wälder, Felsen und eine Hand voll Burgen Montag: Begeben Sie