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Die Ahorn-Rußrindenkrankheit in Südwestdeutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/ahorn-russrindenkrankheit

Forscher haben den Erreger Cryptostroma corticale erstmals 2005 in den Wäldern Südwestdeutschlands nachgewiesen. Er stammt aus Nordamerika und ist ein neues Schadpathogen an Ahorn-Arten. Neben der Gefahr für Bäume hat er auch Potenzial, die Gesundheit von Menschen zu beeinträchtigen.
Das Verbrennen oder das Hacken befallenen Materials im Freien ist grundsätzlich ungeeignet

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Borkenkäfer – und wer sich ihnen entgegenstellt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/borkenkaeferantagonisten

Die Übermacht, mit der sie über Fichten und Lärchen herfallen, könnte uns glauben machen, Borkenkäfer hätten keine Feinde. Doch es gibt sie: natürliche Gegenspieler, die räubern, parasitieren und ihren Wirt krank machen können.
dezimieren die Borkenkäfer dadurch, indem sie Larven, Puppen und Jungkäfer aus der Rinde hacken

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Potenziale, Chancen und Risiken der Energieholznutzung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/potenziale-der-energieholznutzung

Die geplante Umsetzung der Energiewende lässt einen zunehmenden Druck auf die natürlichen Ressourcen und in der Folge einen Einfluss auf die Landschaft erwarten. Was sind die Potenziale, Chancen und Risiken der Energieholznutzung?
Abb. 5 – Bereitstellungskosten (Ernte-, Hack– und Transportkosten) für Nadel- und

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Nussanbau zur Holzproduktion – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/nussanbau-zur-holzproduktion

Nussbaumhölzer erfreuen sich einer stetigen Nachfrage bei hohen Erlösen. Die Anbaumöglichkeiten dieser interessanten Baumarten sind in Baden-Württemberg zwar beschränkt, können aber aus standörtlicher und ökonomischer Sicht deutlich ausgebaut werden.
B. durch Hacken, Mulchplatte, Mulchen, Fräsen oder Herbizide).

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Zwischen Eichen auf der Spur des Mittelspechts – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/zwischen-eichen-auf-der-spur-des-mittelspechts

Der Mittelspecht bewohnt alte Eichenwälder und totholzreiche Wälder mit alten grobborkigen Laubbäumen. In den Borken stochern die Mittelspechte nach Insekten etc. Um diesen Habitatspezialisten langfristig in der Schweiz zu erhalten, sind spezifische Fördermassnahmen in seinem Lebensraum in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren unabdingbar.
weniger stark ausgeprägter Schnabel ist eher zum Stochern in der Baumrinde als zum Hacken

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